So, 07:15 Uhr
09.08.2015
Schulanfänger im Straßenverkehr
Zum Schulstart Schulweg frühzeitig üben
Nach den Sommerferien gehört für die Erstklässler auch das Meistern des Schulwegs ohne Erwachsene zu den neuen Herausforderungen. Schon in den Ferien sollten Eltern deshalb genügend Zeit einplanen, um den Schulweg mit ihrem Nachwuchs in Ruhe zu üben...
Für rund 17.000 Kinder in Thüringen beginnt am 24. August die Schule. Zum neuen Lebensabschnitt gehören für die Erstklässler auch erste Herausforderungen, wie das Meistern des Schulwegs ohne Erwachsene. Damit die Kleinen sicher ankommen, empfiehlt der ADAC, den künftigen Schulweg vorab in Ruhe mit den Kindern zu üben.
Schulanfänger sind schnell überfordert, wenn sie sich im Straßenverkehr bewegen. Sie sehen und hören anders als Erwachsene, darum können sie komplexe Verkehrssituationen noch nicht richtig erfassen. Aufgrund ihrer Größe sind Kinder besonders gefährdet: Ihnen fehlt oft der Überblick über das Geschehen, und sie werden leicht von anderen Verkehrsteilnehmern übersehen. Helle Kleidung, Reflektoren oder eine ADAC Sicherheitsweste erhöhen die Sichtbarkeit, besonders bei schlechten Sichtverhältnissen.
In der Regel stellen die Schulen einen Schulwegplan zur Verfügung. Darin sind die für Erstklässler empfohlenen Strecken gekennzeichnet. Jürgen Lachner, Vorstandsmitglied für Verkehr, Umwelt und Technik des ADAC Hessen-Thüringen, rät: Nicht schnell ankommen zählt, sondern sicher. Lieber einen kleinen Umweg in Kauf nehmen, wenn dadurch Gefahrenstellen umgangen werden. Wichtig ist auch, genug Zeit einzuplanen, damit das Kind keine Fehler macht, weil es sich beeilen muss.
In der ersten Zeit ist es sinnvoll, das Kind zur Schule zu begleiten. Dabei sollten die Erwachsenen mit gutem Beispiel vorangehen, denn Kinder ahmen das Verhalten anderer nach.
Wenn Erstklässler einen Teil oder den gesamten Weg mit dem Schulbus oder öffentlichen Verkehrsmitteln zurücklegen, sollten Eltern auch deren Benutzung vorher mit dem Kind üben.
Autor: redFür rund 17.000 Kinder in Thüringen beginnt am 24. August die Schule. Zum neuen Lebensabschnitt gehören für die Erstklässler auch erste Herausforderungen, wie das Meistern des Schulwegs ohne Erwachsene. Damit die Kleinen sicher ankommen, empfiehlt der ADAC, den künftigen Schulweg vorab in Ruhe mit den Kindern zu üben.
Schulanfänger sind schnell überfordert, wenn sie sich im Straßenverkehr bewegen. Sie sehen und hören anders als Erwachsene, darum können sie komplexe Verkehrssituationen noch nicht richtig erfassen. Aufgrund ihrer Größe sind Kinder besonders gefährdet: Ihnen fehlt oft der Überblick über das Geschehen, und sie werden leicht von anderen Verkehrsteilnehmern übersehen. Helle Kleidung, Reflektoren oder eine ADAC Sicherheitsweste erhöhen die Sichtbarkeit, besonders bei schlechten Sichtverhältnissen.
In der Regel stellen die Schulen einen Schulwegplan zur Verfügung. Darin sind die für Erstklässler empfohlenen Strecken gekennzeichnet. Jürgen Lachner, Vorstandsmitglied für Verkehr, Umwelt und Technik des ADAC Hessen-Thüringen, rät: Nicht schnell ankommen zählt, sondern sicher. Lieber einen kleinen Umweg in Kauf nehmen, wenn dadurch Gefahrenstellen umgangen werden. Wichtig ist auch, genug Zeit einzuplanen, damit das Kind keine Fehler macht, weil es sich beeilen muss.
In der ersten Zeit ist es sinnvoll, das Kind zur Schule zu begleiten. Dabei sollten die Erwachsenen mit gutem Beispiel vorangehen, denn Kinder ahmen das Verhalten anderer nach.
Wenn Erstklässler einen Teil oder den gesamten Weg mit dem Schulbus oder öffentlichen Verkehrsmitteln zurücklegen, sollten Eltern auch deren Benutzung vorher mit dem Kind üben.