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Di, 11:36 Uhr
17.11.2015

„Gesund in Roßleben“

Einen Vortrag zum Thema „Bauchwandbrüche – Wann muss operiert werden?“ kommt es in der kommenden Woche in Roßleben. Hier kn mit den Einzelheiten...

Der Leitende Oberarzt des Fachbereiches Allgemein- und Viszeralchirurgie der HELIOS Klinik Sangerhausen, Fritz Woehe, informiert Interessierte im Rahmen eines Vortrages der „Gesund in…“-Reihe am 25. November 2015 um 17:00 Uhr im Mehrgenerationenhaus Roßleben über verschiedene Arten von Bauchwandbrüchen. Neben der Diagnostik und den Therapiemöglichkeiten verschiedener Arten von Hernien geht es dabei besonders um die Frage, wann eine Operation sinnvoll ist.

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Das Team des Fachbereiches Allgemein- und Viszeralchirurgie der HELIOS Klinik Sangerhausen behandelt pro Jahr derzeit rund 200 Patienten mit Bauchwandbrüchen, vom einfachen Leistenbruch bis zum komplexen Narbenbruch. Dabei kommen alle gängigen OP-Verfahren, einschließlich endoskopischer Techniken zum Einsatz. Dies gewährleistet für die Patienten ein individuell zugeschnittenes Behandlungskonzept.

Im September vergangenen Jahres erhielt der Fachbereich Allgemein- und Viszeralchirurgie von der Deutschen Herniengesellschaft (DHG) das Siegel „Qualitätsgesicherte Hernienchirurgie“. Dieses Siegel wird Kliniken und Praxen verliehen, welche in besonderem Maße Qualitätssicherung bei der Therapie von Bauchwandbrüchen betreiben. Voraussetzung für die Verleihung sind, neben der Teilnahme an der Qualitätssicherungsstudie „Herniamed“ für ein bundesweites Hernienregister, die Durchführung einer strukturierten Nachsorge über 10 Jahre, die Mitgliedschaft der verantwortlichen Chirurgen in der Deutschen Herniengesellschaft sowie bestimmte Mindestmengen an Operationen. Im Anschluss an den Vortrag steht der Referent gern für Fragen rund um das Thema zur Verfügung. Die Veranstaltung ist kostenfrei, Interessierte sind herzlich eingeladen.

Die HELIOS Klinik Sangerhausen, Akademisches Lehrkrankenhaus der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, ist ein Haus der Basisversorgung mit den Fachbereichen Allgemein- und Viszeralchirurgie, Anästhesie und Intensivmedizin, Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Gefäßchirurgie, Geriatrie, Innere Medizin, Neurologie mit Stroke-Unit, Kinderheilkunde- und Jugendmedizin, Nephrologie/Dialysezentrum, Unfallchirurgie und Orthopädie, einer psychiatrischen Tagesklinik, einer Belegabteilung Augenheilkunde, einer Physiotherapie sowie einer an der Klinik angesiedelten radiologischen Gemeinschaftspraxis.

Zur HELIOS Kliniken Gruppe gehören 111 eigene Akut- und Rehabilitationskliniken inklusive sieben Maximalversorger in Berlin-Buch, Duisburg, Erfurt, Krefeld, Schwerin, Wuppertal und Wiesbaden, 52 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), fünf Rehazentren, zwölf Präventionszentren und 15 Pflegeeinrichtungen. HELIOS ist damit einer der größten Anbieter von stationärer und ambulanter Patientenversorgung in Deutschland und bietet Qualitätsmedizin innerhalb des gesamten Versorgungsspektrums. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

HELIOS versorgt jährlich rund 4,5 Millionen Patienten, davon 1,2 Millionen stationär. Die Klinikgruppe verfügt insgesamt über mehr als 34.000 Betten und beschäftigt rund 68.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2014 erwirtschaftete HELIOS einen Umsatz von rund 5,2 Milliarden Euro. Die Klinikgruppe gehört zum Gesundheitskonzern Fresenius.
Autor: khh

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