Sa, 18:36 Uhr
30.05.2015
Die Jugend forscht Sieger 2015 stehen fest
Bundespräsident Joachim Gauck hat heute in Ludwigshafen Deutschlands beste Jungforscher ausgezeichnet. Ein Preis ging auch nach Sondershausen...
Franziska Mey (18)- Drei Gleichen
Ann-Jacqueline Herbst (18)- Sondershausen
Pascal Fichtel (18)- Eisenach
vom Albert-Schweitzer-Gymnasium,Erfurt, erhielten in der Kategorie Chemie einen 5. Preis.
Worum ging es in dieser Arbeit?
Printed – Herstellung einer auf Naturstoffen basierenden Farbe für Tintendrucker
Können Druckerfarben umweltfreundlich sein? Franziska Mey, Ann-Jaqueline Herbst und Pascal Fichtel sind davon überzeugt.
Aus der Wurzel der Berberitze extrahierten sie das leuchtend gelbe Berberin. Als blaue
Farbe wählten sie das Indigokarmin. Da sich dieses allerdings schwer extrahieren ließ,
synthetisierten sie es chemisch. Die Jungforscher stellten fest, dass gute Farben vor
allem dickflüssig und lichtstabil sein müssen, um in Tintenstrahldruckern zu funktionieren.
Sie experimentierten mit Verdickungsmitteln und Antioxidantien, bis das Druckbild zwar
heller als normal, dafür aber sauber und stabil war. In der Zukunft wollen die Jungchemiker
ihre Rezepturen noch verbessern, um auch mit Industriefarben konkurrieren zu können.
Kein leichtes Thema. Darum herzlichen Glückwunsch
Autor: khhFranziska Mey (18)- Drei Gleichen
Ann-Jacqueline Herbst (18)- Sondershausen
Pascal Fichtel (18)- Eisenach
vom Albert-Schweitzer-Gymnasium,Erfurt, erhielten in der Kategorie Chemie einen 5. Preis.
Worum ging es in dieser Arbeit?
Printed – Herstellung einer auf Naturstoffen basierenden Farbe für Tintendrucker
Können Druckerfarben umweltfreundlich sein? Franziska Mey, Ann-Jaqueline Herbst und Pascal Fichtel sind davon überzeugt.
Aus der Wurzel der Berberitze extrahierten sie das leuchtend gelbe Berberin. Als blaue
Farbe wählten sie das Indigokarmin. Da sich dieses allerdings schwer extrahieren ließ,
synthetisierten sie es chemisch. Die Jungforscher stellten fest, dass gute Farben vor
allem dickflüssig und lichtstabil sein müssen, um in Tintenstrahldruckern zu funktionieren.
Sie experimentierten mit Verdickungsmitteln und Antioxidantien, bis das Druckbild zwar
heller als normal, dafür aber sauber und stabil war. In der Zukunft wollen die Jungchemiker
ihre Rezepturen noch verbessern, um auch mit Industriefarben konkurrieren zu können.
Kein leichtes Thema. Darum herzlichen Glückwunsch
