Sa, 10:52 Uhr
27.06.2015
Unterwegs: Am Thüringer Meer
Die Urlaubszeit rückt immer näher und wieder werden Hunderttausende Deutsche in fremde Gefilde ausschwärmen. Doch Umfragen bestätigen erneut - am liebsten urlaubt der Deutsche im eigenen Land. Wir haben das "Thüringer Meer" getestet...
Blick auf den Campingplatz (Foto: nnz)
Von Nordthüringen ist das Thüringer Meer nur einen "Katzensprung" entfernt. Es befindet sich in Ostthüringen und ist ein bildhafter Ausdruck für die Landschaft rund um den Hohenwarte-Stausee.
Angelegt wurde der See in den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts. Damals 75 Meter hohe und 412 Meter lange Staumauer bei der Ortschaft Hohenwarte errichtet. Die Saale staute sich und mittlerweile gehört der Hohenwarte-Stausee zu der fast 80 Kilometer langen, fünffach gestuften Saalekaskade. Dazu gehören noch saaleabwärts das Ausgleichsbecken Eichicht sowie saaleaufwärts das Ausgleichsbecken Burgk, die Talsperre Walsburg und der Bleiloch-Stausee.
Also insgesamt ideale Möglichkeiten für eine touristische Nutzung, von der nach dem Zweiten Weltkrieg auch ausreichend Gebrauch gemacht wurde. Ob nun Campingplatz, endlos viele, dicht aneinander gereihte Wochenendbungalows oder einzelne Ferienhäuser - der Möglichkeiten hier einen erholsamen Urlaub zu verbringen, gibt es viele.
Da ist zum Beispiel das Hotel "Saalethal". Das familiär geführte Drei-Sterne-Haus liegt ideal im sogenannten Saalthal-Alter. Das Haus verfügt über einen eigenen Zugang zum Stausee mit Plattform zum Anlegen von Booten aller Art. Übrigens: Auf dem Hohenwartestausee sind sowohl Elektro- als auch Motorboote gestattet. Also: ideale Bedingungen für Kanuten, Angler oder Wasserski-Freunde.
Jetzt noch ein Zimmer im "Saalethal" oder den anderen Herbergen zu bekommen, scheint nahezu aussichtslos. Empfohlen wird die Nebensaison ab Ende August, Anfang September.
Peter-Stefan Greiner
Autor: red
Blick auf den Campingplatz (Foto: nnz)
Von Nordthüringen ist das Thüringer Meer nur einen "Katzensprung" entfernt. Es befindet sich in Ostthüringen und ist ein bildhafter Ausdruck für die Landschaft rund um den Hohenwarte-Stausee.
Angelegt wurde der See in den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts. Damals 75 Meter hohe und 412 Meter lange Staumauer bei der Ortschaft Hohenwarte errichtet. Die Saale staute sich und mittlerweile gehört der Hohenwarte-Stausee zu der fast 80 Kilometer langen, fünffach gestuften Saalekaskade. Dazu gehören noch saaleabwärts das Ausgleichsbecken Eichicht sowie saaleaufwärts das Ausgleichsbecken Burgk, die Talsperre Walsburg und der Bleiloch-Stausee.
Also insgesamt ideale Möglichkeiten für eine touristische Nutzung, von der nach dem Zweiten Weltkrieg auch ausreichend Gebrauch gemacht wurde. Ob nun Campingplatz, endlos viele, dicht aneinander gereihte Wochenendbungalows oder einzelne Ferienhäuser - der Möglichkeiten hier einen erholsamen Urlaub zu verbringen, gibt es viele.
Da ist zum Beispiel das Hotel "Saalethal". Das familiär geführte Drei-Sterne-Haus liegt ideal im sogenannten Saalthal-Alter. Das Haus verfügt über einen eigenen Zugang zum Stausee mit Plattform zum Anlegen von Booten aller Art. Übrigens: Auf dem Hohenwartestausee sind sowohl Elektro- als auch Motorboote gestattet. Also: ideale Bedingungen für Kanuten, Angler oder Wasserski-Freunde.
Jetzt noch ein Zimmer im "Saalethal" oder den anderen Herbergen zu bekommen, scheint nahezu aussichtslos. Empfohlen wird die Nebensaison ab Ende August, Anfang September.
Peter-Stefan Greiner




