Mi, 13:16 Uhr
01.07.2015
Beständige Gemeindeentwicklung im Visier
Das Nachhaltigkeitszentrum Thüringen ludt heute zu einem Arbeitstreffen für kommunale Entscheidungsträger, Vertreter der kommunalen Verwaltungen, Interessierte aus Behörden, Unternehmen, Verbänden sowie für Aktive aus Vereinen und Bildungseinrichtungen der Region Nordthüringen ein. Hier Ihre Nordthüringer Online-Zeitungen mit den Einzelheiten...
Jana Severin, Nachhaltigkeitszentrum Thüringen, übernahm die Begrüßung. Zielstellung der Veranstaltung den Teilnehmern Strukturformen aufzuzeigen, um eine beständige Gemeindeentwicklung erreichen zu können.
Die kostenfrei Weiterbildung wurde in vielfältigen Vertretern genutzt, ob Landratsamt Kyffhäuserkreis, große Stadtverwaltung wie Sondershausen, oder auch von der Einwohnerzahl her kleinere Gemeinden wie Helbedündorf, VG Leinetal oder Gorsleben.
Landwirtschaschftsunternehmen (Sondershausen), privat Einzelbetreiber oder auch Naturparke wie Kyffhäuser, oder Hainich-Eichsfeld.
Auf dem Arbeitstreffen wurden mit den Organisationsformen Genossenschaft und Stiftung zwei Modelle für solch langfristig angelegte Strukturen beleuchtet - beide sind auch im Kyffhäuserland im Gespräch, die heute Gastgeber waren. Weiterhin wurden Partnerschaftsmodelle zwischen Kommunen und nicht-/öffentlichen Unternehmen von der Thüringer Aufbaubank vorgestellt, die dazu auch Kommunalberatungen anbietet.
Als Gastgeber stellte Bürgermeister Knut Hoffmann die Gemeinde Kyffhäuserland vor, die zweitgrößte im Kyffhäuserkreis (hinter Stadt Sondershausen) zumindest flächenmäßig mit all den daraus resultierenden Problemen. Die junge Gemeinde Kyffhäuserland entstand 2012 aus dem Zusammenschluss von acht Orten. Das Gebiet ist landwirtschaftlich geprägt, mehrere Rad- und Wanderwege verlaufen durch die abwechslungsreiche, kleinstrukturierte Landschaft.
Dem Bürgermeister Knut Hoffmann ist es wichtig, die Gemeinde so voranzubringen, dass sie langfristig fit ist, also attraktiv für Familien bleibt, sanft touristisch weiterentwickelt wird und die regionale Wertschöpfung durch erneuerbare Energien gestärkt wird. Dafür sind vor Ort angedockte Strukturen wichtig, die unabhängig von Legislaturperioden funktionieren und die interessierten BürgerInnen Beteiligungsmöglichkeiten eröffnen.
Nach der Begrüßung stellte Andreas Kurze, von Bürgerenergiegenossenschaft Lindenberg e.G die Gesellschaftsform Genossenschaft am Beispiel der Bürgerenergiegenossenschaft Lindenberg e.G. vor.
Daran schloss sich Matthias Schmiedel, Ökologisch-Soziale Stiftung Zschadraß, an, der die Gesellschaftsform Stiftung am Beispiel der Ökologisch-Sozialen Stiftung Zschadraß erläuterte.
Beständige Gemeindeentwicklung im Visier (Foto: Privat)
Nach der Mittagspause informierte Daniel Schmidt (Thüringer Aufbaubank, Abteilungsleiter Kommunalkredite) über kommunale Partnerschaftsmodelle mit Nicht-/Öffentlichen Trägern.
Im Anschluss wird Knut Hoffmann der Bürgermeister der Gemeinde Kyffhäuserland in einer geführte Besichtigung die Orangerie und den Lustgarten Bendeleben vor.
Autor: khhJana Severin, Nachhaltigkeitszentrum Thüringen, übernahm die Begrüßung. Zielstellung der Veranstaltung den Teilnehmern Strukturformen aufzuzeigen, um eine beständige Gemeindeentwicklung erreichen zu können.
Die kostenfrei Weiterbildung wurde in vielfältigen Vertretern genutzt, ob Landratsamt Kyffhäuserkreis, große Stadtverwaltung wie Sondershausen, oder auch von der Einwohnerzahl her kleinere Gemeinden wie Helbedündorf, VG Leinetal oder Gorsleben.
Landwirtschaschftsunternehmen (Sondershausen), privat Einzelbetreiber oder auch Naturparke wie Kyffhäuser, oder Hainich-Eichsfeld.
Auf dem Arbeitstreffen wurden mit den Organisationsformen Genossenschaft und Stiftung zwei Modelle für solch langfristig angelegte Strukturen beleuchtet - beide sind auch im Kyffhäuserland im Gespräch, die heute Gastgeber waren. Weiterhin wurden Partnerschaftsmodelle zwischen Kommunen und nicht-/öffentlichen Unternehmen von der Thüringer Aufbaubank vorgestellt, die dazu auch Kommunalberatungen anbietet.
Als Gastgeber stellte Bürgermeister Knut Hoffmann die Gemeinde Kyffhäuserland vor, die zweitgrößte im Kyffhäuserkreis (hinter Stadt Sondershausen) zumindest flächenmäßig mit all den daraus resultierenden Problemen. Die junge Gemeinde Kyffhäuserland entstand 2012 aus dem Zusammenschluss von acht Orten. Das Gebiet ist landwirtschaftlich geprägt, mehrere Rad- und Wanderwege verlaufen durch die abwechslungsreiche, kleinstrukturierte Landschaft.
Dem Bürgermeister Knut Hoffmann ist es wichtig, die Gemeinde so voranzubringen, dass sie langfristig fit ist, also attraktiv für Familien bleibt, sanft touristisch weiterentwickelt wird und die regionale Wertschöpfung durch erneuerbare Energien gestärkt wird. Dafür sind vor Ort angedockte Strukturen wichtig, die unabhängig von Legislaturperioden funktionieren und die interessierten BürgerInnen Beteiligungsmöglichkeiten eröffnen.
Nach der Begrüßung stellte Andreas Kurze, von Bürgerenergiegenossenschaft Lindenberg e.G die Gesellschaftsform Genossenschaft am Beispiel der Bürgerenergiegenossenschaft Lindenberg e.G. vor.
Daran schloss sich Matthias Schmiedel, Ökologisch-Soziale Stiftung Zschadraß, an, der die Gesellschaftsform Stiftung am Beispiel der Ökologisch-Sozialen Stiftung Zschadraß erläuterte.
Beständige Gemeindeentwicklung im Visier (Foto: Privat)
Nach der Mittagspause informierte Daniel Schmidt (Thüringer Aufbaubank, Abteilungsleiter Kommunalkredite) über kommunale Partnerschaftsmodelle mit Nicht-/Öffentlichen Trägern.Im Anschluss wird Knut Hoffmann der Bürgermeister der Gemeinde Kyffhäuserland in einer geführte Besichtigung die Orangerie und den Lustgarten Bendeleben vor.




