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So, 08:17 Uhr
30.08.2015
Bundesamt für Migration und Flüchtlinge

Über 218.000 Asylanträge

In der Zeit von Januar bis Juli 2015 haben insgesamt 218.221 Personen in Deutschland Asyl beantragt. 195.723 waren Erst- und 22.498 Folgeanträge. Gegenüber dem Vergleichszeitraum im Vorjahr bedeutet dies eine Erhöhung um 124,8 Prozent....

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Im selben Zeitraum hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 136.418 Entscheidungen (Vorjahr: 70.217) getroffen. Insgesamt 48.101 Personen (35,3 Prozent) wurde die Rechtsstellung eines Flüchtlings zuerkannt. Darunter waren 1.319 Personen (1,0 %), die als Asylberechtigte nach Art. 16 a des Grundgesetzes anerkannt wurden. Weitere 785 Personen (0,6 %) erhielten subsidiären Schutz. Darüber hinaus hat das Bundesamt von Januar bis Juli 2015 bei 1.132 Personen (0,8 Prozent) Abschiebungsverbote festgestellt.

Abgelehnt wurden die Anträge von 51.729 Personen (37,9 %). Anderweitig abgeschlossen (z.B. durch Dublin-Verfahren und Verfahrenseinstellungen wegen Rücknahme des Asylantrages) wurden die Anträge von 34.671 Personen (25,4 %).

Die Hauptherkunftsländer in der Zeit von Januar bis Juli 2015 waren:
1. Syrien 44.417
2. Kosovo 32.935
3. Albanien 29.857
4. Serbien 18.287
5. Irak 11.578
6. Afghanistan 10.479
7. Mazedonien 8.718
8. Eritrea 4.936
9. Bosnien-Herzegowina 4.866
10. Pakistan 3.546

Autor: en

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Kommentare
Quietschferkel
30.08.2015, 17:37 Uhr
Nette Zahlen
Und wieviele von denen die kein Asylanspruch haben und nicht mit einem Abschiebeverbot belegt sind, werden nun im Endeffekt wirklich abgeschoben ???
Leser X
31.08.2015, 10:58 Uhr
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache...
... und es fällt schon auf, dass vorwiegend aus von der USA direkt oder indirekt verheerten Ländern geflüchtet wird.

Die Kanzlerin spricht von Kriminellen bezüglich der Schlepper. Und da hat sie natürlich Recht.

Aber: Zuvor haben andere Kriminelle gewütet, die den kriminellen Schleppern erst zu ihrem Handwerk verholfen haben. Diese Kriminelle sind die Regierungen, die diese Kriege erdenken, vorbereiten und durchführen, allen voran die USA, Israel, England, Frankreich, aber auch die waffenliefernden Deutschen.

Und die vermeintlich mächtigste Frau der Welt hat nicht mal den Mut für eine deutsche Friedenspolitik. Sie sitzt aus, wiegelt ab und tanzt schön nach Obamas Pfeife. Das hat so gar nichts mächtiges, ich nenne es Ohnmacht.

Ich hoffe - naiv wie ich bin - nach der nächsten Bundestagswahl auf eine/n Friedenskanzler/in mit nationaler Eigenständigkeit. Die große Frage ist nur: Woher soll man sie/ihn nehmen? In dieser traurigen deutschen Politik-Landschaft kann ich niemanden davon sehen...
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