Do, 20:25 Uhr
13.08.2015
Bewilligungsbescheid für neues Konzept
Integrationsprojekt wird unterstützt
Am heutigen Donnerstag übergab Thüringens Migrationsminister Dieter Lauinger zu einem Kurzbesuch zur Gemeinnützigen Fördergesellschaft Arbeit und Umwelt (FAU) nach Sondershausen, um einen Bewilligungsbescheid zu übergeben...
Der für Migrationsfragen zuständige Thüringer Justizminister Dieter Lauinger (Bündnis 90 / Die Grünen) kam mit einiger Verspätung im Hasenholz-Oestertal-Centrum (HOC) an. Unter den wartenden Gästen, u.a. die Landtagsmitglieder Babett Pfefferlein (Bündnis 90 / Die Grünen) und Manfred Scherer (CDU), Innenstaatssekretär Udo Götze, sowie Landrätin Antje Hochwind (SPD) und Vertreter der FAU und Mitglieder der Spätaussiedler Gruppe Kontakt.
Das Warten hat sich gelohnt, denn der Minister (li.) hatte einen Bewilligungsbescheid in Höhe von 9.800 Euro für die FAU im Gepäck, den Geschäftsführer Lothar Hildesheim in Empfang nahm. Mit dem Geld, und einer erhofften Kofinanzierung durch die Stadt Sondershausen, soll das Entwicklungskonzept der FAU zur HOC-Betreibung finanziert werden, bei dem das HOC zu einem multikulturellen Zentrum entwickelt werden soll.
Durch kulturelle Auftritte und Diskussionsrunden im HOC soll die Öffentlichkeit sensibilisiert und Partizipation ermöglicht. Das HOC soll dazu zum multikulturellen Treffpunkt in Sondershausen entwickelt werden, wie Karla Kreyer von der FAU (u.a. verantwortlich für die Betreuung von Projekten im HOC informierte.
Kreyer berichtete u.a. von der Entwicklung des HOC das mit dem neuen Konzept eine weitere Steigerung erfahren soll. Seit 2010 ist das HOC ein Treffpunkt für die Mitglieder der Spätaussiedler Gruppe Kontakt. Über die vielfältigen Aktivitäten im HOC hatte kn bereits öfter berichtet. Hier zum Beispiel der aktuelle Monatsplan für September.
Monatsplan September
Kreyer verwies bei der Arbeit im HOC auf die vielen realisierten Projekte im Rahmen von LOS Stärken vor Ort und dem Bundesprojekt Soziale Stadt.
Hildesheim verwies auf die gute Entwicklung des HOC von der Bauarbeiterkantine bis hin zu diesem Treffpunkt für die Bewohner der angrenzenden Wohngebiete. Hildesheim mahnte die Politiker an, Förderprojekte nicht zu kurz anzusetzen.
Hildesheim brachte zum Ausdruck, dass er für die Projektarbeit die Kofinanzierung durch die Stadt Sondershausen erwartet, was aber die Fachbereichsleiterin Mareen Biedermann hier nicht zusagen konnte.
Katharina Weizel von der Gruppe Kontakt verwies auf die vielfältigen Aktivitäten der Gruppe. Durch die Kontakte (auch mit vielen Vereinen) sei es nicht nur zu kulturellen Kontakten gekommen, sondern viele Mitglieder der Gruppe sind jetzt in Arbeit, ob Vollbeschäftigung oder Teilbeschäftigung.
Weizel informierte, wie die Gruppe Kontakt mit auch die Asylbewerber unterstützt. Neben kulturellen Kontakten (kn berichtete) organisiert man auch Deutschkurse.
Tanz
Hochwind zeigte sich erfreut, wie die Integration der Spätaussiedler bei der Gruppe Kontakt funktioniert.
Über das Thema Asylbewerber hatte kn bereits berichtet:
Asylbewerberwelle bald in den Landkreisen.
Welche Ziele sich die FAU in dem Projekt gestellt hat, erfahren Sie Auszugsweise hier
Ziele Projekt
Autor: khhDer für Migrationsfragen zuständige Thüringer Justizminister Dieter Lauinger (Bündnis 90 / Die Grünen) kam mit einiger Verspätung im Hasenholz-Oestertal-Centrum (HOC) an. Unter den wartenden Gästen, u.a. die Landtagsmitglieder Babett Pfefferlein (Bündnis 90 / Die Grünen) und Manfred Scherer (CDU), Innenstaatssekretär Udo Götze, sowie Landrätin Antje Hochwind (SPD) und Vertreter der FAU und Mitglieder der Spätaussiedler Gruppe Kontakt.
Das Warten hat sich gelohnt, denn der Minister (li.) hatte einen Bewilligungsbescheid in Höhe von 9.800 Euro für die FAU im Gepäck, den Geschäftsführer Lothar Hildesheim in Empfang nahm. Mit dem Geld, und einer erhofften Kofinanzierung durch die Stadt Sondershausen, soll das Entwicklungskonzept der FAU zur HOC-Betreibung finanziert werden, bei dem das HOC zu einem multikulturellen Zentrum entwickelt werden soll.
Durch kulturelle Auftritte und Diskussionsrunden im HOC soll die Öffentlichkeit sensibilisiert und Partizipation ermöglicht. Das HOC soll dazu zum multikulturellen Treffpunkt in Sondershausen entwickelt werden, wie Karla Kreyer von der FAU (u.a. verantwortlich für die Betreuung von Projekten im HOC informierte.
Kreyer berichtete u.a. von der Entwicklung des HOC das mit dem neuen Konzept eine weitere Steigerung erfahren soll. Seit 2010 ist das HOC ein Treffpunkt für die Mitglieder der Spätaussiedler Gruppe Kontakt. Über die vielfältigen Aktivitäten im HOC hatte kn bereits öfter berichtet. Hier zum Beispiel der aktuelle Monatsplan für September.
Monatsplan September
Kreyer verwies bei der Arbeit im HOC auf die vielen realisierten Projekte im Rahmen von LOS Stärken vor Ort und dem Bundesprojekt Soziale Stadt.
Hildesheim verwies auf die gute Entwicklung des HOC von der Bauarbeiterkantine bis hin zu diesem Treffpunkt für die Bewohner der angrenzenden Wohngebiete. Hildesheim mahnte die Politiker an, Förderprojekte nicht zu kurz anzusetzen.
Hildesheim brachte zum Ausdruck, dass er für die Projektarbeit die Kofinanzierung durch die Stadt Sondershausen erwartet, was aber die Fachbereichsleiterin Mareen Biedermann hier nicht zusagen konnte.
Katharina Weizel von der Gruppe Kontakt verwies auf die vielfältigen Aktivitäten der Gruppe. Durch die Kontakte (auch mit vielen Vereinen) sei es nicht nur zu kulturellen Kontakten gekommen, sondern viele Mitglieder der Gruppe sind jetzt in Arbeit, ob Vollbeschäftigung oder Teilbeschäftigung.
Weizel informierte, wie die Gruppe Kontakt mit auch die Asylbewerber unterstützt. Neben kulturellen Kontakten (kn berichtete) organisiert man auch Deutschkurse.
Tanz
Hochwind zeigte sich erfreut, wie die Integration der Spätaussiedler bei der Gruppe Kontakt funktioniert.
Über das Thema Asylbewerber hatte kn bereits berichtet:
Asylbewerberwelle bald in den Landkreisen.
Welche Ziele sich die FAU in dem Projekt gestellt hat, erfahren Sie Auszugsweise hier
Ziele Projekt
























