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Di, 17:27 Uhr
08.09.2015
Asylpolitik

Forum Flüchtlinge

Flüchtlingskrise ist nicht vom Himmel gefallen, unter dieser Überschrift meldet sich im Forum unser Leser Rolf-Dieter Reiber zu Wort..

Es gibt wohl kaum jemand, den die Flüchtlingskrise nicht bewegt.Tägliche Meldungen über nicht abnehmende Flüchtlinsströme, eine wohltuende Willkommenskultur in Deutschland, aber auch Brandschatzungen. Die einzelnen Bundesländer tun ihr Möglichstes an Hilfe und die Zahl der Helfer wächst täglich.

Keiner kann sagen ob denn ein Ende in Sicht sei. Unheilbringer sind sie keinesfalls, denn das sind die Verursacher dieser Krise. Wann endlich raffen sich die Regierenden in Berlin dazu auf, ohne Abstriche die Ursachen dieser Krise beim Namen zu nennen.( Ist wohl eine Illusion.) Ist es nicht so, dass die westlichen Staaten unter Federführung der USA ganze Regionen dieser Welt destabilisiert haben? Unzögerlich wurden dafür Terrorbanden instrumentalisiert, weil es den eigenen Interessen diente.

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Die Terrorbanden des IS wurden indirekt unterstützt, mit Geld und Waffen beliefert. Ja und Deutschland hatte und hat dabei die Hand im Spiel. Der Krieg im Irak, Libyen, Afghanistan und Syrien spricht seine eigene Sprache. Das an Erdöl reichste Land Libyen, ist heute die Hauptschleuse für kriminelle Schlepperbanden,.Nach wie vor wird gebombt, Krieg mit Drohnen geführt und verdienen sich Rüstungskonzerne eine goldene Nase.

Wenn diese kriegerische Politik wo es um Geld und Macht geht, nicht schnellstens geändert wird, auch in der Ukraine, geht das an den Rand einer Katastrophe. Von der EU kann man wohl nicht viel erwarten. Schleuser bekämpfen, Quoten für Flüchtlinge und bedeutungslose Sonntagsreden gehen am Übel vorbei. Natürlich ist jetzt die grosse Herausforderung die Integration von Tausenden Flüchtlingen.

Ein grundsätzliches Umdenken in der Politik ist Voraussetzung die Wurzeln des Übels zu beseitigen. Die EU macht sich fast selbst überflüssig. Die Nationalstaaterei hat Konjunktur, wobei sich der "Ostblock" der EU besonders hervortut keine Flüchtlinge aufzunehmen. Beim Säbelrasseln übertreffen sie sich jedoch und beim Geldnehmen von Brüssel können die Hände nicht groß genug sein. Ein weiter so führt in die Katastrophe. Die Herrschenden müssen gezähmt und zur Kasse gebeten werden, nicht die Beherrschten! Davon sind wir leider weit weg.

Rolf-Dieter Reiber
Ichstedt
Autor: khh

Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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