Di, 10:14 Uhr
28.07.2015
Ein Blick in die Statistik
Der Preis für Grund und Boden
Die Statisitiker aus dem Erfurter Landesamt haben sich heute einmal den Grund und Boden des Freistaates angesehen, genauer wieviel der eigentlich kostet. Demnach ist Land in der Stadt Jena am teuersten, bei den Landkreisen wird es im Eichsfeld am teuersten...
Im Jahr 2014 wechselten im Freistaat Thüringen 2.569 unbebaute Grundstücke den Eigentümer. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik gab es 22 Verkaufsfälle weniger als ein Jahr zuvor. Insgesamt wurde ein Flächenumfang von rund 2,5 Millionen Quadratmeter (m2) veräußert.
Die dafür entrichtete Kaufsumme belief sich auf etwa 94 Millionen Euro. Daraus ergibt sich ein durchschnittlicher Kaufwert von 37,25 Euro pro Quadratmeter. Die überwiegende Zahl der Kauffälle (92,02 Prozent) betraf baureifes Land mit einem durchschnittlichen Kaufwert von 44,60 Euro pro Quadratmeter.
Unter den kreisfreien Städten war baureifes Land in der Stadt Jena mit durchschnittlich 166,74 Euro pro m2 am teuersten, gefolgt von Weimar mit 152,75 Euro pro m2 sowie Erfurt mit 139,82 Euro pro m2. In der kreisfreien Stadt Suhl wurden die niedrigsten durchschnittlichen Kaufwerte mit 34,61 Euro pro m2 ermittelt. Von den Landkreisen hatte Eichsfeld mit 42,00 Euro pro m2 den höchsten und der Saale- Orla-Kreis mit 10,84 Euro pro m2 den niedrigsten durchschnittlichen Kaufwert zu verzeichnen, so der Präsident des Thüringer Landesamtes für Statistik, Günter Krombholz.
In 93 Fällen wechselte Rohbauland den Besitzer mit einem durchschnittlichen Kaufwert von 10,03 Euro pro Quadratmeter. 112 Grundstücke aus dem Bereich sonstiges Bauland (Industrieland, Land für Verkehrszwecke und Freiflächen) wurden zu einem durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 10,80 Euro verkauft.
Autor: redIm Jahr 2014 wechselten im Freistaat Thüringen 2.569 unbebaute Grundstücke den Eigentümer. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik gab es 22 Verkaufsfälle weniger als ein Jahr zuvor. Insgesamt wurde ein Flächenumfang von rund 2,5 Millionen Quadratmeter (m2) veräußert.
Die dafür entrichtete Kaufsumme belief sich auf etwa 94 Millionen Euro. Daraus ergibt sich ein durchschnittlicher Kaufwert von 37,25 Euro pro Quadratmeter. Die überwiegende Zahl der Kauffälle (92,02 Prozent) betraf baureifes Land mit einem durchschnittlichen Kaufwert von 44,60 Euro pro Quadratmeter.
Unter den kreisfreien Städten war baureifes Land in der Stadt Jena mit durchschnittlich 166,74 Euro pro m2 am teuersten, gefolgt von Weimar mit 152,75 Euro pro m2 sowie Erfurt mit 139,82 Euro pro m2. In der kreisfreien Stadt Suhl wurden die niedrigsten durchschnittlichen Kaufwerte mit 34,61 Euro pro m2 ermittelt. Von den Landkreisen hatte Eichsfeld mit 42,00 Euro pro m2 den höchsten und der Saale- Orla-Kreis mit 10,84 Euro pro m2 den niedrigsten durchschnittlichen Kaufwert zu verzeichnen, so der Präsident des Thüringer Landesamtes für Statistik, Günter Krombholz.
In 93 Fällen wechselte Rohbauland den Besitzer mit einem durchschnittlichen Kaufwert von 10,03 Euro pro Quadratmeter. 112 Grundstücke aus dem Bereich sonstiges Bauland (Industrieland, Land für Verkehrszwecke und Freiflächen) wurden zu einem durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 10,80 Euro verkauft.
