Do, 14:16 Uhr
09.07.2015
Stadt testet BMW i3 Elektro
Stadtverwaltung Bad Frankenhausen tauscht Benziner gegen Elektroauto. Stadt testet BMW i3. Hier kn mit den Einzelheiten...
Stadt testet BMW i3 Elektro (Foto: Stadt Bad Frankenhausen)
Bürgermeister Matthias Strejc wird am 04. August. stellvertretend für die Mitarbeiter der Stadtverwaltung einen BMW i3 entgegen. Die Kommune im Kyffhäuserkreis testet das Elektrofahrzeug zehn Tage lang auf seine Alltagstauglichkeit. Der Strom dafür kommt aus der eigens angelieferten, mobilen Ladesäule.
Aufgrund der Energiewende werden alternative Antriebe immer wichtiger. Mit unserem neuen Programm ‚Elektromobilität erfahren‘ möchten wir das Thema den Kommunen näher bringen und es für sie erlebbar machen, so Thilo Schröter, Leiter Kommunalbetreuung bei enviaM.
Neben Bad Frankenhausen haben sich über 180 Kommunen für die Testwochen beworben. Bis Oktober kommen 30 Gemeinden in den Genuss des elektrischen Fahrens.
Neben den Testwochen umfasst das Programm Elektromobilität erfahren weitere Module wie einen E-Bike-Verleih, einen Präsentationsstand für kommunale Veranstaltungen, Werbekostenzuschüsse für Elektroautos und -fahrräder sowie einen VIP-Shuttle für Ehrenamtliche.
Die enviaM-Gruppe unterstützt die Entwicklung der Elektromobilität in Ostdeutschland auch durch den Ausbau des Ladesäulennetzes. Mittlerweile stehen 16 öffentliche enviaM-Ladesäulen in der Region zur Verfügung. Außerdem beteiligt sich das Unternehmen an Forschungsprojekten zur Ladeinfrastruktur und erweitert den eigenen Fuhrpark stetig um diverse Elektrofahrzeuge.
Für die Kurstadt Bad Frankenhausen ist die Nutzung des Elektro-Autos eine sehr gute Möglichkeit, den Einsatz von Elektro-Autos zu testen. Denn die Kurstadt hat seit längerem die Überlegung, Elektro-Autos in die Vermietung für die Gäste aus Nah und Fern in das Produktangebot der Kurstadt mit aufzunehmen.
Autor: khh
Stadt testet BMW i3 Elektro (Foto: Stadt Bad Frankenhausen)
Bürgermeister Matthias Strejc wird am 04. August. stellvertretend für die Mitarbeiter der Stadtverwaltung einen BMW i3 entgegen. Die Kommune im Kyffhäuserkreis testet das Elektrofahrzeug zehn Tage lang auf seine Alltagstauglichkeit. Der Strom dafür kommt aus der eigens angelieferten, mobilen Ladesäule.Aufgrund der Energiewende werden alternative Antriebe immer wichtiger. Mit unserem neuen Programm ‚Elektromobilität erfahren‘ möchten wir das Thema den Kommunen näher bringen und es für sie erlebbar machen, so Thilo Schröter, Leiter Kommunalbetreuung bei enviaM.
Neben Bad Frankenhausen haben sich über 180 Kommunen für die Testwochen beworben. Bis Oktober kommen 30 Gemeinden in den Genuss des elektrischen Fahrens.
Neben den Testwochen umfasst das Programm Elektromobilität erfahren weitere Module wie einen E-Bike-Verleih, einen Präsentationsstand für kommunale Veranstaltungen, Werbekostenzuschüsse für Elektroautos und -fahrräder sowie einen VIP-Shuttle für Ehrenamtliche.
Die enviaM-Gruppe unterstützt die Entwicklung der Elektromobilität in Ostdeutschland auch durch den Ausbau des Ladesäulennetzes. Mittlerweile stehen 16 öffentliche enviaM-Ladesäulen in der Region zur Verfügung. Außerdem beteiligt sich das Unternehmen an Forschungsprojekten zur Ladeinfrastruktur und erweitert den eigenen Fuhrpark stetig um diverse Elektrofahrzeuge.
Für die Kurstadt Bad Frankenhausen ist die Nutzung des Elektro-Autos eine sehr gute Möglichkeit, den Einsatz von Elektro-Autos zu testen. Denn die Kurstadt hat seit längerem die Überlegung, Elektro-Autos in die Vermietung für die Gäste aus Nah und Fern in das Produktangebot der Kurstadt mit aufzunehmen.