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Di, 09:06 Uhr
22.09.2015
Lokale Aktionspläne erhalten Finanzspritze

Mehr Förderung für Ehrenamtliches Engagement

Zur Stärkung der Willkommenskultur stellt das Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit den 22 Lokalen Aktionsplänen zusätzlich insgesamt 440.000 Euro zur Verfügung. Davon könnten auch die Nordthüringer Kreise mit ihren Aktionsplänen profitieren...

Gefördert werden unter anderem Patenschaftsprojekte, Ehrenamtskoordinatoren und die Einrichtung von Begegnungsräumen mit bis zu 20.000 Euro pro Region.

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Thüringens Ministerin für Bildung, Jugend und Sport, Birgit Klaubert, unterstreicht: „Die Bereitschaft der Bevölkerung, Flüchtlinge zu unterstützen, ist überwältigend. Das ehrenamtliche Engagement wird auch durch die Lokalen Aktionspläne des Landesprogramms unterstützt, die bereits seit 2014 einen besonderen Schwerpunkt ihrer Arbeit auf die Förderung der Willkommenskultur in Thüringen legen.

Kommunen und engagierte Bürgerinnen und Bürger entwickeln hier gemeinsam Strategien gegen rechtsextreme, fremdenfeindliche und antisemitische Tendenzen und setzen sie in Aktionen und Projekte um. Das wollen wir mit zusätzlichen Landesmitteln unterstützen.“

Die lokalen Ansprechpartner sind auf der Website des Landesprogramms zu finden. Dort gibt es auch Informationen über die konkreten Aktivitäten vor Ort.

Siehe auch unter:
www.denkbunt-thueringen.de
Autor: red

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Kommentare
Demokrit
22.09.2015, 09:57 Uhr
Phrasen wie zu DDR-Zeiten
Da werden 440000 Euro ausgegeben/verschwendet für "betreutes Denken". Die Kommunen wissen nicht mehr wo sie das Geld hernehmen sollen. Wie wäre es einmal mit einer Abschiebekultur und dem Durchsetzen bestehender Gesetze?
Leser X
22.09.2015, 10:15 Uhr
Demokrit, Sie haben...
... Recht und auch nicht. 440.000 € ist viel Kohle. Aber: Es gibt in diesem Land unendlich viel Reichtum, auch wenn Sie und ich davon nicht viel haben.

Mein Vorschlag: Kriege beenden, Reichtum begrenzen, Wohlstand mehren für uns und humanitäre Hilfe leisten für die Opfer der Kriege, die unser Land leider immer noch unterstützt.
Demokrit
22.09.2015, 17:09 Uhr
Leser X
in einem muss ich ihnen schon widersprechen, Reichtum ist nicht unendlich. Die ungerechte Verteilung endet aber oft in einer Neiddebatte. Das wäre für sich gesondert einmal ein Thema.
R2G geben zusätzlich 440000 Euro aus für zweifelhafte Projekte und die Kommunen stehen finanziell mit dem Rücken zur Wand.
Finanzpolitik zum Gruseln liefert diese Landesregierung ab.
http://goo.gl/S0qRCa
oder hier
http://goo.gl/fVPiuN
Demokrit
22.09.2015, 17:31 Uhr
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