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Di, 11:34 Uhr
28.07.2015
Verbraucherzentrale klärt auf

Inkasso - Keine Angst vor (vermeintlichen) Eintreibern

Was tun, wenn einem als Verbraucher nichtsahnend plötzlich die Mahnung eines Inkassounternehmens in den Briefkasten flattert? Den meisten Verbrauchern wird das einen Schreck einjagen. Die Verbraucherzentrale Thüringen klärt jetzt mit einem Film in mehreren Sprachen darüber auf, wie Verbraucher mit einem solchen Mahnschreiben am besten umgehen sollen...

Es geistern ja zahlreiche Geschichten über Unternehmen wie Moskau-Inkasso und Co. herum, die auch vor Gewalt nicht zurückschrecken, um vermeintliche Geldforderungen einzutreiben. Wichtig ist an erster Stelle ruhig zu bleiben, die Nerven zu bewahren und sich bei den Verbraucherschützern Rat und Hilfe zu holen.

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Ralf Reichertz, Rechtsexperte der Verbraucherzentrale Thüringen meint, „Verbraucher berichten uns häufig, sie zahlen die Forderungen aus Angst, es könnte zu einem Straf- oder Vollstreckungsverfahren kommen.“ Das ist aber der falsche Weg zeigt der Erklärfilm über Inkassobriefe.



Wer auch solche Briefe erhalten und negative Erfahrungen mit Inkasso-Unternehmen gemacht hat, kann dies noch bis Ende August der Verbraucherzentrale Thüringen schildern, direkt in den Beratungsstellen oder auch über ein "http://www.vzth.de/unserioeseinkassopraktiken"Online-Formular unter http://www.vzth.de/unserioeseinkassopraktiken.

Auf der Homepage sind zudem Informationen und Musterbriefe zu finden. Die Unterlagen können auch direkt per Post gesendet werden an: Verbraucherzentrale Thüringen, Stichwort Inkasso, Eugen-Richter-Straße 45, 99085 Erfurt oder per Mail an: info@vzth.de
Autor: red

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