Sa, 08:36 Uhr
26.09.2015
Christoph Brüske im Burghof
Alles bleibt anders
Alles bleibt anders - unter diesem Motto hatte die Nordthüringer Volksbank am Abend Kunden aus den Landkreisen Nordhausen und Sömmerda sowie aus dem Kyffhäuserkreis in den Burghof am Fuße des Kyffhäusers eingeladen. Dort "lauerte" hinter der Bühne bereits der scharfsinnige Kabarettist Christoph Brüske...
Das neuste Produkt: Winterkorn (Foto: nnz)
Das Wechselspiel zwischen Information und Entertainment - auch Infotainment genannt - hat bei den genossenschaftlichen Bankern eine langjährige Tradition. Auch Christoph Brüske war schon mehrfach im Burghof zu Gast. Doch langweilig wird es mit dem Rheinländer nicht.
Der "uneheliche Sohn von Klaus Wovereit" kennt mittlerweile die Nordthüringer Region bestens und haut dem Publikum so manchen Seitenhieb um die Ohren. So sei ihm zugeraunt worden, dass die ersten Pferdegespanne in Holzthaleben bereits am Morgen gestartet seien, um den Burghof pünktlich am Abend zu erreichen.
Diese Gespanne hätten aber angesichts der VW-Krise wieder viele Vorteile, denn mit den Abgasen der zwei PS habe die Umwelt keine Probleme. Das ist es, was Kabarett ausmacht: das Reagieren auf die Aktualität der Gesellschaft, das Reagieren auf das jeweilige Publikum. Und so bekannte Brüske, dass das Lied mit dem Papst im Eichsfeld nicht gut ankäme.
Doch Brüske war nicht allein auf der Bühne, er wechselte sich mit Olaf Lesemann von Union Investment ab. Der Vertriebsdirektor gab Anleitungen, wie der Sparer trotz Null- oder Negativzinsen immer noch ein moderates Wachstum seines Vermögens generieren konnte. Lesemann nannte es die Evolution des Sparens.
1.500 Euro für Nordthüringer Tafeln (Foto: nnz)
Vorstand Peter Herbst mit den Tafel-Chefinnen aus dem Landkreis Nordhausen, Helga Rathnau (rechts) und aus Bad Frankenhausen/Artern, Karin Gehlhaar.
Wie immer sind die Veranstaltungen der Nordthüringer Volksbank in der "Peter-Herbst-Arena" nicht kostenfrei. Und wie immer wird das Geld, wird der Erlös an die Nordthüringer Tafeln in den drei Landkreisen, in denen die Mitarbeiter der Volksbank unterwegs sind, weitergeleitet.
Peter-Stefan Greiner
Autor: red
Das neuste Produkt: Winterkorn (Foto: nnz)
Das Wechselspiel zwischen Information und Entertainment - auch Infotainment genannt - hat bei den genossenschaftlichen Bankern eine langjährige Tradition. Auch Christoph Brüske war schon mehrfach im Burghof zu Gast. Doch langweilig wird es mit dem Rheinländer nicht.
Der "uneheliche Sohn von Klaus Wovereit" kennt mittlerweile die Nordthüringer Region bestens und haut dem Publikum so manchen Seitenhieb um die Ohren. So sei ihm zugeraunt worden, dass die ersten Pferdegespanne in Holzthaleben bereits am Morgen gestartet seien, um den Burghof pünktlich am Abend zu erreichen.
Diese Gespanne hätten aber angesichts der VW-Krise wieder viele Vorteile, denn mit den Abgasen der zwei PS habe die Umwelt keine Probleme. Das ist es, was Kabarett ausmacht: das Reagieren auf die Aktualität der Gesellschaft, das Reagieren auf das jeweilige Publikum. Und so bekannte Brüske, dass das Lied mit dem Papst im Eichsfeld nicht gut ankäme.
Doch Brüske war nicht allein auf der Bühne, er wechselte sich mit Olaf Lesemann von Union Investment ab. Der Vertriebsdirektor gab Anleitungen, wie der Sparer trotz Null- oder Negativzinsen immer noch ein moderates Wachstum seines Vermögens generieren konnte. Lesemann nannte es die Evolution des Sparens.
1.500 Euro für Nordthüringer Tafeln (Foto: nnz)
Vorstand Peter Herbst mit den Tafel-Chefinnen aus dem Landkreis Nordhausen, Helga Rathnau (rechts) und aus Bad Frankenhausen/Artern, Karin Gehlhaar.Wie immer sind die Veranstaltungen der Nordthüringer Volksbank in der "Peter-Herbst-Arena" nicht kostenfrei. Und wie immer wird das Geld, wird der Erlös an die Nordthüringer Tafeln in den drei Landkreisen, in denen die Mitarbeiter der Volksbank unterwegs sind, weitergeleitet.
Peter-Stefan Greiner










