Mo, 05:16 Uhr
28.09.2015
Probleme mit der Straße
Schwerer Übergang für Rollstuhlfahrer
Zum Glück führt die B4 nicht mehr über den Lohberg. Trotzdem haben es Rollstuhlfahrer und Benutzer von Rollis schwer. Hier kn mit den Einzelheiten.
Als der Lohberg und die Schlossmauer in diesem Bereich neugestaltet wurden hat es keiner bemerkt, auch kn nicht. Ein Rollstuhlfahrer der zu Besuch in Sondershausen war stand am Lohberg und wollte in die Augst-Bebel-Straße.
Dort wo er stand (schwarzes Kreuz) befand sich zwar ein abgesenkter Bordstein, aber auf auf der gegenüberliegenden Seite befand sich nicht nur kein abgesenkter Bordstein, sonder gar eine grüne Wiese. Der nächste abgesenkte Bordstein war zwar am Lohberg zu seinen, aber fast 30 Meter quer über die Fahrbahn fahren? Bei dem Verkehr, auch ohne B4?
Noch seltsamer, dort wo ein abgesenkter Bordstein ist, befindet sich aber auf der Gegenseite kein abgesenkter Bordstein. Soll man einem Rollstuhlfahrer den weiten Weg über Lohberg, Lohstraße, Ulrich-v-Hutten-Straße und über die August-Bebel-Straße hinweg empfehlen.
An der Einmündung des Jechaburger Wegs ist am Lohberg zwar auf beiden Seiten ein abgesenkter Bordstein, aber an dieser Stelle die Straße zu überqueren ist selbst für flotte Fußgänger nicht einfach, denn der Lohberg in / aus Richtung Stockhausen ist schwer einsehbar, besonders gar für Rollstuhlfahrer, die in der Höhe tiefer sind als normal große Fußgänger.
Und noch ein Problem gibt es. Zwar steht am Lohberg ein Schild mit Geschwindigkeitsbegrenzung (max. 30 km/h) aber wer hält sich dran? Zum Zeitpunkt des Fotografierens, gingen die meisten Bremslichter erst in Höhe der Einmündung Jechaburger Weg an.
Autofahrer die aus dem Jechaburger Weg in den Lohberg einbiegen wollen, kennen das Problem, brauchen aber eben nur in Richtung Stockhausen blicken, der Rollstuhlfahrer aber in beide Richtungen!
In diesem Falle half kn und schob den Rollstuhl mal flink über die Straße, aber kn kann nicht die ganze Zeit dort stehen.
Man sollte sich wohl mal Gedanken machen, wie man den Lohberg an dieser Stelle entschärft, meint zumindest kn.
Autor: khhAls der Lohberg und die Schlossmauer in diesem Bereich neugestaltet wurden hat es keiner bemerkt, auch kn nicht. Ein Rollstuhlfahrer der zu Besuch in Sondershausen war stand am Lohberg und wollte in die Augst-Bebel-Straße.
Dort wo er stand (schwarzes Kreuz) befand sich zwar ein abgesenkter Bordstein, aber auf auf der gegenüberliegenden Seite befand sich nicht nur kein abgesenkter Bordstein, sonder gar eine grüne Wiese. Der nächste abgesenkte Bordstein war zwar am Lohberg zu seinen, aber fast 30 Meter quer über die Fahrbahn fahren? Bei dem Verkehr, auch ohne B4?
Noch seltsamer, dort wo ein abgesenkter Bordstein ist, befindet sich aber auf der Gegenseite kein abgesenkter Bordstein. Soll man einem Rollstuhlfahrer den weiten Weg über Lohberg, Lohstraße, Ulrich-v-Hutten-Straße und über die August-Bebel-Straße hinweg empfehlen.
An der Einmündung des Jechaburger Wegs ist am Lohberg zwar auf beiden Seiten ein abgesenkter Bordstein, aber an dieser Stelle die Straße zu überqueren ist selbst für flotte Fußgänger nicht einfach, denn der Lohberg in / aus Richtung Stockhausen ist schwer einsehbar, besonders gar für Rollstuhlfahrer, die in der Höhe tiefer sind als normal große Fußgänger.
Und noch ein Problem gibt es. Zwar steht am Lohberg ein Schild mit Geschwindigkeitsbegrenzung (max. 30 km/h) aber wer hält sich dran? Zum Zeitpunkt des Fotografierens, gingen die meisten Bremslichter erst in Höhe der Einmündung Jechaburger Weg an.
Autofahrer die aus dem Jechaburger Weg in den Lohberg einbiegen wollen, kennen das Problem, brauchen aber eben nur in Richtung Stockhausen blicken, der Rollstuhlfahrer aber in beide Richtungen!
In diesem Falle half kn und schob den Rollstuhl mal flink über die Straße, aber kn kann nicht die ganze Zeit dort stehen.
Man sollte sich wohl mal Gedanken machen, wie man den Lohberg an dieser Stelle entschärft, meint zumindest kn.



