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Mo, 13:40 Uhr
28.09.2015

Gefahrenquelle wird beseitigt

Mit der Freigabe der Johann-Karl-Wezel-Straße in Sondershausen für Radfahrer auch entgegengesetzt in einer Einbahnstraße führte allerdings auch zur Schaffung eines Gefahrenmomentes.

Eigentlich ist verkehrsgerechtes Verhalten der Garant, um Unfälle zu vermeiden. Passiert war bisher zu Glück nichts, aber immer wieder beobachtete der Wegewart Wandern und Radwandern brenzlige Situationen.

Wenn man als Autofahrer in einer Einbahnstraße unterwegs ist und links abbiegen will, soll man sich rechtzeitig links einordnen. Nur manchmal ist es eben doch nicht so gut.
Brenzlig wurde es in der Johnn-Karl-Wezel-Straße, wennsich Autofahrer beim Abbiegen nach links in Richtung Crucisstraße sehr scharf an den linken Fahrbahnrand einordneten. Wenn Radfahrer aus Richtung Crucisstraße in die vor einigen Monaten für Radfahrer freigegebene Wezel-Straße einbogen (sie kommen sogar aus der Vorfahrtsstraße) fuhren sie oft direkt den entgegenkommenden Linksabbiegern entgegen.

Bei einem Ortstermin von Karl-Heinz Timm von der Straßenbehörde der Stadt Sondershausen und Wegewart Karl-Heinz Herrmann war man sich schnell einig, man muss die Autofahrer rechtzeitig vom linken Fahrbahnrand wegholen und das sollte mit einer Sperrlinie erfolgen.

Gefahrenquelle wird beseitigt (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Gefahrenquelle wird beseitigt (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Heute war es soweit, der Bauhof der Stadt Sondershausen brachte die entsprechenden Fahrbahnmarkierungen auf, damit die Linksabbieger auch rechtzeitig vor den entgegenkommenden Radfahrern gewarnt werden. Besser jetzt die Maßnahme umsetzen, bevor mal ein Radfahrer auf der Frontscheibe eines Pkw landet.

Schließlich wurde diese Verkehrsführung so durch die Stadt gewählt, um Radfahrer auf die Unstrut-Werra-Radweg auch durch die Innenstadt zu leiten.
Autor: khh

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