Fr, 23:48 Uhr
12.06.2015
Zukunft Schule – Bedeutung für den Landkreis
Auf dem heutigen Kreisparteitag der CDU Kyffhäuserkreis stellte der Vorstand der CDU Kyffhäuserkreis folgenden Antrag.
Antrag:
Die CDU Kyffhäuserkreis tritt dafür ein, dass für jedes Kind eine geeignete und leistungsfähige Schulform zur Verfügung steht.
Bildung und Erziehung sind wesentlich für das Individuum und damit für die ganze Gesellschaft.
Der Antrag wurde vorgetragen von Johannes Selle. Der Antrag soll von den Kreistagsmitgliedern möglichst im Kreistag durchgesetzt werden.
Deshalb fordert der Kreisverband:
- Darauf zu achten, dass eine diversifizierte Schullandschaft im Kyffhäuserkreis erhalten bleibt. Dazu gehören das gegliederte Schulsystem mit Grundschulangeboten in der Fläche, Regelschulen und Gymnasium, die Gemeinschaftsschule, Förderzentren, Schulen in freier Trägerschaft, berufliche Schulen und als eine wichtige Ergänzung das Carl-Schroeder-Konservatorium.
- Die Ausbildung leistungsorientiert durchzuführen, damit es zu guten und praxistauglichen Abschlüssen bei den Absolventen kommt. Dazu gehört, aktiv dafür einzutreten, den Stundenausfall zu reduzieren. Dazu gehört auch, auf die Ausstattung der Schulen mit moderner Kommunikationstechnik zu achten.
- Dafür einzutreten, dass eine frühe Kommunikation zwischen Schule und Wirtschaft organisiert wird und entsprechende Partner unterstützt werden.
Die Funktionsträger der verschiedenen Ebenen werden aufgerufen, in diesem Sinne zusammenzuwirken.
Begründung:
Schulinvestitionen bilden den Schwerpunkt des Haushaltes 2015/2016. Investitionen in Schulen werden ein Dauerthema bleiben. Wir brauchen diese Investitionen für eine gute Entwicklung unseres Landkreises.
Mit geeigneten Bildungsangeboten können wir unseren Kindern optimale Chancen für den Eintritt ins Berufsleben bieten. Das sind wir ihnen schuldig.
Mit guten schulischen Abschlüssen helfen wir der heimischen Wirtschaft, die teilweise den Arbeitskräftebedarf nicht decken kann, obwohl junge Menschen auf der Such nach einem Arbeitsplatz sind.
Mit einer diversifizierten Schullandschaft erhöhen wir die Attraktivität des Landkreises für Familien. Das ist insbesondere auch für die Entscheider ein wesentliches Kriterium, die nach einem Investitionsstandort suchen und Mitarbeiter mitbringen.
Unter diesen Umständen halten wir es für wichtig, unsere Grundsätze zu Schule, Bildung und Erziehung deutlich zu machen. Deshalb möchten wir den Beschluss vom Kreisparteitag am 5.4.2013 Kurze Wege für kurze Beine – Schulstandorte im ländlichen Raum müssen erhalten bleiben auf diesem Weg vertiefen.
Der Antrag wurde einstimmig angenommen.
Wesentliche Diskussionen dazu gab es nicht.
Autor: khhAntrag:
Die CDU Kyffhäuserkreis tritt dafür ein, dass für jedes Kind eine geeignete und leistungsfähige Schulform zur Verfügung steht.
Bildung und Erziehung sind wesentlich für das Individuum und damit für die ganze Gesellschaft.
Der Antrag wurde vorgetragen von Johannes Selle. Der Antrag soll von den Kreistagsmitgliedern möglichst im Kreistag durchgesetzt werden.
Deshalb fordert der Kreisverband:
- Darauf zu achten, dass eine diversifizierte Schullandschaft im Kyffhäuserkreis erhalten bleibt. Dazu gehören das gegliederte Schulsystem mit Grundschulangeboten in der Fläche, Regelschulen und Gymnasium, die Gemeinschaftsschule, Förderzentren, Schulen in freier Trägerschaft, berufliche Schulen und als eine wichtige Ergänzung das Carl-Schroeder-Konservatorium.
- Die Ausbildung leistungsorientiert durchzuführen, damit es zu guten und praxistauglichen Abschlüssen bei den Absolventen kommt. Dazu gehört, aktiv dafür einzutreten, den Stundenausfall zu reduzieren. Dazu gehört auch, auf die Ausstattung der Schulen mit moderner Kommunikationstechnik zu achten.
- Dafür einzutreten, dass eine frühe Kommunikation zwischen Schule und Wirtschaft organisiert wird und entsprechende Partner unterstützt werden.
Die Funktionsträger der verschiedenen Ebenen werden aufgerufen, in diesem Sinne zusammenzuwirken.
Begründung:
Schulinvestitionen bilden den Schwerpunkt des Haushaltes 2015/2016. Investitionen in Schulen werden ein Dauerthema bleiben. Wir brauchen diese Investitionen für eine gute Entwicklung unseres Landkreises.
Mit geeigneten Bildungsangeboten können wir unseren Kindern optimale Chancen für den Eintritt ins Berufsleben bieten. Das sind wir ihnen schuldig.
Mit guten schulischen Abschlüssen helfen wir der heimischen Wirtschaft, die teilweise den Arbeitskräftebedarf nicht decken kann, obwohl junge Menschen auf der Such nach einem Arbeitsplatz sind.
Mit einer diversifizierten Schullandschaft erhöhen wir die Attraktivität des Landkreises für Familien. Das ist insbesondere auch für die Entscheider ein wesentliches Kriterium, die nach einem Investitionsstandort suchen und Mitarbeiter mitbringen.
Unter diesen Umständen halten wir es für wichtig, unsere Grundsätze zu Schule, Bildung und Erziehung deutlich zu machen. Deshalb möchten wir den Beschluss vom Kreisparteitag am 5.4.2013 Kurze Wege für kurze Beine – Schulstandorte im ländlichen Raum müssen erhalten bleiben auf diesem Weg vertiefen.
Der Antrag wurde einstimmig angenommen.
Wesentliche Diskussionen dazu gab es nicht.