Mo, 21:22 Uhr
05.10.2015
Asylpolitik
Demonstration und Gegendemonstration (2)
In Sondershausen fanden am Abend zwei Demonstrationen zum Thema Asylpolitik statt. Beide Demos fanden am Busbahnhof statt. Hier der Bericht zur Gegendemonstration..
Bunt und laut gegen Rassismus, Intoleranz und Hass in unserer Stadt! Unter diesem Thema stand diese Demonstration, die eine Kundgebung war.
In Sondershausen ist kein Platz für Nazis! Wer Menschenrechte verachtet, in brauner Manier gegen Flüchtlinge hetzt und Hass gegen geflüchtete Menschen schürt, gehört nicht in unsere Stadt, so der Verein "Sondershausen ist BUNT"
Stellt Euch gemeinsam mit uns gegen die NPD, gegen Hass und Gewalt, gegen Rassismus und Intoleranz!
In Sondershausen sind alle Menschen willkommen, denn Sondershausen ist BUNT!
Gemeinsam gegen RECHTS Wir zählen auf Euch!
So hatte der Verein "Sondershausen ist BUNT" zu einer Gegendemonstration auf gerufen Dem Aufruf hatten sich die Fraktionsvorsitzenden des Kreistages CDU, Die Linke und SPD/Grüne angeschlossen. Nach Schätzungen der Polizei nahmen hier rund 120 Personen teil.
Mit Trillerpfeifen wurde gegen den Naziaufmarsch protestiert. Neben den Bundestagsmitgliedern Kersten Steinke (Die Linke) und Steffen-Claudio Lemme (SPD) nahmen auch Landtagsmitglied Dorothea Marx (SPD) und Sondershausens Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) teil.
Der Superintendent des Kirchenkreises Bad Frankenhausen – Sondershausen, Kristóf Balint,: Wir wollen mit der Teilnahme ein Zeichen gegen rechte Umtriebe setzen.
Die Demonstration von "Sondershausen ist BUNT" war als Kundgebung angemeldet. Einen Zug durch die Stadt durfte nicht erfolgen. Viele Teilnehmer gingen ungeordnet (nicht als Demo) zur Trinitatiskirche zu einem Friedensgebet. Dazu läuteten über einen längeren Zeitraum die Glocken der Trinitatiskirche.
Update 23:22 Uhr
Demonstranten und Gegendemonstranten wurden von einem starken Polizeiaufgebot getrennt. Nach ersten Erkenntnissen gab es keine Übergriffe.
Autor: khhBunt und laut gegen Rassismus, Intoleranz und Hass in unserer Stadt! Unter diesem Thema stand diese Demonstration, die eine Kundgebung war.
In Sondershausen ist kein Platz für Nazis! Wer Menschenrechte verachtet, in brauner Manier gegen Flüchtlinge hetzt und Hass gegen geflüchtete Menschen schürt, gehört nicht in unsere Stadt, so der Verein "Sondershausen ist BUNT"
Stellt Euch gemeinsam mit uns gegen die NPD, gegen Hass und Gewalt, gegen Rassismus und Intoleranz!
In Sondershausen sind alle Menschen willkommen, denn Sondershausen ist BUNT!
Gemeinsam gegen RECHTS Wir zählen auf Euch!
So hatte der Verein "Sondershausen ist BUNT" zu einer Gegendemonstration auf gerufen Dem Aufruf hatten sich die Fraktionsvorsitzenden des Kreistages CDU, Die Linke und SPD/Grüne angeschlossen. Nach Schätzungen der Polizei nahmen hier rund 120 Personen teil.
Mit Trillerpfeifen wurde gegen den Naziaufmarsch protestiert. Neben den Bundestagsmitgliedern Kersten Steinke (Die Linke) und Steffen-Claudio Lemme (SPD) nahmen auch Landtagsmitglied Dorothea Marx (SPD) und Sondershausens Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) teil.
Der Superintendent des Kirchenkreises Bad Frankenhausen – Sondershausen, Kristóf Balint,: Wir wollen mit der Teilnahme ein Zeichen gegen rechte Umtriebe setzen.
Die Demonstration von "Sondershausen ist BUNT" war als Kundgebung angemeldet. Einen Zug durch die Stadt durfte nicht erfolgen. Viele Teilnehmer gingen ungeordnet (nicht als Demo) zur Trinitatiskirche zu einem Friedensgebet. Dazu läuteten über einen längeren Zeitraum die Glocken der Trinitatiskirche.
Update 23:22 Uhr
Demonstranten und Gegendemonstranten wurden von einem starken Polizeiaufgebot getrennt. Nach ersten Erkenntnissen gab es keine Übergriffe.













