Di, 14:35 Uhr
08.09.2015
Mitteilung des SPD- Ortsvereins Ebeleben
Feige Aktion der Brandstiftung
Mit Bestürzen haben wir die feige Aktion der Brandstiftung von drei eventuell für die Unterbringung von Flüchtlingen nutzbaren Blöcken im Ortsteil Rockensußra zur Kenntnis nehmen müssen, so die SPD zu Beginn ihrer Meldung...
Es ist schlimm, dass diese Gebäude in Brand gesetzt worden, unmittelbar in der Nachbarschaft von bei uns Zuflucht suchenden Menschen, um weitere Angst zu schüren und um Hass zum Ausdruck zu bringen. Diese Menschen haben in den Bürgerkriegsgebieten und auf der teilweisen abenteuerlichen Flucht viel Negatives erleben müssen und sind oft traumatisiert.
Der übergroße Teil der Menschen in unserem Land und natürlich in unserer Region hat Verständnis für die Not der Flüchtlinge, hat Sympathie für diese Menschen und ist hilfsbereit. Die Integration dieser Flüchtlinge wird eine der größten Herausforderungen in den kommenden Jahren in unserem Land sein. Es ist eine große Chance bei der schwindenden Bevölkerung in unserer Region, diese Menschen in die Gesellschaft zu integrieren.
Wir danken allen fleißigen Helfern, die die Brandherde bekämpft haben. Neben den Wehren aus unserer Einheitsgemeinde (Rockensußra, Ebeleben und Allmenhausen) waren wettere Wehren aus dem Kyffhäuserkreis und dem Unstrut- Hainich- Kreis im Einsatz. Genauso gilt unser Dank natürlich allen weiteren zum Ort des Geschehens geeilten Helfern wie z.B. vom DRK.
Wir hoffen, dass die Täter von den zuständigen Behörden schnell gefasst werden und zur Verantwortung gezogen werden.
Für unsere Stadt ist nicht nur materieller Schaden entstanden. Es ist die Angst, die bei den Bewohnern in den Unterkünften wächst und der Imageschaden unserer bis dahin so ruhigen Einheitsgemeinde.
Der SPD- Ortsverein verurteilt diese Brandstiftung auf das Schärfste!
Autor: khhEs ist schlimm, dass diese Gebäude in Brand gesetzt worden, unmittelbar in der Nachbarschaft von bei uns Zuflucht suchenden Menschen, um weitere Angst zu schüren und um Hass zum Ausdruck zu bringen. Diese Menschen haben in den Bürgerkriegsgebieten und auf der teilweisen abenteuerlichen Flucht viel Negatives erleben müssen und sind oft traumatisiert.
Der übergroße Teil der Menschen in unserem Land und natürlich in unserer Region hat Verständnis für die Not der Flüchtlinge, hat Sympathie für diese Menschen und ist hilfsbereit. Die Integration dieser Flüchtlinge wird eine der größten Herausforderungen in den kommenden Jahren in unserem Land sein. Es ist eine große Chance bei der schwindenden Bevölkerung in unserer Region, diese Menschen in die Gesellschaft zu integrieren.
Wir danken allen fleißigen Helfern, die die Brandherde bekämpft haben. Neben den Wehren aus unserer Einheitsgemeinde (Rockensußra, Ebeleben und Allmenhausen) waren wettere Wehren aus dem Kyffhäuserkreis und dem Unstrut- Hainich- Kreis im Einsatz. Genauso gilt unser Dank natürlich allen weiteren zum Ort des Geschehens geeilten Helfern wie z.B. vom DRK.
Wir hoffen, dass die Täter von den zuständigen Behörden schnell gefasst werden und zur Verantwortung gezogen werden.
Für unsere Stadt ist nicht nur materieller Schaden entstanden. Es ist die Angst, die bei den Bewohnern in den Unterkünften wächst und der Imageschaden unserer bis dahin so ruhigen Einheitsgemeinde.
Der SPD- Ortsverein verurteilt diese Brandstiftung auf das Schärfste!