Sa, 09:06 Uhr
11.07.2015
Erholt in den Urlaub starten
Stauprognose zum Ferienstart
An diesem Wochenende starten mit Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt drei weitere Bundesländer in die Sommerferien. Die größten Verkehrsstörungen sind insbesondere auf den Fernstraßen zur Nord- und Ostsee sowie den klassischen Urlaubsstrecken Richtung Süden zu erwarten...
Denn auch in Österreich haben alle Bundesländer Ferien, so dass auf den Transitstrecken nach Italien und Slowenien mit erhöhtem Verkehrsaufkommen und Staus zu rechnen ist.
Rund 400 Baustellen im gesamten Bundesgebiet behindern zusätzlich den Verkehr und bremsen die Urlaubsfahrer aus.
Vor der Abfahrt gibt der Internetroutenplaner, z.B. maps.adac.de, aktuelle Infos zur Verkehrssituation. Spitzenzeiten werden zum Ferienbeginn ab Freitagnachmittag erwartet, auch am Samstag und Sonntag wird es weiter voll bleiben auf den Straßen. Wer kann sollte antizyklisch starten, in den Abendstunden oder den frühen Morgenstunden.
Kühlere Temperaturen und geringeres Verkehrsaufkommen sind klare Vorteile für die Fahrt in der Nacht. Voraussetzung ist, dass man gründlich ausgeruht ist, genügend Pausen einplant und sich regelmäßig mit dem Beifahrer abwechselt, so Cornelius Blanke vom ADAC Hessen-Thüringen.
Vor der Fahrt in den Urlaub ist es ratsam, sich über die Verkehrs- und Einreisebestimmungen im Reiseland zu informieren. In vielen Ländern muss man auch tagsüber das Licht einschalten oder mehrere Warnwesten dabeihaben. Wer keine gültigen Ausweispapiere vorweisen kann oder das Tempolimit ignoriert, kann böse Überraschungen erleben. Infos und Beratung erhalten Urlauber in jeder ADAC Geschäftsstelle.
Autor: redDenn auch in Österreich haben alle Bundesländer Ferien, so dass auf den Transitstrecken nach Italien und Slowenien mit erhöhtem Verkehrsaufkommen und Staus zu rechnen ist.
Rund 400 Baustellen im gesamten Bundesgebiet behindern zusätzlich den Verkehr und bremsen die Urlaubsfahrer aus.
Vor der Abfahrt gibt der Internetroutenplaner, z.B. maps.adac.de, aktuelle Infos zur Verkehrssituation. Spitzenzeiten werden zum Ferienbeginn ab Freitagnachmittag erwartet, auch am Samstag und Sonntag wird es weiter voll bleiben auf den Straßen. Wer kann sollte antizyklisch starten, in den Abendstunden oder den frühen Morgenstunden.
Kühlere Temperaturen und geringeres Verkehrsaufkommen sind klare Vorteile für die Fahrt in der Nacht. Voraussetzung ist, dass man gründlich ausgeruht ist, genügend Pausen einplant und sich regelmäßig mit dem Beifahrer abwechselt, so Cornelius Blanke vom ADAC Hessen-Thüringen.
Vor der Fahrt in den Urlaub ist es ratsam, sich über die Verkehrs- und Einreisebestimmungen im Reiseland zu informieren. In vielen Ländern muss man auch tagsüber das Licht einschalten oder mehrere Warnwesten dabeihaben. Wer keine gültigen Ausweispapiere vorweisen kann oder das Tempolimit ignoriert, kann böse Überraschungen erleben. Infos und Beratung erhalten Urlauber in jeder ADAC Geschäftsstelle.