Fr, 07:00 Uhr
18.09.2015
Wacker reist zum Harzderby nach Halberstadt
Wir können leider nur elf Spieler aufstellen!
Vor dem Harzderby am Sonntag um 13.30 Uhr in Halberstadt sprach die nnz mit Andreas Seipel, einem der beiden neuen Wacker-Trainer.
Andreas Seipel (Foto: Bernd Peter)
nnz: Ihr hattet einen Super-Einstand als Trainerteam. Seid ihr selbst überrascht worden von dem klaren Sieg?
A. Seipel: Den Sieg hatten wir uns natürlich gewünscht, aber mit dieser Höhe war nicht zu rechnen. Wenn wir das vorher prophezeit hätten, wären wir als Phantasten ausgelacht worden.
nnz: Am Sonntag geht’s zum Tabellenvorletzten übern Harz. Leichte Beute für die drei Punkte?
A. Seipel: Nein, auf keinen Fall. Halberstadt hat in den letzten Jahren immer die Favoriten geärgert und wir fahren da mit viel Respekt hin. Nichtsdestotrotz wollen wir natürlich gewinnen. Es gibt überhaupt keine leichten Spiele in dieser Liga.
nnz: Wie wollt ihr die Konzentration der Truppe nach einem so fantastischen Auftritt wie letzten Sonntag hoch halten?
A. Seipel: Wir beobachten die Jungs im Training genau und werden sofort reagieren, wenn sich ein Schlendrian einstellen sollte. Aber das Problem steht nicht und wir haben die Qual der Wahl, denn auch die Verletzten Nennhuber und Harrer sind wieder fit. Leider können nur elf spielen, wir würden am liebsten achtzehn unserer Jungs aufstellen.
nnz: Werdet ihr schon den einen oder anderen Spieler für den Derby-Kracher gegen Jena schonen?
A. Seipel: Es wäre dumm, am Sonntag nicht die elf Besten auflaufen zu lassen. Wie gesagt, es gibt keine einfachen Gegner und wir nehmen die Germania sehr ernst.
nnz: Mit wie vielen mitreisenden Fans rechnet ihr und wie wichtig sind die für das Spiel?
A. Seipel: Nach allem was wir so im Umfeld hören, denken wir, dass zwischen 200 und 300 Nordhäuser uns begleiten werden. Sicherlich hat das Zwickau-Spiel noch zusätzliche Begeisterung geschürt und wir hoffen jetzt auf eine ähnlich tolle Unterstützung. Am Sonntag war der Funke spürbar übergesprungen und das hätten wir in Halberstadt gern noch einmal.
nnz: Was wird am Sonntag den Ausschlag über Sieg oder Niederlage geben?
A. Seipel: Entscheidend wird sein, wie konzentriert wir das Spiel angehen. Wenn die Mannschaft diese Leidenschaft und Spielfreude entwickeln kann, die wir uns wünschen, dann sehen wir gute Chancen etwas Zählbares mit über den Harz zu nehmen.
Autor: red
Andreas Seipel (Foto: Bernd Peter)
nnz: Ihr hattet einen Super-Einstand als Trainerteam. Seid ihr selbst überrascht worden von dem klaren Sieg?
A. Seipel: Den Sieg hatten wir uns natürlich gewünscht, aber mit dieser Höhe war nicht zu rechnen. Wenn wir das vorher prophezeit hätten, wären wir als Phantasten ausgelacht worden.
nnz: Am Sonntag geht’s zum Tabellenvorletzten übern Harz. Leichte Beute für die drei Punkte?
A. Seipel: Nein, auf keinen Fall. Halberstadt hat in den letzten Jahren immer die Favoriten geärgert und wir fahren da mit viel Respekt hin. Nichtsdestotrotz wollen wir natürlich gewinnen. Es gibt überhaupt keine leichten Spiele in dieser Liga.
nnz: Wie wollt ihr die Konzentration der Truppe nach einem so fantastischen Auftritt wie letzten Sonntag hoch halten?
A. Seipel: Wir beobachten die Jungs im Training genau und werden sofort reagieren, wenn sich ein Schlendrian einstellen sollte. Aber das Problem steht nicht und wir haben die Qual der Wahl, denn auch die Verletzten Nennhuber und Harrer sind wieder fit. Leider können nur elf spielen, wir würden am liebsten achtzehn unserer Jungs aufstellen.
nnz: Werdet ihr schon den einen oder anderen Spieler für den Derby-Kracher gegen Jena schonen?
A. Seipel: Es wäre dumm, am Sonntag nicht die elf Besten auflaufen zu lassen. Wie gesagt, es gibt keine einfachen Gegner und wir nehmen die Germania sehr ernst.
nnz: Mit wie vielen mitreisenden Fans rechnet ihr und wie wichtig sind die für das Spiel?
A. Seipel: Nach allem was wir so im Umfeld hören, denken wir, dass zwischen 200 und 300 Nordhäuser uns begleiten werden. Sicherlich hat das Zwickau-Spiel noch zusätzliche Begeisterung geschürt und wir hoffen jetzt auf eine ähnlich tolle Unterstützung. Am Sonntag war der Funke spürbar übergesprungen und das hätten wir in Halberstadt gern noch einmal.
nnz: Was wird am Sonntag den Ausschlag über Sieg oder Niederlage geben?
A. Seipel: Entscheidend wird sein, wie konzentriert wir das Spiel angehen. Wenn die Mannschaft diese Leidenschaft und Spielfreude entwickeln kann, die wir uns wünschen, dann sehen wir gute Chancen etwas Zählbares mit über den Harz zu nehmen.