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Do, 15:14 Uhr
27.08.2015
Gegen Naziaufmarsch in Eisenach

LINKE unterstützt Proteste

Am Samstag soll ein neonazistischer Aufmarsch in Eisenach stattfinden, bei dem über hundert Teilnehmer erwartet werden. Kati Engel, Landtagsabgeordnete der Fraktion DIE LINKE, die ihr Wahlkreisbüro in der Georgenstraße in Eisenach betreibt, sagt dazu...


„Es gilt, am Samstag in Eisenach ein Zeichen gegen rassistische Hetze zu setzen. Auch die Linksfraktion im Thüringer Landtag wird die Proteste unterstützen. Wir werden den Neonazis zeigen, dass sie die einzigen sind, die in Eisenach nicht willkommen sind."

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Der vorbestrafte Eisenacher NPD-Stadtrat Patrick David Wieschke habe für 12.00 Uhr eine rassistische Demonstration, beginnend am Eisenacher Nordplatz, angemeldet. Unter dem menschenverachtenden Motto „Asylflut stoppen“ rufe er zu einer angeblich überparteilichen Demonstration durch einen Stadtteil auf, in welchem besonders viele geflüchtete Menschen ein neues Zuhause gefunden haben.

„Seit dem Scheitern der NPD auf Landesebene unter dem damaligen Vorsitzenden Patrick Wieschke können wir eine neue Qualität der Neonazis in Eisenach als unmittelbare Gefahr für alle Menschen, die nicht in ihr Weltbild passen, beobachten", warnt die Abgeordnete. „Kam es zuerst nach der verlorenen Landtagswahl vermehrt zu Bedrohungen und verbalen Aggressionen in Eisenach, so sind der Angriff auf alternative Jugendliche im Juni diesen Jahres und die Neugründung einer so genannten Nationalen Jugend Eisenach-Wartburgkreis deutliche Zeichen für eine wieder einsetzende Radikalisierung der extremen Rechten.“

In Eisenach sind für Samstag zwei Protestveranstaltungen angemeldet. Ab 10.00 Uhr beginnt die Kundgebung der Abgeordneten Engel auf dem Rollschuhplatz (Ecke Ulrich-von-Hutten-Straße/Ernst-Thälmann-Straße). Dazu ergänzend findet ab 11.00 Uhr an der Ecke Stregdaer Allee/An der Feuerwache eine Kundgebung des DGB Eisenach statt.

„Es liegt an uns allen, jeglichen Erscheinungsformen von Antisemitismus, Rassismus oder gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit jederzeit entgegenzutreten. Ich weiß, dass es oft Mut und Entschlossenheit dafür braucht. Dieser Mut ist auch diesen Samstag gefordert, um deutlich zu machen, dass neonazistische Hetze gegen Menschen, die auf der Flucht sind, von uns nicht toleriert wird!", ruft Kati Engel abschließend auf.

Weitere Informationen gibt es auch auf der Homepage des Jugend- und Abgeordnetenbüros unter: www.rosaluxx.de
Autor: red

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Kommentare
Bernd
27.08.2015, 16:40 Uhr
SED Aufmarsch
Jeder der sich dieser Partei (Die Linke) bzw. dieser Gegendemo und somit gegen die Meinungsfreiheit anschließt, der sollte folgenden Bericht ganz genau lesen und dann überlegen was er tut!

Deshalb hier nochmal der Link zum Artikel von Ingrid Kristina Carlqvist (schwedische Schriftstellerin, leitende Redakteurin und Journalistin sowie Vorsitzende der Free Press Society)

http://de.gatestoneinstitute.org/6399/ikea-morde-schweden
Ickarus
28.08.2015, 20:36 Uhr
Das ist die Linke und ihre Antifa
Ohne Worte!! Auf dem heutigen sogenannten Willkommensfest in Dresden, welches durch diese Partei "Die Linke" organisiert wurde, konnte man wiedermal sehr gut erkennen wie sozialisiert diese, von der Partei "Die Linke " finanzierte, Antifa ist!!

Wer es nicht gesehen hat, Link kopieren und auf Youtube ansehen!

https://www.youtube.com/watch?v=dgZ8p9qyv9g&feature=youtu.be

Jeder der diese Partei und deren Demonstrationen, Gegendemonstrationen, Versammlungen oder dergleichen beiwohnt, sollte sich schämen!
Max Freiheit
28.08.2015, 23:02 Uhr
Tja ja...
nationale Sozialisten (aka Nazis) gegen internationale Sozialisten (aka Linke).

2 Seiten ein und derselben Medaille!

Die Nazis - übrigens ein in letzter Zeit immer häufiger und extrem Inflationär gebrauchter Begriff für alles was nicht bunt, Wanderer-begeistert und so ist - waren nämlich eigentlich auch "Linke". Inklusive immanenter Kapitalismuskritik und solchen Dingen.
Aber das verdrängt man ja heute gern!

Rechts stand stets das konservative Bürgertum mit seinen Werten wie (konventionelle) Familie, sicherem Privateigentum, Rechtstaatlichkeit, Bürgerrechten, politischer Beteiligung und Sicherheit. Ehemals (!!!) CDU-Werte, aber heute halt nicht mehr.
Micha123
30.08.2015, 12:01 Uhr
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