Sa, 15:29 Uhr
13.06.2015
Randale bei Medi-Meisterschaften
Nach Auseinandersetzungen zwischen Festivalbesuchern, zivilen Sicherheitskräften und Polizeibeamten bei den Medi-Meisterschaften auf dem Flugplatz Obermehler wird wegen Landfriedensbruch, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung ermittelt...
Am Freitagabend waren auf dem Veranstaltungsgelände mit etwa 8.000 Besuchern verschiedene Gruppen aneinander geraten. Nach verbalen Auseinandersetzungen kam es dabei auch zu körperlichen Attacken.
Daran beteiligt waren unter anderem auch Bewohner der nahegelegenen Asylbewerberunterkunft. Die Asylbewerber waren vom Veranstalter bereits in die Vorbereitungen und den Aufbau des Festivalgeländes einbezogen worden. Auch am Donnerstagabend waren einige von ihnen als Gäste auf dem Gelände. Am Freitagabend wurde ihnen jedoch plötzlich der Zutritt verwehrt. Offenbar gab es dabei Verständigungsschwierigkeiten.
Um ihren Unmut und ihr Unverständnis kund zu tun, ließen sich einige der Ausländer am Eingang zum Veranstaltungsgelände nieder. Als diese Sitzblockade aufgelöst werden sollte, spitzte sich die Situation zu und führte zu mehreren Auseinandersetzungen zwischen Einzelpersonen und kleineren Gruppen. Dabei wurden zwei Mitarbeiter des zivilen Sicherheitsdienstes verletzt.
Außerdem wurde einem Busfahrer, der weitere Gäste zum Gelände brachte, von einem 30-jährigen Leipziger mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Der Busfahrer hatte den Mann zuvor aufgefordert das Zerschlagen von Bierflaschen auf der Zufahrtsstraße zu unterlassen.
Vor den Ermittlern steht nun die schwierige Aufgabe Ordnung in das Durcheinander am Tatort zu bringen und festzustellen, welchen Beteiligten strafbare Handlungen zugeordnet werden können.
Bei den sogenannten Medi-Meisterschaften treffen sich Medizinstudenten aus ganz Deutschland, um ein Fußballturnier auszutragen. Vorrangig jedoch wird gefeiert.
Autor: redAm Freitagabend waren auf dem Veranstaltungsgelände mit etwa 8.000 Besuchern verschiedene Gruppen aneinander geraten. Nach verbalen Auseinandersetzungen kam es dabei auch zu körperlichen Attacken.
Daran beteiligt waren unter anderem auch Bewohner der nahegelegenen Asylbewerberunterkunft. Die Asylbewerber waren vom Veranstalter bereits in die Vorbereitungen und den Aufbau des Festivalgeländes einbezogen worden. Auch am Donnerstagabend waren einige von ihnen als Gäste auf dem Gelände. Am Freitagabend wurde ihnen jedoch plötzlich der Zutritt verwehrt. Offenbar gab es dabei Verständigungsschwierigkeiten.
Um ihren Unmut und ihr Unverständnis kund zu tun, ließen sich einige der Ausländer am Eingang zum Veranstaltungsgelände nieder. Als diese Sitzblockade aufgelöst werden sollte, spitzte sich die Situation zu und führte zu mehreren Auseinandersetzungen zwischen Einzelpersonen und kleineren Gruppen. Dabei wurden zwei Mitarbeiter des zivilen Sicherheitsdienstes verletzt.
Außerdem wurde einem Busfahrer, der weitere Gäste zum Gelände brachte, von einem 30-jährigen Leipziger mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Der Busfahrer hatte den Mann zuvor aufgefordert das Zerschlagen von Bierflaschen auf der Zufahrtsstraße zu unterlassen.
Vor den Ermittlern steht nun die schwierige Aufgabe Ordnung in das Durcheinander am Tatort zu bringen und festzustellen, welchen Beteiligten strafbare Handlungen zugeordnet werden können.
Bei den sogenannten Medi-Meisterschaften treffen sich Medizinstudenten aus ganz Deutschland, um ein Fußballturnier auszutragen. Vorrangig jedoch wird gefeiert.
