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So, 09:45 Uhr
09.08.2015

Auf der "Straße der Vielfalt"

Unter dieser Überschrift fand gestern ein Veranstaltung von den Jugendlichen und dem Hausbeirat des "Haus der Jugend" Sondershausen Jecha statt.

Ziel dieser Veranstaltung ist es, sich mit interkulturellen Themen auseinander zu setzen, die Kinder und Jugendlichen aber auch die Bewohner für diese Themen zu sensibilisieren und ein klares Statement gegen rechte Gewalt abzugeben.

Auf der "Straße der Vielfalt" (Foto: Privat) Auf der "Straße der Vielfalt" (Foto: Privat)

Hier tanzen Mitglieder der Tanzgruppe "Tribal Stamm Beut El Barbarossa mit Asylbewerbern aus Sondershausen.

Unter Anleitung der pädagogischen Mitarbeiter war das Ziel dieser Veranstaltung, sich mit interkulturellen Themen auseinander zu setzen, die Kinder und Jugendlichen, aber auch die Anwohner sich für diese Themen zu sensibilisieren und ein klares Statement gegen rechte Gewalt abzugeben.

Auf der "Straße der Vielfalt" (Foto: Privat) Auf der "Straße der Vielfalt" (Foto: Privat)

Hausleiterin Christian Neumann-Kohl (li.) und die erste Beigeordnete der Stadt Sondershausen Cornelia Kraffzick (SPD) eröffneten die Veranstaltung.

Neben viel Musik und Tanz wurden verschiedene Möglichkeiten des Spielens und Bastelns angeboten. Natürlich gab es auch zu Essen und Trinken.

Auf der "Straße der Vielfalt" (Foto: Privat) Auf der "Straße der Vielfalt" (Foto: Privat)

Auch informieren konnte man sich. Hier informierte sich Landtagsmitglied Babett Pfefferlein (Bündnis 90 / Die Grünen) am Informationsstand gegen Rechts.

Das Projekt "Straße der Vielfalt" wird im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben!" durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Nähere Informationen dazu erhalten Sie unter www.demokratie-leben.de.
Auf der "Straße der Vielfalt" (Foto: Privat)
Auf der "Straße der Vielfalt" (Foto: Privat)
Auf der "Straße der Vielfalt" (Foto: Privat)
Auf der "Straße der Vielfalt" (Foto: Privat)
Auf der "Straße der Vielfalt" (Foto: Privat)
Auf der "Straße der Vielfalt" (Foto: Privat)
Auf der "Straße der Vielfalt" (Foto: Privat)
Auf der "Straße der Vielfalt" (Foto: Privat)
Auf der "Straße der Vielfalt" (Foto: Privat)
Auf der "Straße der Vielfalt" (Foto: Privat)
Auf der "Straße der Vielfalt" (Foto: Privat)
Auf der "Straße der Vielfalt" (Foto: Privat)
Auf der "Straße der Vielfalt" (Foto: Privat)
Autor: khh

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Kommentare
Micha123
10.08.2015, 11:48 Uhr
Die Straße der Vielfalt und unsere Flüchtlinge
Es sind tägliche oder wöchentliche Bilder und Berichte, welche wir in den regionalen Zeitungen - ob Papier oder Online - sehen.
Bilder von Flüchtlingen - wie sie feiern oder sich im Bergbad vergnügen.
Vielleicht sollte man diesen Trend der Berichterstattung ein wenig zurückfahren. Weil.. wie kommt es beim Bürger an? Bei dem, der hier mit seiner Familie seit Generationen wohnt. Bei dem, der nachdem Krieg das Land mit aufbaute. Bei dem, der sein ganzes Leben lang gearbeitet hat, Steuern zahlte - der durch eine Minirente entlohnt wird, der überlegen muss oder es sich ein frisches Brot leisten kann, weil er ja wieder für Medikamente oder andere Dinge mehr bezahlen muss.
Wie kommt es an bei den Leuten? Sie sehen nur die armen Flüchtlinge um die es nun geht.
Gebt ihnen doch Besen und Schaufel in die Hand, lasst sie 5 Tage die Woche die Stadt oder die Ortsteile säubern. Lasst sie denen helfen, die selbst nicht mehr können - wie Kranke oder Rentner.
Dann können auch Bilder und Berichte gemacht werden, wie die Flüchtlinge am Wochenende feiern oder das Bergbad besuchen.
Zum Glück bemerkt nun auch langsam die Politik, dass es so nicht mehr weiter gehen kann. So werden sich hoffentlich die Reihen ein wenig lichten, wenn die "Wirtschaftsflüchtlinge" vom Balkan wieder verschwinden und ein Einreiseverbot erhalten.

Und jeder, der sich so frei äußert, der wird in die rechte Ecke gestellt. Ist das nicht schlimm. Noch dazu - wenn man nachdenkt und sich fragt, was ist überhaupt mit linker Gewalt? Es wird verdrängt und erhält keine Schlagzeilen. Aber es ist genauso vorhanden wie die rechte Gewalt.
Ich warte nur auf den Tag, wenn in der Straßenverkehrsordnung die Vorfahrtsregel rechts vor links angeschafft wird... . Dann haben wir die bunte Republik perfekt!
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