Do, 13:23 Uhr
01.10.2015
Ökumenischen Andacht zum Tag der Einheit
25 Jahre Deutsche Einheit wurde in Schönewerda mit großem Anklang gefeiert, wie kn erfahren hat...
Mehr als achtzig Unionsfreunde und Interessierte fanden am Abend des 30. September 2015 den Weg in die Johannes-Kirche Schönewerda, um mit einer ökumenischen Andacht dem 25. Jahrestag der Deutschen Einheit mitzufeiern. Abgeordnete Gudrun Holbe, die eingeladen hatte, sprach zunächst über die Jahre 1989/1990 und ging dabei besonders auf lokale und regionale Ereignisse ein.
Gemütliche Gesprächsrunde im Witwensitz Schönewerda nach der Festandacht: Gudrun Holbe, Karin Kammlodt (Förderverein Johanneskirche Schönewerda) und Christian von Witzleben (Klosterschule Roßleben). Foto: privat.
Auch Pfarrer Stephan Buchenau sprach in der Lesung über diese Thematik und betonte, dass für die heutige Jugend Ost und West nur noch Himmelsrichtungen sein. Gemeint ist, dass sich in die deutsche Einheit längst in den Köpfen junger Menschen längst vollzogen habe.
Als Festredner sprach im Anschluss an die Andacht Stefan Laskowski, Stellvertreter des Landesbeauftragten des Freistaats Thüringen zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. Hierbei legte er besonderen Wert auf eigene Erlebnis aus der Wendezeit. Im sich anschließenden gemütlichen Teil im Pfarrhaus mit Imbiss wurden bis spät abends anregende Gespräch geführt. Für die rundum gelungenen Veranstaltung gilt besonderer Dank dem Förderverein der Johanneskirche Schönewerda und Ortsteilbürgermeister Horst Rother.
Autor: khhMehr als achtzig Unionsfreunde und Interessierte fanden am Abend des 30. September 2015 den Weg in die Johannes-Kirche Schönewerda, um mit einer ökumenischen Andacht dem 25. Jahrestag der Deutschen Einheit mitzufeiern. Abgeordnete Gudrun Holbe, die eingeladen hatte, sprach zunächst über die Jahre 1989/1990 und ging dabei besonders auf lokale und regionale Ereignisse ein.
Gemütliche Gesprächsrunde im Witwensitz Schönewerda nach der Festandacht: Gudrun Holbe, Karin Kammlodt (Förderverein Johanneskirche Schönewerda) und Christian von Witzleben (Klosterschule Roßleben). Foto: privat.
Auch Pfarrer Stephan Buchenau sprach in der Lesung über diese Thematik und betonte, dass für die heutige Jugend Ost und West nur noch Himmelsrichtungen sein. Gemeint ist, dass sich in die deutsche Einheit längst in den Köpfen junger Menschen längst vollzogen habe.
Als Festredner sprach im Anschluss an die Andacht Stefan Laskowski, Stellvertreter des Landesbeauftragten des Freistaats Thüringen zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. Hierbei legte er besonderen Wert auf eigene Erlebnis aus der Wendezeit. Im sich anschließenden gemütlichen Teil im Pfarrhaus mit Imbiss wurden bis spät abends anregende Gespräch geführt. Für die rundum gelungenen Veranstaltung gilt besonderer Dank dem Förderverein der Johanneskirche Schönewerda und Ortsteilbürgermeister Horst Rother.

