Mo, 14:07 Uhr
05.10.2015
Neues Online-Angebot der IHK Erfurt
Ausbildung und Beschäftigung für Flüchtlinge
Viele Thüringer Betriebe wollen Flüchtlinge einstellen oder ausbilden, sind aber angesichts der zahlreichen rechtlichen Fragen verunsichert. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Erfurt hat jetzt die wichtigsten Informationen gesammelt und im Internet bereit gestellt...
Müssen Ausländerbehörde oder Arbeitsagentur die Beschäftigung genehmigen? Gibt es Wartefristen für Flüchtlinge, die einen Job oder eine Ausbildung aufnehmen wollen? Haben Teilnehmer an einem Praktikum zur Berufsorientierung bereits Anspruch auf den gesetzlichen Mindestlohn?
Die zentrale Herausforderung der aktuellen Situation ist es, bleibeberechtigte Flüchtlinge zügig in das Arbeitsleben einzubinden, erklärt IHK- Hauptgeschäftsführer Gerald Grusser. Hierfür gebe es auf Seiten der Wirtschaft große Aufgeschlossenheit und eine Vielzahl konkreter Projekte und Maßnahmen in den Betrieben.
Doch das Engagement für die Integration der Flüchtlinge in Ausbildung oder Arbeit wirft auch eine Menge Fragen auf, die in den letzten Tagen vermehrt an unsere Mitarbeiter herangetragen wurden, so der IHK-Chef. Mit dem Online-Service unter www.erfurt.ihk.de wolle die Kammer jetzt über grundsätzliche Regularien und Bedingungen informieren und aufklären. Dies könne aber nur ein erster Überblick sein und ersetze oftmals nicht das individuelle Gespräch.
So führen wir im Rahmen unseres ‚Vocational Training Center (VTC)‘ auch einen Kompetenzcheck der sprachlichen und beruflichen Fähigkeiten der Asylbewerber durch und erstellen einen persönlichen Fahrplan bis zur Ausbildungs- oder Beschäftigungsreife, bietet Grusser an.
Autor: redMüssen Ausländerbehörde oder Arbeitsagentur die Beschäftigung genehmigen? Gibt es Wartefristen für Flüchtlinge, die einen Job oder eine Ausbildung aufnehmen wollen? Haben Teilnehmer an einem Praktikum zur Berufsorientierung bereits Anspruch auf den gesetzlichen Mindestlohn?
Die zentrale Herausforderung der aktuellen Situation ist es, bleibeberechtigte Flüchtlinge zügig in das Arbeitsleben einzubinden, erklärt IHK- Hauptgeschäftsführer Gerald Grusser. Hierfür gebe es auf Seiten der Wirtschaft große Aufgeschlossenheit und eine Vielzahl konkreter Projekte und Maßnahmen in den Betrieben.
Doch das Engagement für die Integration der Flüchtlinge in Ausbildung oder Arbeit wirft auch eine Menge Fragen auf, die in den letzten Tagen vermehrt an unsere Mitarbeiter herangetragen wurden, so der IHK-Chef. Mit dem Online-Service unter www.erfurt.ihk.de wolle die Kammer jetzt über grundsätzliche Regularien und Bedingungen informieren und aufklären. Dies könne aber nur ein erster Überblick sein und ersetze oftmals nicht das individuelle Gespräch.
So führen wir im Rahmen unseres ‚Vocational Training Center (VTC)‘ auch einen Kompetenzcheck der sprachlichen und beruflichen Fähigkeiten der Asylbewerber durch und erstellen einen persönlichen Fahrplan bis zur Ausbildungs- oder Beschäftigungsreife, bietet Grusser an.