So, 19:03 Uhr
27.09.2015
Interkulturelle Woche 2015
Abschluss mit ökumenischem Gottesdienst
Währen Thüringen erst startet fand heute in der katholischen St. Elisabethkirche die Interkulturelle Woche 2015 im Kyffhäuserkreis ihren Abschluss.
Die St. Elisabethkirche reichte vom Platz her gerade aus, um alle Besucher aufzunehmen. Die größere St. Trinitatiskirche konnte wegen der Bauarbeiten im Innenraum nicht genutzt werden.
Pfarrer Günter Albrecht freute sich, die über 100- jährige Kirche für diesen Gottesdienst zur Verfügung stellen zu können. Sprichwörtlich Menschen aus aller Herrenländer waren heute zu diesem Gottesdienst gekommen, ob schon längere zeit aus Vietnam geflohen, ob Migranten mit deutschem Hintergrund aus Kasachstan, ob aus Tschetschenien oder die neuen Flüchtlinge aus Syrien oder Eritrea.
Den ökumenischen Gottesdienst hielten Pfarrerin Cornelia Bickelhaupt (evang. Kirche), Gastgeber Günter Albrecht und Martin Went (Freikirchliche Gemeinde – Baptisten) ab.
Unter der Überschrift Vielfalt – Das Beste gegen Einfalt war diese interkulturelle Woche gestellt worden.
Mit den Flüchtlingen kommt auch Vielfalt in die Stadt, so die drei Geistlichen mit deren verschiedenen Worten auf einen Nenner gebracht und es wird ein gemeinsames Zusammenwirken werden. Menschen aus aller Herrenländer, Wir danken dir oh Herr, so Martin Wend. Pfarrer Albrecht verwies auf vielen Kulturen, die jetzt in die Stadt strömen. Bickelhaupt räumte ein, dass diese Veränderungen auch Ängste auslösen.
Während Migranten und Flüchtlinge von ihren Erlebnissen erzählten, wie sie hierher nach Deutschland fanden, war für die Kinder ein Tisch mit Malsachen aufgebaut, um den Gottesdienst damit zu bereichern.
So erzählte ein vietnamesischer Flüchtling, wie er in der Haft zum Christen wurden. Und auch in Kasachstan konnte man sich nicht offen als Christ bekennen, wie Katharina Weizel berichtete.
Unter den Besuchern des Gottesdienstes waren auch Bundestagsmitglied Johannes Selle (CDU), Landtagsmitglied Dorothea Marx (SPD) und Sondershausens Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU), sowie u.a. Mitglieder des Vereins Sondershausen ist BUNT.
Nach dem Gottesdienst starteten wieder Friedenstauben von Züchter Karl-Heinz Pfers in die Luft. Anschließend tauschte man sich bei Kaffee und Kuchen im Gemeindezentrum der Kirche aus.
Autor: khhDie St. Elisabethkirche reichte vom Platz her gerade aus, um alle Besucher aufzunehmen. Die größere St. Trinitatiskirche konnte wegen der Bauarbeiten im Innenraum nicht genutzt werden.
Pfarrer Günter Albrecht freute sich, die über 100- jährige Kirche für diesen Gottesdienst zur Verfügung stellen zu können. Sprichwörtlich Menschen aus aller Herrenländer waren heute zu diesem Gottesdienst gekommen, ob schon längere zeit aus Vietnam geflohen, ob Migranten mit deutschem Hintergrund aus Kasachstan, ob aus Tschetschenien oder die neuen Flüchtlinge aus Syrien oder Eritrea.
Den ökumenischen Gottesdienst hielten Pfarrerin Cornelia Bickelhaupt (evang. Kirche), Gastgeber Günter Albrecht und Martin Went (Freikirchliche Gemeinde – Baptisten) ab.
Unter der Überschrift Vielfalt – Das Beste gegen Einfalt war diese interkulturelle Woche gestellt worden.
Mit den Flüchtlingen kommt auch Vielfalt in die Stadt, so die drei Geistlichen mit deren verschiedenen Worten auf einen Nenner gebracht und es wird ein gemeinsames Zusammenwirken werden. Menschen aus aller Herrenländer, Wir danken dir oh Herr, so Martin Wend. Pfarrer Albrecht verwies auf vielen Kulturen, die jetzt in die Stadt strömen. Bickelhaupt räumte ein, dass diese Veränderungen auch Ängste auslösen.
Während Migranten und Flüchtlinge von ihren Erlebnissen erzählten, wie sie hierher nach Deutschland fanden, war für die Kinder ein Tisch mit Malsachen aufgebaut, um den Gottesdienst damit zu bereichern.
So erzählte ein vietnamesischer Flüchtling, wie er in der Haft zum Christen wurden. Und auch in Kasachstan konnte man sich nicht offen als Christ bekennen, wie Katharina Weizel berichtete.
Unter den Besuchern des Gottesdienstes waren auch Bundestagsmitglied Johannes Selle (CDU), Landtagsmitglied Dorothea Marx (SPD) und Sondershausens Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU), sowie u.a. Mitglieder des Vereins Sondershausen ist BUNT.
Nach dem Gottesdienst starteten wieder Friedenstauben von Züchter Karl-Heinz Pfers in die Luft. Anschließend tauschte man sich bei Kaffee und Kuchen im Gemeindezentrum der Kirche aus.












