So, 18:54 Uhr
18.10.2015
Sondershausen
Begeisterndes Kammerkonzert
Das im Bürgersaal der Sondershäuser Cruciskirche Musik gut herüber kommt, hat die Max-Bruch-Gesellschaft veranlasst, am heutigen Sonntag wieder mal ein Kammerkonzert Cruciskirche durchzuführen...
Die Musikerinnen und Musiker des Loh-Orchesters waren heute, einschließlich ihres Dirigenten, als Solisten in kammermusikalischer Besetzung zu erleben.
Bevor sich Generalmusikdirektor Markus L. Frank ans Klavier setzte, übernahm er noch die Anmoderation dieses Kammerkonzerts, dass die Max-Bruch-Gesellschaft, gefördert von der Sparkassen-Kunststiftung für den Kyffhäuserkreis organisiert hatte.
Im ersten Musikstück ging es um Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791). Gespielt wurde das Trio in Es-Dur KV498 (Kegelstatt-Trio) für Klavier, Klarinette und Viola. Allerdings gab es ein Abweichung vom Original, denn gespielt wurde in alternativer Besetzung mit einem Cello statt einer Viola. Wie Frank informierte, soll Mozart der Einfall zu diesem Stück beim Kegelspiel gekommen sein.
I. Andante
II. Menuetto - Trio
III. Rondeaux. Allegretto
Am Klavier Generalmusikdirektor Markus L. Frank, an der Klarinette Masanori Kobayashi und am Violoncello Sebastian Hennemann. Der anhaltende Beifall zeigte, auch in dieser Zusammenstellung kam das Stück gut an.
Im zweiten Musikstück ging es um Peter Iljitsch Tschaikowsky (1840-1893). Es erklang das
Streichquartett Nr. 1 D-Dur op. 11.
I. Moderato e semplice - Poco piü mosso - Allegro non troppo, ma con fuoco
II. Andante cantabile
III. Scherzo. Allegro non tanto e con fuoco - Trio
IV. Finale. Allegro giusto - Allegro vivace
Das Quartett spielte in der Zusammensetzung Marek Adam Smentek (Violine), Evgeni Vilkínskí (Violine), Tereza Simona Luca (Viola) Sebastian Hennemann (Violoncello).
Auch ging es auf Grund des Beifalls nicht ohne einen neuerlichen Aufzug ab.
Von Max Bruch, der 1867–1870 als Hofkapellmeister dem späteren Loh-Orchester voranstand, stand eine Auswahl der lyrischen Stücke für Klarinette, Viola und Klavier op. 83 auf dem Programm. Gespielt wurden
lI. Allegro con moto
Vll. Allegro vivace, ma non troppo
V. Rumänische Melodie. Andante
IV. Allegro agitato
Am Klavier Generalmusikdirektor Markus L. Frank, an der Viola Tereza Simona Lucaan und an der Klarinette Masanori Kobayashi.
Auch das nun schon 7. Kammerkonzert endete mit viel Applaus und macht sicher schon Lust auf die 8. Auflage.
Es spielten:
Markus L. Frank der seit Beginn der Spielzeit 2008/2009 Generalmusikdirektor der
Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH ist.
Marek Adam Smentek ist seit 2002 der 1. Konzertmeister des Loh- Orchesters Sondershausen.
Evgeni Vilkinski ist als Stimmführer der zweiten Geigengruppe im Loh- Orchester tätig.
Tereza Simona Luca ist seit 2003 Orchestermitglied.
Sebastian Hennemann ist seit der Spielzeit 2014/2015 Solocellist im Loh-Orchester.
Masanori Kobayashi ist seit 2003 Soloklarinettist im Loh-Orchester.
Autor: khhDie Musikerinnen und Musiker des Loh-Orchesters waren heute, einschließlich ihres Dirigenten, als Solisten in kammermusikalischer Besetzung zu erleben.
Bevor sich Generalmusikdirektor Markus L. Frank ans Klavier setzte, übernahm er noch die Anmoderation dieses Kammerkonzerts, dass die Max-Bruch-Gesellschaft, gefördert von der Sparkassen-Kunststiftung für den Kyffhäuserkreis organisiert hatte.
Im ersten Musikstück ging es um Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791). Gespielt wurde das Trio in Es-Dur KV498 (Kegelstatt-Trio) für Klavier, Klarinette und Viola. Allerdings gab es ein Abweichung vom Original, denn gespielt wurde in alternativer Besetzung mit einem Cello statt einer Viola. Wie Frank informierte, soll Mozart der Einfall zu diesem Stück beim Kegelspiel gekommen sein.
I. Andante
II. Menuetto - Trio
III. Rondeaux. Allegretto
Am Klavier Generalmusikdirektor Markus L. Frank, an der Klarinette Masanori Kobayashi und am Violoncello Sebastian Hennemann. Der anhaltende Beifall zeigte, auch in dieser Zusammenstellung kam das Stück gut an.
Im zweiten Musikstück ging es um Peter Iljitsch Tschaikowsky (1840-1893). Es erklang das
Streichquartett Nr. 1 D-Dur op. 11.
I. Moderato e semplice - Poco piü mosso - Allegro non troppo, ma con fuoco
II. Andante cantabile
III. Scherzo. Allegro non tanto e con fuoco - Trio
IV. Finale. Allegro giusto - Allegro vivace
Das Quartett spielte in der Zusammensetzung Marek Adam Smentek (Violine), Evgeni Vilkínskí (Violine), Tereza Simona Luca (Viola) Sebastian Hennemann (Violoncello).
Auch ging es auf Grund des Beifalls nicht ohne einen neuerlichen Aufzug ab.
Von Max Bruch, der 1867–1870 als Hofkapellmeister dem späteren Loh-Orchester voranstand, stand eine Auswahl der lyrischen Stücke für Klarinette, Viola und Klavier op. 83 auf dem Programm. Gespielt wurden
lI. Allegro con moto
Vll. Allegro vivace, ma non troppo
V. Rumänische Melodie. Andante
IV. Allegro agitato
Am Klavier Generalmusikdirektor Markus L. Frank, an der Viola Tereza Simona Lucaan und an der Klarinette Masanori Kobayashi.
Auch das nun schon 7. Kammerkonzert endete mit viel Applaus und macht sicher schon Lust auf die 8. Auflage.
Es spielten:
Markus L. Frank der seit Beginn der Spielzeit 2008/2009 Generalmusikdirektor der
Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH ist.
Marek Adam Smentek ist seit 2002 der 1. Konzertmeister des Loh- Orchesters Sondershausen.
Evgeni Vilkinski ist als Stimmführer der zweiten Geigengruppe im Loh- Orchester tätig.
Tereza Simona Luca ist seit 2003 Orchestermitglied.
Sebastian Hennemann ist seit der Spielzeit 2014/2015 Solocellist im Loh-Orchester.
Masanori Kobayashi ist seit 2003 Soloklarinettist im Loh-Orchester.















