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So, 13:39 Uhr
18.10.2015
Streit unter Afghanen

Entsetzen über tödlichen Messerangriff

Mit Bestürzung hat Innenminister Dr. Holger Poppenhäger die Nachricht aufgenommen, dass es zu einem tödlichen Streit unter Flüchtlingen in Wutha-Farnroda (Wartburgkreis) gekommen ist...


„Ich drücke mein tiefstes Beileid und Mitgefühl für die Opfer aus und sage den Polizeibeamten Dank, die den Tatverdächtigen so schnell festnehmen konnten.

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Selbst wenn die Hintergründe der Tat noch unklar sind, mahne ich auch im Hinblick auf die Messerattacke auf die Kölner Oberbürgermeisterkandidatin Henriette Rekerin davor, dass sich die Gewaltspirale nicht weiterdrehen darf. Das Gewaltmonopol in Deutschland liegt einzig und alleine beim Staat“, so Innenminister Poppenhäger.

Samstagnacht stach ein Afghane (18) im Streit auf seinen afghanischen Mitbewohner (22) ein, verletzte ihn tödlich. Ein dritter afghanischer Bewohner (22) konnte unverletzt fliehen. Bei der Flucht stach der Täter auch auf einen vor dem Haus in einem Auto sitzenden Mann (22) ein. Der Deutsche wurde schwer verletzt. Kurz darauf konnte der Tatverdächtige nach einem Hinweis von Polizeibeamten in einer Spielothek festgenommen werden.

Der Tatverdächtige wird heute dem Haftrichter beim Amtsgericht Eisenach vorgeführt.
Autor: red

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Kommentare
Wolfi65
18.10.2015, 14:04 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht mehr zum Thema des Beitrags
Ickarus
18.10.2015, 14:04 Uhr
Wer sind die Verantwortlichen
Es herrscht einfach nur noch Chaos und das haben die Regierenden zu verantworten! Die Polizei, welche all das Chaos zu bewältigen versucht, ist an ihre Grenze gestoßen und fordert einen Zaun um Deutschland! So weit ist es gekommen in Deutschland und das ist eine Katastrophe!

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/7471916/polizeigewerkschaft-will-zaun-an-deutscher-grenze.html

Wenn unserer Damen und Herren aus der Politik einen Ar... in der Hose hätten, dann würden sie das Scheitern zugeben und ihr Amt niederlegen, aber nein, der eigene Posten ist einen näher als die Deutsche Bevölkerung! Mittwoch geht es in Erfurt wieder mit der AFD gegen diese Politik des Versagens auf die Straße und es werden immer mehr Bürger, welche sich nicht mehr den Mund verbieten lassen.
Ra1n3R
18.10.2015, 15:24 Uhr
Entsetzen?
Diese Heuchelei ist ja kaum noch zu überbieten. Was denken die Politiker? Das Menschen ihre Gewohnheiten an der Grenze ablegen? Es wird seit über einem Jahr vor solchen Situationen gewarnt. Seit über einem Jahr läuft eine beispiellose Hetzkampagne und öffentliche Schlammschlacht zu Menschen, die sich kritisch dazu äußern. Und hier meine ich nicht die Hauptschulabbrecher, die gerade ihren Namen schreiben können.

Es gibt reichlich Warnungen von Menschen, die seit Jahrzehnten ein hohes Ansehen in der Gesellschaft genossen haben und die nach Veröffentlichung von Kritik wie bei einer Hexenjagd quer durch die Medien gescheucht wurden. Und nun ist man "entsetzt", dass es Tote gibt? Manche schreiben auch noch im Oktober einen Wunschzettel an den Weihnachtsmann....

Das ist erst die Spitze des Eisberges und es wurde ja auch schon beschrieben, dass solche Meldungen in einem Jahr keinen Menschen mehr interessieren (weil Normalität). Achja, ist der Herr Wendt jetzt auch ein dreckiger Nazi, weil er Grenzzäune fordert (was andere seit über 1 Jahr tun und dafür als dreckiges Faschistenpack betitelt wurden)? Ich kann über solche Meldungen einfach nur noch den Kopp schütteln. Auch über die, die nun krampfhaft versuchen die Seite zu wechseln. Siehe letzte Artikel im Focus.de & Co!
Kruemelmonster
18.10.2015, 15:33 Uhr
mich überrascht das irgendwie nicht wirklich,
musste es doch soooo kommen.

Bin mal auf das Tatmotiv gespannt. Ich habe eine Vermutung aber die werde ich hier noch nicht schreiben, sonst heißt es wieder, man in voller Vorurteile...
Paulinchen
18.10.2015, 16:21 Uhr
Unsere Politiker setzen zurzeit...
....die Sicherheit und den Wohlstand unseres Landes sowie seiner Bevölkerung gröblichst aufs Spiel.
Die AfD kommt vor Lachen nicht mehr in den Schlaf. Wie zu lesen war, sollen angeblich täglich 40 Parteimitglieder neu aufgenommen worden sein.
Paulinchen
18.10.2015, 16:50 Uhr
Das hatte ich noch vergessen
Heute war zu lesen, dass ein Ägypter in Hamburg 14 Wohncontainer in Brand gesetzt hat. Die Migranten im Hamburger Lager drohen mit dem Anzünden ihrer Zelte, weil sie frieren und die Bedingungen katastrophal dort seien.

Ach so – wieso lesen und hören wir eigentlich immer etwas von FLÜCHTLINGEN? In meinen Augen sind das keine Flüchtlinge, sondern ganz normale Migranten, oder gar eine Völkerwanderung der massivsten Art. Denn, wenn jemand die Grenzen eines europäischen Mitgliedstaates überquert hat, kann er sich sicher sein, dass er nicht mehr verfolgt wird und somit um Leib und Leben sich nicht mehr fürchten muss. Außerdem ist dieser „Flüchtling“ nahezu 6.000 km mit Bus und Bahn immer tiefer nach Europa gebracht worden und somit sollte er doch wohl völlig entspannt sein, was seine Sicherheit angeht. Ein echter Flüchtling wäre froh, wenn er zu Fuß im sicheren Bulgarien oder Griechenland angekommen ist.

Und noch etwas: Was zieht denn diese Migranten nach Deutschland? Es ist der hohe Geldbetrag, der hier als Sozialleistung winkt. Eine deutsche Rentnerin, die jahrelang sich beruflich abgerackert und zwei oder drei Kinder geboren hat, bekommt weniger Rente als ein ALGII-Empfänger! Wie sangen doch gestern die Prinzen im MDR-TV: „Das alles ist Deutschland“. Und dazu gehört auch, dass wir Bürger der ehem. DDR, noch immer keine gleichberechtigten Deutschen im vereinten Deutschland sind. In den Augen der Frau Göhring- Eckardt sind wir ja auch nur Migranten!! Deutschland braucht dringend Veränderungen, in denen der Islam nicht (!) dazugehört, weil dieser die Gewalt, bis hin zum Ehrenmord befürwortet.

Das würde mich doch noch interessieren: Sind denn die Moscheen in Deutschland auch schon so mit Migranten überfüllt, wie die Turnhallen unserer Schulen?
Micha123
18.10.2015, 17:35 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema des Beitrages
Voltaire
18.10.2015, 17:52 Uhr
Völkerwanderung stoppen
Theodorich und Aetius konnten den Hunnensturm auf den katalaunischen Feldern stoppen. Männer dieses Kalibers sind leider nicht in Sicht.
Kama99
18.10.2015, 17:53 Uhr
Nur der Anfang
Das mußte früher oder später ja so kommen. Oder kann/darf man solche Vorfälle nicht mehr verschweigen? Warum sollten sich diese Leute urplötzlich anders verhalten als in ihrer Heimat. Aber abwarten, der Spaß beginnt gerade erst.
petra6758
18.10.2015, 17:59 Uhr
Es ist Zeit für die Wahrheit!
Ständig nur noch Fehlverhalten seitens der Flüchtlinge!Nur Forderungen,ich vermisse die Demut und die Dankbarkeit.
Es kann einem nur noch Angst und Bange werden,wenn man darüber nachdenkt,was wohl noch auf uns zukommt.
Zeit,eine erste Bilanz zu ziehen und die heißt:
Wir schaffen es nicht!
Wie heißt es so treffend in der Augstein-Kolumne vom 13.10. im Spiegel-Online:
"Inzwischen stehen die Chancen nicht gut für die Kräfte des Licht.Aber die Gutmenschen sind vom eigenen Strahlen so geblendet,dass sie ihre kommende Niederlage nicht wahrnehmen."
Darum bitte aufwachen,ihr Gutmenschen!
Annett W.
18.10.2015, 19:03 Uhr
Das ist natürlich wieder Futter für die Gegner!
Ich bin nicht gegen die Veröffentlichung solcher Nachrichten. Aber es war mal wieder klar, dass sich die üblichen Verdächtigen darauf stürzen. Unter deutschen Bürgern würde so etwas ja nie passieren. Die Polizisten/Polizistinnen wurden auch so massiv rationalisiert, weil es vor den Flüchtlingen keine Kriminalität gab. Sie hatten einfach nichts zu tun. Und jetzt kommen die bösen Menschen aller Herkunftsländer, die selbstverständlich alle dem radikalen Islam angehören, nach Deutschland und bringen die schöne heile Welt der einheimischen Bevölkerung total durcheinander.

Urteilt nicht über Situationen, in denen ihr selbst nicht gewesen seid!
Die Tat an sich ist schon schlimm genug! Ich wünsche den Verletzten eine schnelle Genesung.
Momentmal
18.10.2015, 19:56 Uhr
Artikel muß -HIER- nicht sein
@Annett W.
Das sehe ich anders, sorry. Liest man sich die Kommentare durch, regiert in der NNZ Leserschaft eine überwiegende Ablehnung ausländischer Zuzüge. Mit dem Artikel,welcher Null Beziehung zu Nordhausen hat, scheint man sich als Verfasser für ein Klientiel wichtig zu machen, nach dem Motto- ich hab da wieder was für euch- !
Die NNZ berichtet ja auch nicht von Auseinandersetzungen zwischen deutschen Jugendlichen aus dem Eisenacher oder Erfurter Raum. Weils hier keinen interessieren würde. Also !
Warum dann über Flüchtlinge aus dem Wartburgkreis berichten ?
__________________________________________________
Anmerk. d. Red: 1. Gibt es nicht nur die nnz. 2. Gibt die Landespolizeidirektion oder ein Ministerium eine solche Meldung landesweit heraus, dann veröffentlichen wir das. 3. Entscheidet die Redaktion.
I.H.
18.10.2015, 20:39 Uhr
3. wird wohl 1. sein.
Denn über die ca. 45 Morde und Totschläge in Thüringen in 2014 war hier nicht ganz so viel zu lesen. Und zu 2. hat mit Sicherheit die Landespolizeidirektion über jeden dieser Fälle Meldungen heraus gegeben.

Aber trotz dieses unterschiedlichen Maßes hier in dieser Zeitung ist es ganz einfach wichtig, dass solche Taten in den Asylunterkünften bekannt gegeben werden. Man erlebt es hier ja täglich. Der sogenannten "Lügenpresse" wird hier ständig unterstellt, Nachrichten zu frisieren oder diese zu unterdrücken. Das ist zwar absoluter Quatsch, findet unter Unbelesenen und einseitig Informierten aber dankbare Abnehmer.
Bernd
18.10.2015, 21:02 Uhr
Berichterstattung
Diese Schuldzuweisung an die NNZ ist nicht nur lächerlich, nein sie zeigt genau die Meinungsmache, welche unsere Politiker vorleben, das Volk mundtot machen!

Würde die NNZ hier jedes Geschehen der katastrophalen Asylantenflut veröffentlichen, dann wäre sie völlig überlastet. Nur allein drei Beispiele aus der letzen Nacht, Asylant aus Afghanistan tötet in Thüringen, Asylant aus Ägypten setzt Wohncontainer in Hamburg in Brand, Asylant aus Somalia tötet in Niedersachsen!

Die NNZ berichtet als eine der wenigen Medien noch objektiv und auch wenn die Politiker lieber alles verheimlichen würden, die Bürger Lassen sich nicht mehr blenden!

Mit den Worten von Herrn Wendt (Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft) "Organisierte staatliche Schlepperei beenden"
Lupercalia
19.10.2015, 06:41 Uhr
Urteile
Sowohl in der einen als auch in der anderen Richtung halte ich einen solchen Vorfall für verwerflich. Sei es gegenüber Politikern oder ggü. dem einfachen Bürger. Sei es ein ausländischer Mitbürger oder ein Deutscher der eine solche Tat begeht. Und hier sehen wir vermutlich nur Ausschnitte vom Tag täglichen Chaos. Das Attentat ggü der Politikerin wird bedauert, dieses hier ist weniger der Rede wert. In beiden Fällen leiden Menschen und Familien... Wer will hier werten, welche Tat die bessere ist und wieso die Diskussion darüber, was gesagt werden darf und was nicht...
Nordhäuser Freiheit
19.10.2015, 07:12 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anm. d. Red.: Gehört nicht zum Thema des Beitrags
Eva123
19.10.2015, 10:09 Uhr
Das war ja klar...
Angesichts dieser Meldung war es natürlich völlig klar, dass die schon lauernden Asylgegner hier mal wieder ein gefundenes Fressen gefunden haben. Nur gut, dass die Hauptperson hier - wie erwartet - ein Flüchtling war. Schon mal Gedanken darüber gemacht, dass auch in deutschen Obdachlosenheimen, Erziehungsheimen und anderen Einrichtungen solche Messerattacken, nicht immer mit tödlichem Ausgang, stattfinden? Schon mal darüber nachgedacht, warum über derartige Taten nicht lang und breit in den Medien berichtet worden ist? Ja, die Politik hat viel versäumt und darf getrost als Verursacher dieser Situation beschimpft werden, die Medien sind allerdings die ausschlaggebenden Faktoren, weshalb sich in der Bevölkerung immer mehr Unmut breit macht. Aus den Berichterstattungen - oder besser gesagt aus der Quantität der ausgewählten Themenbereichen - der Autoren sind eindeutige Gesinnungen abzulesen. Offensichtlich haben sie ihr eigentliches Handwerkszeug vergessen. Es sollte nicht vergessen werden, dass auch unter uns Deutschen viele Menschen sind, die jederzeit bereit sind, Straftaten zu begehen, die keinerlei Bezug zur aktuellen Flüchtlingsproblematik aufweisen. Diese Verallgemeinerung ist schlichtweg dämlich und entbehrt noch dazu jeglicher Grundlage. Bisher fallen besonders wir Deutschen durch die Verwirklichung von Straftatbeständen auf, nicht die Flüchtlinge unter uns. Wir zünden Häuser an, die als Flüchtlingsheime genutzt werden, wir greifen sogar Politiker mit einem Messer an, die sich für Flüchtlinge einsetzen. Diese Straftaten sind wohl ok? Hinnehmbar, weil sie durch uns verübt worden sind?! Noch immer ist der Großteil der Flüchtlinge einfach nur froh, dem Krieg entflohen zu sein - wie gesagt, der Großteil! Und die, die aus sicheren Herkunftsstaaten hier Asyl suchen, müssen so oder so ihre Sachen nehmen und wieder gehen. Für alle die, die an dieser Stelle natürlich mal wieder viel schlauer sind und bereits jetzt vorhersagen, dass sie alle bleiben werden: Denen sei geraten, einen ausschweifenden Blick in die gesetzlichen Grundlagen zu richten, sollten sie diese nicht verstehen - wie so Einiges - dann können sie sich schnell bei einem unserer Rechtsanwälte beraten lassen, bevor sie hier wieder dümmliches Geschwätz von sich geben, um sich zu profilieren. Ich möchte mit alledem nicht sagen, dass es "verständlich" ist, wenn Flüchtlinge ihre Zelte anzünden: Im Gegenteil! Aber angesichts der aktuellen Situation, in denen der Winter mit großen Schritten zu kommen scheint, Kinder in der Kälte übernachten und viele Menschen auf kleinen Flächen miteinander leben müssen, ist es doch nur die logische Konsequenz, dass hier Reibungen entstehen. Um jetzt der Argumentation vorzugreifen, auf unseren Straßen lägen auch Obdachlose...Ja, auch hier hat die Politik versagt, ABER ein Großteil von Ihnen hat Anspruch auf soziale Leistungen, will sie jedoch nicht in Anspruch nehmen. Diese Mentalität ist aus dem Freiheitsdenken erwachsen und soll als gehobener Zeigefinger von der Öffentlichkeit intepretiert werden. Unser Sozialsystem - welches sich andere Länden im Übrigen wünschen - ist fähig, jedermann aufzufangen. Dass die geldwerte Leistungsverteilung nicht immer gerecht ist, steht auf einem anderen Blatt Papier.

Letztlich wäre es aber wirklich wünschenswert, wenn aus diesem wirklich tragischen Vorfall nicht der Schluss gezogen wird, dass dies "ja klar sein musste". Fasst euch an die eigene Nase und schaut einmal hinter die Gardinen, bevor hier Menschen, die Martyrien erlebt haben, degradiert werden.

Vielleicht sollten die, die hier regelmäßig große Reden schwingen, in die Politik wechseln und zeigen was sie können. Aller Wahrscheinlichkeit nach, werden ihre Stimmen dann immer leiser. Denn dieses Thema ist viel schwiergier und viel mehr vernetzt, als es hier in den Foren wie Weintrauben austreten zu können.
East Germany
19.10.2015, 11:38 Uhr
"Paulinchen" hat es auf den Punkt gebracht!
Danke für Deinen Beitrag vom 18.10.2015, das entspricht genau meiner Meinung, vor allem aber, dass der ISLAM nicht zu Deutschland gehört!!!
Günther Hetzer
19.10.2015, 14:56 Uhr
War ja klar...
...das angesichts dieser Meldung, mal wieder einige Asylbefürworter aus ihren Löchern springen und das Thema gleich wieder auf deutsche Straftäter ummünzen.

Werte @Eva123,

die „Argumente“ mit welchen Sie hier versuchen, Straftaten durch Asylantragssteller zu rechtfertigen sind schlicht sinnlos.
Die Erkenntnisse welche Sie präsentieren beispielsweise „ auch Deutsche verüben Straftaten“, sind ja sehr neu und aussagekräftig.
Es geht doch in keinster weise darum wer Straftaten begeht, sondern das man Straftaten verhindert und verurteilt. Sie versuchen also einen Anstieg von Kriminalität und Straftaten damit zu rechtfertigen, dass auch Deutsche straffällig werden.
Es wäre doch sehr naiv zu behaupten, dass von den jetzt zu uns wandernden Asylantragsstellern, weniger straffällig werden, wie jene die bereits seit Jahren hier leben. Ich denke sogar, dass es hier noch mehr Kriminelle zu uns verschlägt als früher…. Wieso ?….Weil wir eben keine Kontrolle haben „Wer“ uns bereichert! Es reisen täglich hunderte bis tausende Asylsuchende ein und das ohne genaue Auskunft über die Person. Das Ausländer aufgrund von fehlender Integration und fehlendem Integrationswillen, schon eh und je einen großen Anteil von Kriminellen stellen, steht ja außer Frage. Das es gerade in Gebieten mit hohem Ausländeranteil wesentlich mehr Delikte in der Bandenkriminalität, Einbruchsdelikten, Raubüberfällen usw. gibt ist nichts Neues. Jede Straftat ist eine zu viel! Egal ob Deutscher oder Ausländer, es gilt diese zu verhindern. Auch kann ich in diesem Zusammenhang Ihrer Darstellung, dass die Medien am Unmut gegenüber der Asylantragssteller erheblich beitragen, nicht folgen.
Gerade die großen aus der Medienbranche (aus TV, Print, Radio), zeigen doch ein ganz anderes Bild. Hier wird doch stets versucht gegen „Rechts“ zu hetzen. Gerade jene Medien die nah an unserem Staat und der Regierung stehen lassen doch keine Möglichkeit aus, um uns zu berichten und zeigen, welche Vorteile und positiven Aspekte das für uns alle doch bringt.
Oder nehmen wir das von Ihnen gewählte Beispiel mit der OB-Kandidatin aus Köln:
Hier wird doch seit Samstag kräftig darüber berichtet, aber über den Vorfall in diesem Artikel oder den verübten Brandanschlag eines Asylantragsstellers nicht. (Zumindest auch nur in einem Ansatzweise ähnlichem Umfang)
Dazu könnte ich noch viele weitere Beispiele nennen, wie Medien versuchen uns zu beeinflussen.
Es wird und wurde sich doch noch nicht mit der neuen Kultur und Religion welche zu uns schwappt auseinandergesetzt. Es wird gesagt „der Islam gehört zu Deutschland“, es wird über Kulturbereicherung gesprochen, was aber diese Religion ist, wie die „Bereicherung“ aussieht, hat noch keiner behandelt. Warum wohl?
Wenn es doch so positive Aspekte für uns bringt, sollte es doch ein leichtes sein diese zu nennen und damit zu argumentieren.

Auch bringen Sie „Argumente“ mit denen Sie aufzeigen wollen, dass doch Deutsche mehr Straftaten im Zusammenhang mit der aktuellen Asylpolitik begehen, als Asylantragssteller.
Sie nennen dazu Brandanschläge und einen Einzellfall (endlich kann ich dieses Wort auch mal benutzen) bei dem eine Politikerin niedergestochen wird. Da kommen wir, wenn wir großzügig sind, auf ca. 15 Vorfälle. Ich bitte Sie, denke Sie echt das die Delikte auf der anderen Seite weniger sind? Das vergangene Wochenende zeigt mir ein anderes Bild.

Sie raten anderen einen „ausschweifenden Blick in die Gesetzesbücher“ bzgl unserer Asylpolitik.
Damit möchten Sie aufzeigen, dass uns viele wieder verlassen werden. Na da bin ich ja beruhigt…..
Ich rate Ihnen mal einen Blick auf die Realität zu wagen…. Ausschweifend!
Da werden Sie schnell erkennen, dass die Thematik Abschiebungen etwas komplizierter ist wie auf dem Blattpapier auf dem sie steht. Gern können Sie sich über genaue Zahlen von Abschiebungen, Infos über den Ablauf, Dauer eines Verfahrens usw. im Internet informieren. Sie werden Ihre Meinung rasch ändern.

Auch legitimieren Sie Straftaten mit dem drohenden Winter.
Ich finde hier zumindest einen Punkt bei dem ich Ihnen recht gebe, nämlich:...es wird Winter!
Das Sie aber eine logische Konsequenz darin sehen, das Leute straffällig werden, ich bitte Sie?!
Diese Leute kommen aus „Kriegsgebieten“, aus denen sie geflohen sind.
Sie möchten Sicherheit, bekommen sie. Es wird alles Mögliche getan.
Es verhungert niemand, es erfriert niemand, es verdurstet niemand, jeder hat einen Platz zum schlafen und es wird Taschengeld verteilt. Ich behaupte mal, dass es vielen in einer Turnhalle aktuell besser geht, als in seiner Heimat. Aber anstatt sich nur etwas dankbar zu zeigen, wird sich stets über die Umstände aufgeregt. Über die Zustände in Unterkünften, tja Man(n) könnte ja mal selber etwas in die Hand nehmen. Über die Warteschlangen bei der Registrierung, so läuft das nun mal. Es wird nur geforderter, hier mehr Geld, da anderes Essen, da ein anderer Aufenthaltsort und so weiter. Stets bekräftigt durch die ein oder andere Partei und Organisation.
Aber wenn es dann eben nicht so kommt wie erhofft, dann schlägt die Stimmung um. Wenn der ein oder andere merkt, hier ist nicht Schlaraffenland werden die Freunde ungemütlich.
Auch bei der Religion…. Wer in einer Massenunterkunft zu den Minderheiten gehört, hat schlechte Karten. Ein Un- oder Andersgläubiger ist doch stets Attacken ausgesetzt. Das bringt Konflikte!
Wenn es im Zelt keine 23Grad sind, dann heißt es halt Ar***backen zusammen kneifen. Wir reden über über Flucht und nicht über einen Urlaub.

Ihren Wunsch, diesen Vorfall nicht als Anlass zum Unmut gegenüber Asylantragsstellern zu sehen, muss ich Ihnen nehmen. Denn wäre es nur dieser Vorfall, gäbe es sicher keine Probleme.
Aber es ist halt die Vielzahl von Vorfällen, Problemen, Hindernissen und anderer Gründe, die zu einer ablehnenden Haltung führen. Und diese wird ohne Frage weiter wachsen.
Ihrem Aufruf das jene die Ihnen nicht nach dem Mund quasseln, in die Politik wechseln sollen, wird wohl kaum jemand folgen. Wir haben eigentlich für diese Posten, gewählte „Volksvertreter“. Ist aber noch die Frage, die Interessen welchen Volks vertreten werden.
Ickarus
19.10.2015, 17:58 Uhr
Keine Sünde Christen zu töten
Es gibt täglich mehr Gründe sich gegen diese Politik zu wehren! Was muss noch alles passieren damit dieses Chaos endlich beendet wird?

Wie kann es sein, das unsere Regiegerenden die Augen vor den Gefahren des Islam verschließen, ja diesen sogar hofieren? Der nächste Fall einer versuchten Tötung durch einen Afghanen, weil ein anderer Mensch zum Christentum konvertiert ist, mit der Begründung es sei keine Sünde einen Christen zu töten.

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/7230446/kroatien-oeffnet-grenze-fuer-tausende-fluechtlinge.html
Kruemelmonster
19.10.2015, 19:39 Uhr
Vergleich hinkt, Eva123
Grundsätzlich haben Sie natürlich Recht, auch in Deutschen Gefängnissen, Strafanstalten oder Heimen gibt es Gewalt - das kann man nicht leugnen. Auch wird darüber sicherlich keiner berichten ebenso wenig als wenn in China ein Sack Reis umfällt. ABER um ihren Vergleich etwas "gerade zu rücken":
Stellen Sie sich vor, eine Gruppe Deutscher Männer ist in Saudi Arabien aufgenommen wurden, weil Sie aus ihren Land fliehen mussten. Nun leben sie dort unter Obhut und werden rundum versorgt. Es bricht jedoch irgendwann Streit unter den Männern aus, einer zieht eine Waffe und ersticht einen seiner Landsmänner und in weiterer Folge greift er auch noch einen Saudi an und verletzt diesen.
Nun raten Sie mal was wohl die Saudis denken und vor allen tun werden? Man könnte auch sagen, die Hand die einen füttern beißt man nicht... Aber das wäre wohl zu pauschal...
Eric Cartman
19.10.2015, 20:08 Uhr
Und nun raten Sie mal @Kruemelmonster
was mit diesem Messerstecher aus Wutha-Farnroda in Deutschland gemacht wird? Natürlich wird er nicht öffentlich gemäß Saudi-Manier, die Sie offenbar gut und richtig finden, geköpft. Unsere Gesetze werden aber nicht nur für Todesstrafe fordernde Nationalpfeifen gemacht, sondern für aufgeklärte Bürger einer entwickelten Nation. Der Täter wird die bei uns übliche Strafe für sein Verbrechen bekommen.

Und die ganze Heuchelei in dieser Zeitung von böser Lügenpresse kann ich nicht mehr hören. Alle Kapitalverbrechen werden in Deutschland über Pressemitteilungen bekannt gegeben. Auch wenn Rechtsextremisten das abstreiten und bewußt die Unwahrheit verbreiten!
Zukunft
19.10.2015, 20:12 Uhr
Probleme
Natürlich müssen Probleme angesprochen werden. Nach Spiegle online sagte die Kanzlerin 2010 "Der Ansatz für Multikulti ist gescheitert, absolut gescheitert," auf dem Deutschlandtag der Jungen Union (JU) in Potsdam und weiter , " man müsse Migranten nicht nur fördern, sondern auch fordern. Dieses Fordern sei in der Vergangenheit zu kurz gekommen." Was will man jetzt anders machen?
Das Duisburger Stadtviertel Marxloh, die Kanzlerin besuchte im Sommer dieses Stadtviertel, zählt zu den ärmsten in Deutschland, 16 % Arbeitslosigkeit, 19.000 Einwohner , davon 64 % mit ausländischen Wurzeln. So konnte man lesen, dass Türken, Kurden, Libanesen, Marokkaner die Straßen für sich reklamieren. Auch in anderen Städten in Nordrhein-Westfalen und in anderen Bundesländern gibt es Viertel, wie man lesen konnte, wo die Polizei nur mit großem Aufgebot auftritt. Ob in Köln, Wuppertal, Solingen, Bremen,Berlin selbst in München soll es Stadtteile geben, wo die Polizei immer mit mehreren Streifenwagen unterwegs ist. Nach dem gelesenen zeigt sich, wo ein hoher Ausländeranteil, Armut und organisierte Großfamilien zu finden sind, besteht die Gefahr rechtsfreier Räume. Wie sich jetzt zeigt, haben die jetzt ankommenden Flüchtlinge schon Familienmitglieder in Deutschland, wahrscheinlich in den Ballungsgebieten und wollen auch dorthin. Wenn die ankommenden Flüchtlinge nicht Bundesweit verteilt werden, verschärfen sich die Probleme. Wie will man diese Probleme lösen? Darauf müssten Antworten gegeben werden.
Bernd
19.10.2015, 22:13 Uhr
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