Sa, 18:39 Uhr
13.06.2015
Forum: G7 Elmau
G 7 im Sog amerikanischer Interessen, unter dieser Überschrift erreichte uns diese Leserzuschrift...
Ja wer sagst denn, außer ein paar unverbindlichen Erklärungen wie z.B. zu Klimafragen waren sich die G 7 Mächtigen vor allem in ihrer Rußlandpolitik einig. Nach dem Gespräch Obama und Merkel, hörten wir die amerikanische Interessenoption artig aus dem Munde der deutschen Kanzlerin.
Putin muss das Minsker Abkommen zur Lösung der Ukrainekrise einhalten, dann könne man über die Lockerung der Sanktionen reden. und eine künftige Gipfelteilnahme wäre auch möglich. Guter Westen, böser Putin ist das unselige Spiel, vor allem der USA. Putin soll die Vorgaben des Westens und besonders das Minsker Abkommen erfüllen. Zu diesem Abkommen gehören aber auch die Kiewer Seite.
Da Poroschenko und sein Premier Jazenjuk absolut die Sichtweisen des Westen vertreten, hinter jedem Busch in der Ostukraine russische Soldaten sehen und andere unhaltbare Szenarien in die Welt setzen, brauchen sie Hiklfe, Zauberwort Geld. Die USA sind seit der Maidanbewegung personell und finanziell tätig. Militärische Beratung und Waffenlieferungen zur Stärkung der ukrainischen Armee laufen auf Hochtouren. Das sind ja ihre bekannten Antworten in der ganzen Welt.
Mit diesem Rückenwind will nun der Premier Jazenjuk, bei seinen Freunden in den USA verkündet, dass Donezker Giebeit, Lugansk und die Krim zurückgewinnen. Das ist natürlich ein toller Beitrag zur Erfüllung des Minsker Abkommens. Krieg gegen das eigene Volk weiter führen, dass in der Ostukraine verzweifelt, verhungert und stirbt.
Die Krisen dieser Welt brauchen keine amerikanischen Antworten. Immer mehr deutsche Firmen leiden unter den völlig verfehlten Sanktionen. Aber da winken ja die USA geschäftstüchtig mit ihren Freihandelsabkommen. Europa braucht keine amerikanischen Antwortenj, die nur ihren Interessen dienen. Ohhne Russland ist eben keine Lösung in Sicht.
Rolf-Dieter Reiber
Ichstedt
Autor: khhJa wer sagst denn, außer ein paar unverbindlichen Erklärungen wie z.B. zu Klimafragen waren sich die G 7 Mächtigen vor allem in ihrer Rußlandpolitik einig. Nach dem Gespräch Obama und Merkel, hörten wir die amerikanische Interessenoption artig aus dem Munde der deutschen Kanzlerin.
Putin muss das Minsker Abkommen zur Lösung der Ukrainekrise einhalten, dann könne man über die Lockerung der Sanktionen reden. und eine künftige Gipfelteilnahme wäre auch möglich. Guter Westen, böser Putin ist das unselige Spiel, vor allem der USA. Putin soll die Vorgaben des Westens und besonders das Minsker Abkommen erfüllen. Zu diesem Abkommen gehören aber auch die Kiewer Seite.
Da Poroschenko und sein Premier Jazenjuk absolut die Sichtweisen des Westen vertreten, hinter jedem Busch in der Ostukraine russische Soldaten sehen und andere unhaltbare Szenarien in die Welt setzen, brauchen sie Hiklfe, Zauberwort Geld. Die USA sind seit der Maidanbewegung personell und finanziell tätig. Militärische Beratung und Waffenlieferungen zur Stärkung der ukrainischen Armee laufen auf Hochtouren. Das sind ja ihre bekannten Antworten in der ganzen Welt.
Mit diesem Rückenwind will nun der Premier Jazenjuk, bei seinen Freunden in den USA verkündet, dass Donezker Giebeit, Lugansk und die Krim zurückgewinnen. Das ist natürlich ein toller Beitrag zur Erfüllung des Minsker Abkommens. Krieg gegen das eigene Volk weiter führen, dass in der Ostukraine verzweifelt, verhungert und stirbt.
Die Krisen dieser Welt brauchen keine amerikanischen Antworten. Immer mehr deutsche Firmen leiden unter den völlig verfehlten Sanktionen. Aber da winken ja die USA geschäftstüchtig mit ihren Freihandelsabkommen. Europa braucht keine amerikanischen Antwortenj, die nur ihren Interessen dienen. Ohhne Russland ist eben keine Lösung in Sicht.
Rolf-Dieter Reiber
Ichstedt
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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