Mi, 18:20 Uhr
03.06.2015
24 Stunden für Ludwig geschwommen
In der Karl-Günther-Kaserne in Sondershausen ist am Mittwochmorgen das diesjährige 24-Stunden-Schwimmen zu Ende gegangen. Und für das Kuratorium für Behinderte in Nordthüringen wurde wieder eine stattliche Summe im wahrsten Sinne des Wortes erschwommen...
Mehr als 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer schwammen für den guten Zweck. Insgesamt legten sie mehr als 40.400 Bahnen zurück. Besonders wie immer dabei, mit viel Engagement die Soldatinnen und Soldaten am Stadtort Sondershausen. Man kann diese Leistungen nicht hoch genug würdigen, denn die Soldaten schwammen ihre Strecken nach ihrem Dienst. Neben Soldaten und Beschäftigten der Kaserne Sondershausen waren auch Vertreter aus dem Bundeswehrstandort Bad Frankenhausen mit geschwommen.
In den Nachtstunden waren vor allem das Feldwebel-/ Unteroffizieranwärter-Bataillon 1 mit Unterstützung von Soldatinnen und Soldaten des Logistikbataillons 131, dem Sanitätszentrum, dem Panzerbataillon 393 aus Bad Frankenhausen, sowie der Steuerstelle 4 geschwommen.
Auch in diesem Jahr nahmen wieder zahlreiche Vereine, Schulen (Östertal, Kollwitz), Kitas und Institutionen aus Sondershausen und Umland in der Zeit von 09:30 Uhr bis 22:00 Uhr am Schwimmen teil. So u.a. die Tabaluga Förderschule Worbis, die Polizei, das Stift Sondershausen, das Karl-Marien-Haus Ebeleben, Haus Jona, Bürger aus Obergebra und natürlich aus Sondershausen. Alle kann man hier leider nicht nennen.
Bei einem kleinen Appell fand heute eine Würdigung der Leistungen statt. Der Standortälteste Oberstleutnant Ulrich Rölle: Wir schwimmen für den guten Zweck und damit etwas Spannung rein kommt, gibt es noch einen Wettbewerb um die besten Leistungen als Ansporn.
Oberstleutnant Ulrich Rölle bekam bei den Auszeichnungen starke Unterstützung. General Spindler und Sondershausens Bürgermeister Joachim Kreyer unterstützen hin dabei.
Die Vereine erhielten ebenfalls Dankesurkunden. Für jede geschwommene Bahn gab es eine Gutschrift. Die Einnahmen gingen an das "Kuratorium - Aktion für Behinderte in Nordthüringen".
Das Autohaus Peter hat für diesen guten Zweck je geschwommener Bahn den Betrag spendet.
Der gesponserte Betrag kommt in diesem Jahr dem achtjährigen Ludwig aus Obergebra zu Gute kommen. Die Familie benötigt das Geld für eine Delfin Therapie mit Ludwig, wie die Geschäftsführerin des Kuratorium Regine Girschele erläuterte.
Die Familie des kleinen Ludwig erhielt heute einen Scheck in Höhe von 2.020,80 Euro. Den Scheck übergaben Geschäftsführer Andreas Peter von der Autohaus Peter-Gruppe und Oberstleutnant Ulrich Rölle.
Wie kn im Gespräch mit den Eltern des kleinen Ludwig erfuhr, soll es im Februar zur Delfin-Therapie gehen. Diese Therapie wird nicht überall in der entsprechenden Qualität angeboten. Gefunden wurde das Angebot auf der Insel Curacao.
Von der benachbarten GS Käthe-Kollwitz kam diese Gruppe, die gestern fleißig mit geschwommen waren. Cedric Spieß (mit Basecap) aus der 4. Klasse hatte in zwei Durchgängen, einmal am Vormittag über 130 Bahnen geschwommen und ist am Nachmittag nach der Schule noch mal ins Wasser gestiegen und schaffte insgesamt 190 Bahnen!
Autor: khhMehr als 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer schwammen für den guten Zweck. Insgesamt legten sie mehr als 40.400 Bahnen zurück. Besonders wie immer dabei, mit viel Engagement die Soldatinnen und Soldaten am Stadtort Sondershausen. Man kann diese Leistungen nicht hoch genug würdigen, denn die Soldaten schwammen ihre Strecken nach ihrem Dienst. Neben Soldaten und Beschäftigten der Kaserne Sondershausen waren auch Vertreter aus dem Bundeswehrstandort Bad Frankenhausen mit geschwommen.
In den Nachtstunden waren vor allem das Feldwebel-/ Unteroffizieranwärter-Bataillon 1 mit Unterstützung von Soldatinnen und Soldaten des Logistikbataillons 131, dem Sanitätszentrum, dem Panzerbataillon 393 aus Bad Frankenhausen, sowie der Steuerstelle 4 geschwommen.
Auch in diesem Jahr nahmen wieder zahlreiche Vereine, Schulen (Östertal, Kollwitz), Kitas und Institutionen aus Sondershausen und Umland in der Zeit von 09:30 Uhr bis 22:00 Uhr am Schwimmen teil. So u.a. die Tabaluga Förderschule Worbis, die Polizei, das Stift Sondershausen, das Karl-Marien-Haus Ebeleben, Haus Jona, Bürger aus Obergebra und natürlich aus Sondershausen. Alle kann man hier leider nicht nennen.
Bei einem kleinen Appell fand heute eine Würdigung der Leistungen statt. Der Standortälteste Oberstleutnant Ulrich Rölle: Wir schwimmen für den guten Zweck und damit etwas Spannung rein kommt, gibt es noch einen Wettbewerb um die besten Leistungen als Ansporn.
Oberstleutnant Ulrich Rölle bekam bei den Auszeichnungen starke Unterstützung. General Spindler und Sondershausens Bürgermeister Joachim Kreyer unterstützen hin dabei.
Die Vereine erhielten ebenfalls Dankesurkunden. Für jede geschwommene Bahn gab es eine Gutschrift. Die Einnahmen gingen an das "Kuratorium - Aktion für Behinderte in Nordthüringen".
Das Autohaus Peter hat für diesen guten Zweck je geschwommener Bahn den Betrag spendet.
Der gesponserte Betrag kommt in diesem Jahr dem achtjährigen Ludwig aus Obergebra zu Gute kommen. Die Familie benötigt das Geld für eine Delfin Therapie mit Ludwig, wie die Geschäftsführerin des Kuratorium Regine Girschele erläuterte.
Die Familie des kleinen Ludwig erhielt heute einen Scheck in Höhe von 2.020,80 Euro. Den Scheck übergaben Geschäftsführer Andreas Peter von der Autohaus Peter-Gruppe und Oberstleutnant Ulrich Rölle.
Wie kn im Gespräch mit den Eltern des kleinen Ludwig erfuhr, soll es im Februar zur Delfin-Therapie gehen. Diese Therapie wird nicht überall in der entsprechenden Qualität angeboten. Gefunden wurde das Angebot auf der Insel Curacao.
Von der benachbarten GS Käthe-Kollwitz kam diese Gruppe, die gestern fleißig mit geschwommen waren. Cedric Spieß (mit Basecap) aus der 4. Klasse hatte in zwei Durchgängen, einmal am Vormittag über 130 Bahnen geschwommen und ist am Nachmittag nach der Schule noch mal ins Wasser gestiegen und schaffte insgesamt 190 Bahnen!




































