Do, 20:47 Uhr
17.09.2015
Asylpolitik
Danke Frankenhausen
Das sagte heute einer der Flüchtlinge beim Willkommensfest, dass für die Flüchtlinge in Bad Frankenhausen ausgerichtet worden war...
Am Montagabend trafen sich zum regelmäßigen Treffen des Frankenhäuser Familienbündnisses FFB zahlreiche ehrenamtliche Helfer, welche den Flüchtlingen in der Kurstadt Bad Frankenhausen helfen wollten. Man einigte sich, ein Willkommenfest für den heutigen Donnerstag zu organisieren.
Die Bürger der Kurstadt waren recht herzlich eingeladen, mit den syrischen Flüchtlingen gemeinsam das Fest zu begleiten. Und zahlreiche Bürger kamen vorbei, manche natürlich erst nach ihrer Arbeit, denn das fest begann bereits um 15:30 Uhr.
Bürgermeister Matthias Strejc (SPD) stellte hier zwei Flüchtlinge aus Syrien vor. Der rechte der Beiden ist schon seit vier Monaten in Bad Frankenhausen und arbeitet bereits im Krankenhaus als Chirurg. Er ist einer von mehreren Syrern, die bereits im Krankenhaus der Kurstadt tätig sind. Er war auch der Übersetzer, der schon mit gutem Deutsch dolmetschte, wie viele seiner Kollegen bei Gesprächen mit den Bürgern.
Dieser Flüchtling (Mitte) erzähle seine ganz persönliche Geschichte, wie es mit dem arabischen Frühling begann, und wie sie nach vielen friedlichen Demonstrationen von der Polizei Assad zusammengeschossen wurden. Er stammt aus Alleppo, einer Stadt im Norden Syriens. Von dort flohen Sie nach den Übergriffen in die Türkei und dann mit einem langen weg bis hin nach Griechenland.
Über Mazedonien ging es weiter nach Ungarn und von dort nach Deutschland. Er schilderte, wie sich besonders in Griechenland und ganz besonders in Ungarn schlecht behandelt wurden.
Er äußerte sich überwältigt vom herzlichen Empfang in der Kurstadt und seine ersten deutschen Worte waren: Danke Frankenhausen.
Man nutzte heute gleich die Möglichkeit, mit den Flüchtlingen ins Gespräch zu kommen. Bürgermeister Strejc bedankte sich bei den Frankenhäusern für die vielen eingegangenen Sach- und Geldspenden. Strejc kündigte an, es werde weitere gemeinsame Aktionen mit den Flüchtlingen geben.
Viele ehrenamtliche Helfer sorgten für das leibliche Wohl, für die Kinder war eine Hüpfburg aufgebaut. Für die Versorgung sorgten der FFB und viele Frankenhäuser hatten Kuchen, der selbst gebacken war, vorbei gebracht.
Autor: khhAm Montagabend trafen sich zum regelmäßigen Treffen des Frankenhäuser Familienbündnisses FFB zahlreiche ehrenamtliche Helfer, welche den Flüchtlingen in der Kurstadt Bad Frankenhausen helfen wollten. Man einigte sich, ein Willkommenfest für den heutigen Donnerstag zu organisieren.
Die Bürger der Kurstadt waren recht herzlich eingeladen, mit den syrischen Flüchtlingen gemeinsam das Fest zu begleiten. Und zahlreiche Bürger kamen vorbei, manche natürlich erst nach ihrer Arbeit, denn das fest begann bereits um 15:30 Uhr.
Bürgermeister Matthias Strejc (SPD) stellte hier zwei Flüchtlinge aus Syrien vor. Der rechte der Beiden ist schon seit vier Monaten in Bad Frankenhausen und arbeitet bereits im Krankenhaus als Chirurg. Er ist einer von mehreren Syrern, die bereits im Krankenhaus der Kurstadt tätig sind. Er war auch der Übersetzer, der schon mit gutem Deutsch dolmetschte, wie viele seiner Kollegen bei Gesprächen mit den Bürgern.
Dieser Flüchtling (Mitte) erzähle seine ganz persönliche Geschichte, wie es mit dem arabischen Frühling begann, und wie sie nach vielen friedlichen Demonstrationen von der Polizei Assad zusammengeschossen wurden. Er stammt aus Alleppo, einer Stadt im Norden Syriens. Von dort flohen Sie nach den Übergriffen in die Türkei und dann mit einem langen weg bis hin nach Griechenland.
Über Mazedonien ging es weiter nach Ungarn und von dort nach Deutschland. Er schilderte, wie sich besonders in Griechenland und ganz besonders in Ungarn schlecht behandelt wurden.
Er äußerte sich überwältigt vom herzlichen Empfang in der Kurstadt und seine ersten deutschen Worte waren: Danke Frankenhausen.
Man nutzte heute gleich die Möglichkeit, mit den Flüchtlingen ins Gespräch zu kommen. Bürgermeister Strejc bedankte sich bei den Frankenhäusern für die vielen eingegangenen Sach- und Geldspenden. Strejc kündigte an, es werde weitere gemeinsame Aktionen mit den Flüchtlingen geben.
Viele ehrenamtliche Helfer sorgten für das leibliche Wohl, für die Kinder war eine Hüpfburg aufgebaut. Für die Versorgung sorgten der FFB und viele Frankenhäuser hatten Kuchen, der selbst gebacken war, vorbei gebracht.























