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Do, 08:42 Uhr
16.07.2015

Ob auch der Kyffhäuserkreis profitiert?

Deutlicher Anstieg der Mittel für den Ausbau des Radwegenetzes an Landesstraßen. Roberto Kobelt (Bündnis 90 / Die Grünen): Koalitionsvertrag wird umgesetzt.


Zur aktuellen Berichterstattung des MDR, die Landesregierung wolle bis 2019 insgesamt 17 Millionen Euro für den Radwegebau an Landstraßen ausgeben, freut sich Roberto Kobelt, verkehrspolitischer Sprecher der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Thüringer Landtag:

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„Wir begrüßen die Aussage des Verkehrsministeriums. Damit wird ein wichtiger Schritt zur Umsetzung des Koalitionsvertrages getan und eine grüne Kernforderung erfüllt. Denn Fahrradfahren ist gesund, preisgünstig und gut für die Umwelt.“

„Insgesamt 17 Millionen Euro für den Radwegebau, das ist mehr als dreimal so viel wie in der letzten Legislatur. Damit wird unsere Forderung nach einer zeitgemäßen Ausstattung des Radwegebudgets umgesetzt. Wir befinden uns noch in der Abstimmung über die Details. Die Mittel müssen außerdem noch vom Landtag im Doppelhaushalt 2016/2017 beschlossen werden. Dies sollte jedoch nach der Einigung in der Koalition nur noch Formsache sein“, schließt Kobelt.

Bereits im Mai hatten die Regierungsfraktionen gemeinsam einen Antrag ins Plenum eingebracht, um den Radverkehr in Thüringen planvoll und zielstrebig zu verbessern, s. Anhang pdf-Datei.

Radewege

Kommentar Redaktion

Ob der Kyffhäuserkreis, besonders der im Radwegbau vernachlässigte Westteil des Kreises) profitieren wird, darf bezweifelt werden. Man hat ja erst den Unstrut-Werra-Radweg finanziert bekommen.
Autor: khh

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