Sa, 15:08 Uhr
15.08.2015
Buchlesung im Theaterchen
Im "Theaterchen" in der Kyffhäuser-Therme von Bad Frankenhausen wird im September eine Buchlesung stattfinden, auf die kn bereits jetzt aufmerksam machen möchte...
"Rohnstock Biografien" aus Berlin ist auf kleiner Lesereise durch Thüringen und macht mit dem Buch "Mein letzter Arbeitstag - Abgewickelt nach 89/90 - Ostdeutsche Lebensläufe" am
1. September
Halt von 14.00 bis ca. 15.30 Uhr im "Theaterchen" in der Kyffhäuser-Therme, Bad Frankenhausen.
Buchlesung im Theaterchen (Foto: Stadt Bad Frankenhausen)
Neben Herausgeberin Katrin Rohnstock trägt der Erzähler Bernd Schmelzer vor, ehemals Arbeiter im Kalibergwerk Bischofferode. An die Lesung schließt sich eine Diskussion an. Der Eintritt ist frei.
Sieben Frauen und 23 Männer, geboren zwischen 1929 und 1971, geben in dem Buch Auskunft über ihr Arbeitsleben in der DDR und dessen abruptes Ende. "Das wäre nichts Besonderes, würde die Rückbesinnung nicht ein Vierteljahrhundert nach diesem damals als radikal und bedrohlich empfundenen Bruch in der eigenen Biografie stattfinden", sagt die Berliner Kulturwissenschaftlerin Isolde Dietrich (72).
"Inzwischen haben alle Beteiligten neue Erfahrungen gesammelt, können Verlust und Gewinn abwägen. Die Bilanz fällt höchst unterschiedlich aus. Die Schilderungen sprechen für sich, bedürfen nicht der Interpretation."
Sebastian Bertram
Autor: khh"Rohnstock Biografien" aus Berlin ist auf kleiner Lesereise durch Thüringen und macht mit dem Buch "Mein letzter Arbeitstag - Abgewickelt nach 89/90 - Ostdeutsche Lebensläufe" am
1. September
Halt von 14.00 bis ca. 15.30 Uhr im "Theaterchen" in der Kyffhäuser-Therme, Bad Frankenhausen.
Buchlesung im Theaterchen (Foto: Stadt Bad Frankenhausen)
Neben Herausgeberin Katrin Rohnstock trägt der Erzähler Bernd Schmelzer vor, ehemals Arbeiter im Kalibergwerk Bischofferode. An die Lesung schließt sich eine Diskussion an. Der Eintritt ist frei.Sieben Frauen und 23 Männer, geboren zwischen 1929 und 1971, geben in dem Buch Auskunft über ihr Arbeitsleben in der DDR und dessen abruptes Ende. "Das wäre nichts Besonderes, würde die Rückbesinnung nicht ein Vierteljahrhundert nach diesem damals als radikal und bedrohlich empfundenen Bruch in der eigenen Biografie stattfinden", sagt die Berliner Kulturwissenschaftlerin Isolde Dietrich (72).
"Inzwischen haben alle Beteiligten neue Erfahrungen gesammelt, können Verlust und Gewinn abwägen. Die Bilanz fällt höchst unterschiedlich aus. Die Schilderungen sprechen für sich, bedürfen nicht der Interpretation."
Sebastian Bertram
