Mi, 16:06 Uhr
14.10.2015
Aslpolitik
Halbherzigkeit bei der Bekämpfung der Flüchtlingsursachen
Nach meiner Meinung ist die Halbherzigkeit bei der Bekämpfung der Flüchtlingsursachen völlig inakzeptabel, so ein Leser im Forum unserer Online-Zeitungen....
Es ist doch schon lange Zeit bekannt, warum sich Millionen Menschen auf der Flucht befinden und wer dafür vor allem die Verantwortung trägt. Es war schon seltsam, mit welcher Dreistigkeit Präsident Obama in der UNO Vollversammlung das außenpolitische Desaster amerikanischer Politik im Nahen Osten versucht hat als Erfolg der "Weltmacht" zu verkaufen.
Diese Politik hat die Welt an den Rand einer Katastrophe geführt und Einsichten, diese verfehlte Politik zu ändern gibt es nicht. Als vor ca. drei Jahren Putin den Vorschlag für ein gemeinsames Vorgehen in Syrien ins Spiel brachte eine Übergangsregierung mit den "Rebellen" und Assad zu bilden, um auf diplomatischem Wege Lösungen zu finden, hat das der Westen, allen voran die USA, abgelehnt. Zählt doch Putin zu den "Bösen" und der solle gefälligst das tun, was der Westen von ihm fordert.
Nun gab es auf besagter UNO Vollversammlung erneut einen Vorschlag von Putin zum gemeinsamen Vorgehen in Syrien und wie Russland militärisch gegen des IS u.a. Terroristen gemeinsam mit dem Assad Regime und westlichen Partnern vorgehen will. Nun hat Russland eingegriffen. Das Missfallen des Westens folgte auf dem Fuße, weil der Glauben an die zum Flächenbrand geführte Politik der USA, die Putin scharf kritisiert hat, keine Alternativen duldet und Putin möge sich da zurückhalten.
o kann man die Flüchtlingsursachen nicht bekämpfen. Hier ist eine Kehrtwende in der westlichen Politik notwendig um umgehend die Kriege zu beenden und den Menschen die Angst zu nehmen, damit sie nicht ihr Heil in der Flucht suchen. Natürlich muss man den Menschen helfen wenn sie kommen, aber schnellsten muss diese den kapitalinteressen geleitete Politik die ins Verderben führt beendet werden. Diese Wurstelei in der deutschen Politik ohne sichtbares Konzept und die Hilflosigkeit in der zerstrittenen EU macht den Menschen Angst.
Rolf-Dieter Reiber
Ichstedt
Autor: khhEs ist doch schon lange Zeit bekannt, warum sich Millionen Menschen auf der Flucht befinden und wer dafür vor allem die Verantwortung trägt. Es war schon seltsam, mit welcher Dreistigkeit Präsident Obama in der UNO Vollversammlung das außenpolitische Desaster amerikanischer Politik im Nahen Osten versucht hat als Erfolg der "Weltmacht" zu verkaufen.
Diese Politik hat die Welt an den Rand einer Katastrophe geführt und Einsichten, diese verfehlte Politik zu ändern gibt es nicht. Als vor ca. drei Jahren Putin den Vorschlag für ein gemeinsames Vorgehen in Syrien ins Spiel brachte eine Übergangsregierung mit den "Rebellen" und Assad zu bilden, um auf diplomatischem Wege Lösungen zu finden, hat das der Westen, allen voran die USA, abgelehnt. Zählt doch Putin zu den "Bösen" und der solle gefälligst das tun, was der Westen von ihm fordert.
Nun gab es auf besagter UNO Vollversammlung erneut einen Vorschlag von Putin zum gemeinsamen Vorgehen in Syrien und wie Russland militärisch gegen des IS u.a. Terroristen gemeinsam mit dem Assad Regime und westlichen Partnern vorgehen will. Nun hat Russland eingegriffen. Das Missfallen des Westens folgte auf dem Fuße, weil der Glauben an die zum Flächenbrand geführte Politik der USA, die Putin scharf kritisiert hat, keine Alternativen duldet und Putin möge sich da zurückhalten.
o kann man die Flüchtlingsursachen nicht bekämpfen. Hier ist eine Kehrtwende in der westlichen Politik notwendig um umgehend die Kriege zu beenden und den Menschen die Angst zu nehmen, damit sie nicht ihr Heil in der Flucht suchen. Natürlich muss man den Menschen helfen wenn sie kommen, aber schnellsten muss diese den kapitalinteressen geleitete Politik die ins Verderben führt beendet werden. Diese Wurstelei in der deutschen Politik ohne sichtbares Konzept und die Hilflosigkeit in der zerstrittenen EU macht den Menschen Angst.
Rolf-Dieter Reiber
Ichstedt
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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