Di, 14:20 Uhr
20.10.2015
Meldung aus der Wirtschaftswelt
Mehr als "nur" Bäcker!
Nicht schlecht staunte heute Landrätin Antje Hochwind über einige Informationen, als sie heute im Rahmen ihrer Unternehmensbesuche zu Gast in der Bäckerei Hengstermann in der Sondershäuser Schachtstraße war...
Es ist unverkennbar, die Weihnachtszeit rückt heran.
Nein, Christian Hengstermann zeigt hier nicht, wie man wie im Märchen eine ganze Hexe backen könnte, aber die Landrätin konnte sehen, der Backofen ist doch deutlicher als am heimischen Herd. Aber Spaß beiseite, bei dem Besuch heute erfuhren Landrätin Antje Hochwind (SPD), in Begleitung des Verwaltungsleiters Dr. Thiele, dem Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung und Kreisentwicklung Dr. Andreas Räuber sowie seinem Stellvertreter Ronald Barth die Bäckerei Hengstermann einige interessante Dinge.
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Zuerst gab es eine Betriebsbesichtigung des Backwarenbetriebes. Und da konnte man erfahren, dass zwar viele Vorgänge von Maschinen bearbeitet werden, zum Beispiel das Portionieren und Herstellen der Backlinge für die Brötchen, aber auch doch noch etliche Tätigkeiten von Hand erledigt werden, wie hier bei den letzten Arbeiten bei der Produktion von Weihnachtsstollen.
Beim Gespräch mit Christian und Uli Hengstermann erfuhren Verwaltungsleiter Dr. Thiele und Landrätin Hochwind, dass das Unternehmen Hengstermann neben dem Backbetrieb in der Schachtstraße auch 20 Geschäfte vorhält und in Summe rund 190 Beschftigte in Lohn und Brot hält. Letztees sogar im wahrsten Sinne des Wortes, denn die Pausenversorgung erfolgte im Backwarenbetrieb auf Kosten des Betriebes.
Im Umkreis von rund 60 Kilometer liegen die verschiedenen Geschäfte und Filialen von Handelsketten, wie Tegut oder Aldi, die von der Bäckerei Hengstermann beliefert werden. Übrigens sollen im nächsten Jahr Geschäfte in Worbis und Wipperdorf dazu kommen.
Christian unterstrich nochmals, auch wenn in größerem Stil backen, wir kommen mit den natürlichen Zutaten aus, ohne die Trickkiste der Chemie greifen zu müssen.
Beim Unternehmensbesuch wurden neben der Vorstellung des Unternehmens auch in eine Gesprächsrunde durchgeführt. Wussten Sie übrigens, dass es die Bäckerei Hengstermann bereits seit 1952 gibt? Am 5.12.1995 wurde übrigens das erste Mal in dem Gebäude in der Schachtstraße gebacken. Und das Gebackene wird mit einer eigenen Fahrzeugflotte in die verschiedenen Geschäfte gefahren und auch die gesamte Buchhaltung wird selbst abgewickelt.
Hier wurde die Zusammenarbeit zwischen Landkreis und Unternehmen abgeklopft, eventuelle Verbesserungsmöglichkeiten sowie mögliche Hilfestellung durch den Landkreis in Bezug auf Netzwerke besprochen.
Uli Hengstermann bestätigte, dass man in zahlreichen Netzwerken eingebunden sei. Uli Hengstermann ist schließlich Obermeister der Bäckerinnung und stark in der Kreishandwerkerschaft eingebunden, und nicht nur dort.
Über den Unternehmensbesuch hinaus wurden bereits weitere Gespräche zwischen Christian Hengstermann und Dr. Andreas Räuber vereinbart.
Aber auch das gibt es. So verwies Christian Hengstermann auch auf ein Bild, das er mit Fotograf Thomas Zelmer aufgenommen hatte, denn auch für Marketing müsse man sorgen.
Brötchen
Breiten Raum nahmen auch Fragen zu den Arbeitskräfte ein. Wir brauchen qualifizierte Arbeitskräfte, so Hengstermann, und es ist nicht einfach, motivierte Jugendliche zu finden, die als Azubis anfangen wollen.
Aber auch sozial engagiert sich das Unternehmen, so zum Beispiel seit Jahren bei der Aktion Brot am Haken, worüber kn bereits öfter berichtete.
Zum Abschluss des Unternehmensbesuches gab es noch das obligatorische Gruppenbild, bei der auch Laura Demme teilnahm, die als Praktikantin bei der Landrätin weilt und an dem Unternehmensbesuch teilnahm.
Autor: khhEs ist unverkennbar, die Weihnachtszeit rückt heran.
Nein, Christian Hengstermann zeigt hier nicht, wie man wie im Märchen eine ganze Hexe backen könnte, aber die Landrätin konnte sehen, der Backofen ist doch deutlicher als am heimischen Herd. Aber Spaß beiseite, bei dem Besuch heute erfuhren Landrätin Antje Hochwind (SPD), in Begleitung des Verwaltungsleiters Dr. Thiele, dem Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung und Kreisentwicklung Dr. Andreas Räuber sowie seinem Stellvertreter Ronald Barth die Bäckerei Hengstermann einige interessante Dinge.
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Zuerst gab es eine Betriebsbesichtigung des Backwarenbetriebes. Und da konnte man erfahren, dass zwar viele Vorgänge von Maschinen bearbeitet werden, zum Beispiel das Portionieren und Herstellen der Backlinge für die Brötchen, aber auch doch noch etliche Tätigkeiten von Hand erledigt werden, wie hier bei den letzten Arbeiten bei der Produktion von Weihnachtsstollen.
Beim Gespräch mit Christian und Uli Hengstermann erfuhren Verwaltungsleiter Dr. Thiele und Landrätin Hochwind, dass das Unternehmen Hengstermann neben dem Backbetrieb in der Schachtstraße auch 20 Geschäfte vorhält und in Summe rund 190 Beschftigte in Lohn und Brot hält. Letztees sogar im wahrsten Sinne des Wortes, denn die Pausenversorgung erfolgte im Backwarenbetrieb auf Kosten des Betriebes.
Im Umkreis von rund 60 Kilometer liegen die verschiedenen Geschäfte und Filialen von Handelsketten, wie Tegut oder Aldi, die von der Bäckerei Hengstermann beliefert werden. Übrigens sollen im nächsten Jahr Geschäfte in Worbis und Wipperdorf dazu kommen.
Christian unterstrich nochmals, auch wenn in größerem Stil backen, wir kommen mit den natürlichen Zutaten aus, ohne die Trickkiste der Chemie greifen zu müssen.
Beim Unternehmensbesuch wurden neben der Vorstellung des Unternehmens auch in eine Gesprächsrunde durchgeführt. Wussten Sie übrigens, dass es die Bäckerei Hengstermann bereits seit 1952 gibt? Am 5.12.1995 wurde übrigens das erste Mal in dem Gebäude in der Schachtstraße gebacken. Und das Gebackene wird mit einer eigenen Fahrzeugflotte in die verschiedenen Geschäfte gefahren und auch die gesamte Buchhaltung wird selbst abgewickelt.
Hier wurde die Zusammenarbeit zwischen Landkreis und Unternehmen abgeklopft, eventuelle Verbesserungsmöglichkeiten sowie mögliche Hilfestellung durch den Landkreis in Bezug auf Netzwerke besprochen.
Uli Hengstermann bestätigte, dass man in zahlreichen Netzwerken eingebunden sei. Uli Hengstermann ist schließlich Obermeister der Bäckerinnung und stark in der Kreishandwerkerschaft eingebunden, und nicht nur dort.
Über den Unternehmensbesuch hinaus wurden bereits weitere Gespräche zwischen Christian Hengstermann und Dr. Andreas Räuber vereinbart.
Aber auch das gibt es. So verwies Christian Hengstermann auch auf ein Bild, das er mit Fotograf Thomas Zelmer aufgenommen hatte, denn auch für Marketing müsse man sorgen.
Brötchen
Breiten Raum nahmen auch Fragen zu den Arbeitskräfte ein. Wir brauchen qualifizierte Arbeitskräfte, so Hengstermann, und es ist nicht einfach, motivierte Jugendliche zu finden, die als Azubis anfangen wollen.
Aber auch sozial engagiert sich das Unternehmen, so zum Beispiel seit Jahren bei der Aktion Brot am Haken, worüber kn bereits öfter berichtete.
Zum Abschluss des Unternehmensbesuches gab es noch das obligatorische Gruppenbild, bei der auch Laura Demme teilnahm, die als Praktikantin bei der Landrätin weilt und an dem Unternehmensbesuch teilnahm.










