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Do, 14:35 Uhr
11.06.2015

Gemeinschaftsunterkunft besucht

Besuch von der Staatssekretärin des Thüringer Ministeriums für Migration, Justiz und Verbraucherschutz erhielt jetzt der Kyffhäuserkreis. Dazu eine Meldung aus dem Landratsamt...

Gemeinschaftsunterkunft besucht (Foto: Landratsamt Kyffhäuserkreis) Gemeinschaftsunterkunft besucht (Foto: Landratsamt Kyffhäuserkreis) Auf Einladung der Landrätin des Kyffhäuserkreises Frau Antje Hochwind (SPD) besuchte die Staatssekretärin des Thüringer Ministeriums für Migration, Justiz und Verbraucherschutz Frau Dr. Silke Albin die Gemeinschaftsunterkunft des Kyffhäuserkreises für Flüchtlinge in der Güntherstraße in Sondershausen.

Die Staatssekretärin wurde von Mitarbeitern des Landratsamtes über die aktuelle Situation der Flüchtlinge im Kyffhäuserkreis, speziell auch über die Unterbringung, umfassend informiert.

„Vom Kyffhäuserkreis wird neben der Gemeinschaftsunterkunft als „kleine Erstaufnahmeeinrichtung“ für den Kyffhäuserkreis auch weiterhin die dezentrale Unterbringung von Flüchtlingen bevorzugt, hier sollte die Förderpraxis des Landes angepasst werden“, so Antje Hochwind im Verlaufe des Gespräches. Neben der Problematik der Investpauschale wurde natürlich auch die Sozialbetreuungspauschale angesprochen; „auch an dieser Stelle sind Nachbesserungen erforderlich“.

Gemeinschaftsunterkunft besucht (Foto: Landratsamt Kyffhäuserkreis) Gemeinschaftsunterkunft besucht (Foto: Landratsamt Kyffhäuserkreis)


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Die Teilnehmer des Gesprächs besichtigten anschließend die Flüchtlingsunterbringung. Neben den Gemeinschaftseinrichtungen wurde auch die kleine Wohnung einer Familie aus Eritrea besucht (siehe Foto).

Staatssekretärin Frau Dr. Albin und Landrätin Frau Hochwind informierten sich im Gespräch über die ergreifenden Schicksale einzelner Flüchtlinge.

Die Fortführung des konstruktiven Dialoges wurde vereinbart.
Autor: khh

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Kommentare
Micha123
11.06.2015, 16:29 Uhr
Flüchtlinge
Die Gutmenschen feiern sich wieder selbst.

Soll doch einmal so ein Besuch - von Landrat, Minister & Co. einmal in anderen Einrichtungen gemacht werden.
Natürlich unangekündigt..
Wie wäre es da mit einem Pflegeheim. Dort wo Menschen untergebracht sind, die fast alle ihr ganzes Leben lang gearbeitet haben. Die dem Staat genügend Steuern erbracht haben, die mit ihren Händen das Land wieder aufgebaut haben.
Die dort nun liegen, ihr Vermögen und das der Angehörigen für den Heimplatz bezahlt werden muss. Die dort liegen, teilweise allein gelassen, wartend dass ihnen wer hilft, wartend auf den ganz zur Toilette oder eine einfache Unterhaltung.

Oder ein Besuch im Krankenhaus. Vor allem in der Nacht, dann wenn nur eine Schwester für eine Station zur Verfügung steht, sie von Zimmer zu Zimmer springt. Kranke Menschen stundenlang warten müssen, bis einmal das Bett wieder sauber gemacht wird... usw..

Das alles könnte man jetzt noch fortsetzen.. Die Politik von oben bestimmt, die Kommune es durchsetzen. Niemand stellt sich dagegen, alle machen mit. Und die Bürger? Werden sie erhört, werden sie gefragt? Nein!
Für die einfachsten Sachen ist kein Geld mehr da. Und die überbezahlten Politiker und Amtsleute machen alles mit. Wer sich quer stellt, der wird sofort in die "braune" Ecke geschoben.
BadPeace
12.06.2015, 09:31 Uhr
Flüchtlinge und andere sorgen
Micha123 da stimme ich dir vollkommen zu, wie schaut es mit dem eigenen Volk aus?!? Unsere Politiker müssten wie eine Mutter zu uns sein , jedoch was macht unsere Mutter, sie nimmt sich ein fremdes Kind, zieht das auf und lässt ihres im Stich.

Sicher haben es Flüchtlinge auch schwer, wegen mir können sie auch kommen und hier leben, jedoch sollen doch die lieben Politiker es so anstellen das auch zum Beispiel genug Ärzte vorhanden sind, die eh schon Mangelware sind und nun auch noch durch Sprachbarrieren noch mehr zu tun bekommen etc.

Politiker machen eh nur das was am meisten Wirbel verursacht damit sie ins Gespräch kommen, deshalb habe ich keine Hoffnung das eine unbedeutende Krankenschwester, der zu Pflegende/ Kranke oder andere Arbeiter in irgend einer weise gefördert oder entlastet werden. Gerade wie eben erwähnt, in der Pflege, da hängen so viele Gelder drin, siehe Versicherungen denen vom "neutralen MDK" in die Hände gespielt wird um nur allein die Pflegestufen anzusprechen und den Kreislauf der dadurch entsteht .

Und ja um den letzten Punkt anzusprechen liebe Politiker: Nur weil welche gegen die Aufnahme weiterer Flüchtlinge sind, heißt es nicht das diese Personen eine rechte Gesinnung haben, sondern es soll zum Ausdruck bringen das auch sehr viele Personen gegen die derzeitig Herrschende Politik sind. da fragt man sich dann gleich, wo ist die Demokratie?

Am Ende sollte aber dazu gesagt werden, jeder Mensch ist gleich, egal wo er herkommt oder wie er aussieht, jeder könnte mal in eine solche Lage geraten und Hilfe brauchen. Sicher kann auch noch mehr getan werden um Flüchtlingen ein normales Leben zu ermöglichen, jedoch sollte die Weise überdacht werden wie man die Sache angeht.
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