Do, 09:57 Uhr
24.09.2015
Hohe Schrecke
Wieso entbuschen?
Bürgerexkursion auf den Kirschberg in Oberheldrungen. Wann Sie an dieser Exkursion teilnehmen können, erfahren Sie hier...
Am 1. Oktober findet auf dem Kirschberg in Oberheldrungen eine Exkursion statt. Treffpunkt ist 16:30 Uhr von Oberheldrungen aus kommend am Eingang des Kirschberges. Der an vielen Stellen zugewachsene Kirschberg soll von Büschen und Bäumen befreit und als Streuobstbestand wiederhergestellt werden.
Ziel der Exkursion ist es, den interessierten Bürgern aus Oberheldrungen und Umgebung die geplanten Maßnahmen vorzustellen und deren Hintergrund zu erläutern. Nach der Abstimmung zwischen Projektbüro, Gemeinde Oberheldrungen, Schäfereibetrieb Rohkohl und der Grundschule Heldrungen Ende Juni fand am 9. September bereits eine erste Informationsveranstaltung in der Gemeinderatssitzung in Oberheldrungen statt. Da das Interesse an einer Exkursion groß war, findet nun die Exkursion für einen größeren Kreis statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Dr. Dierk Conrady erläutert die geplanten Maßnahmen auf dem Kirschberg in Oberheldrungen (Foto: Nadine Peinelt, Naturstiftung David).
Die geplanten Entbuschungsmaßnahmen richten sich v.a. nach naturschutzfachlichen Kriterien und haben das Ziel, den Streuobstbestand wiederherzustellen und zu erhalten. Es werden aber auch andere Vorgaben und Interessen berücksichtigt. So bewirtschaftet der Schäfereibetrieb Rohkohl den Kirschberg nach dem europäischen Programm für Kultur- und Landschaftspflege (KULAP), dessen Vorgaben bei der Entbuschung zu beachten sind.
Darüber hinaus berücksichtigt wurde der Wunsch der Grundschule Heldrungen, die bereits seit langem die Streuobstwiese pflegen und Ausflüge zum Kirschberg machen, einen Teilbereich der stark verbuschten Fläche westlich des Kirschhofes als wilden Spielbereich zu erhalten. Bevor die Maßnahme beginnt wird diese Ende September mit den zuständigen Behörden abgestimmt. Abschließend wird die Auszeichnung der aufstockenden Biomasse gemeinsam mit dem Gemeindearbeiter Herrn Mohr durchgeführt.
Autor: khhAm 1. Oktober findet auf dem Kirschberg in Oberheldrungen eine Exkursion statt. Treffpunkt ist 16:30 Uhr von Oberheldrungen aus kommend am Eingang des Kirschberges. Der an vielen Stellen zugewachsene Kirschberg soll von Büschen und Bäumen befreit und als Streuobstbestand wiederhergestellt werden.
Ziel der Exkursion ist es, den interessierten Bürgern aus Oberheldrungen und Umgebung die geplanten Maßnahmen vorzustellen und deren Hintergrund zu erläutern. Nach der Abstimmung zwischen Projektbüro, Gemeinde Oberheldrungen, Schäfereibetrieb Rohkohl und der Grundschule Heldrungen Ende Juni fand am 9. September bereits eine erste Informationsveranstaltung in der Gemeinderatssitzung in Oberheldrungen statt. Da das Interesse an einer Exkursion groß war, findet nun die Exkursion für einen größeren Kreis statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Dr. Dierk Conrady erläutert die geplanten Maßnahmen auf dem Kirschberg in Oberheldrungen (Foto: Nadine Peinelt, Naturstiftung David).
Die geplanten Entbuschungsmaßnahmen richten sich v.a. nach naturschutzfachlichen Kriterien und haben das Ziel, den Streuobstbestand wiederherzustellen und zu erhalten. Es werden aber auch andere Vorgaben und Interessen berücksichtigt. So bewirtschaftet der Schäfereibetrieb Rohkohl den Kirschberg nach dem europäischen Programm für Kultur- und Landschaftspflege (KULAP), dessen Vorgaben bei der Entbuschung zu beachten sind.
Darüber hinaus berücksichtigt wurde der Wunsch der Grundschule Heldrungen, die bereits seit langem die Streuobstwiese pflegen und Ausflüge zum Kirschberg machen, einen Teilbereich der stark verbuschten Fläche westlich des Kirschhofes als wilden Spielbereich zu erhalten. Bevor die Maßnahme beginnt wird diese Ende September mit den zuständigen Behörden abgestimmt. Abschließend wird die Auszeichnung der aufstockenden Biomasse gemeinsam mit dem Gemeindearbeiter Herrn Mohr durchgeführt.

