Di, 12:52 Uhr
24.11.2015
Asylpolitik
Update beachten! Versagt Landespolitik? - Flüchtlinge steigen aus
Unter keinem guten Stern stand heute das Eintreffen der ersten Flüchtlinge in Ortsteil Schernberg von Sondershausen. Hier kn mit den Einzelheiten…
Update - Drei Großfamilien harren aus
Für viel Auflauf sorgte heute das Eintreffen der ersten syrischen Flüchtlinge in Schernberg. Als die Flüchtlinge sahen, dass sie in einer nicht gerade von außen sehenswerten Schule untergebracht werden sollen, weigerten sie sich auszusteigen.
Gespräche der Verantwortlichen vor Ort ergaben, libanesische und türkische Schlepper hatten den Flüchtlingen erklärt, man werde in Deutschland in Einfamilienhäusern untergebracht. Da löste der Anblick der Schule einen Schock bei den Flüchtlingen aus.
Nach einer Stunde Überzeugungsarbeit gelang es den Mitarbeitern des Landratsamts die Flüchtlinge zu überzeugen, dass es keine andere Alternative geben wird.
Unter diesen Bedingungen ist das sicher der ungünstigste Start, den es in Schernberg geben konnte. Man muss aber auch kritisch hinterfragen, warum wurden die Flüchtlinge in der Erstaufnahmeeinrichtung nicht auf das vorbereitet, was sie hier erwarten wird. Es ist doch bekannt, dass die Schlepperbanden den Flüchtlingen den Himmel auf Erden versprechen nur um an die Kohle für die Schlepperleistungen zu kommen.
Dieser Vorfall heute zeigt, das wohl in der Landesregierung einige Aufgaben noch nicht so richtig gemacht wurden. So schlecht vorbereitet darf man die Flüchtlinge nicht aus einer Erstaufnahmeeinrichtung in die Region verteilen. Es gehört einfach dazu, dass de Flüchlinge mit einigen Grundkenntnisse, insbesondere bei den Verhaltungsregeln schon in den Erstaufnahmeeinrichtungen informiert werden. Ausbaden müssen es die Verantwortlichen vor Ort in den Kreisen und Kommunen!
Autor: khhUpdate - Drei Großfamilien harren aus
Für viel Auflauf sorgte heute das Eintreffen der ersten syrischen Flüchtlinge in Schernberg. Als die Flüchtlinge sahen, dass sie in einer nicht gerade von außen sehenswerten Schule untergebracht werden sollen, weigerten sie sich auszusteigen.
Gespräche der Verantwortlichen vor Ort ergaben, libanesische und türkische Schlepper hatten den Flüchtlingen erklärt, man werde in Deutschland in Einfamilienhäusern untergebracht. Da löste der Anblick der Schule einen Schock bei den Flüchtlingen aus.
Nach einer Stunde Überzeugungsarbeit gelang es den Mitarbeitern des Landratsamts die Flüchtlinge zu überzeugen, dass es keine andere Alternative geben wird.
Unter diesen Bedingungen ist das sicher der ungünstigste Start, den es in Schernberg geben konnte. Man muss aber auch kritisch hinterfragen, warum wurden die Flüchtlinge in der Erstaufnahmeeinrichtung nicht auf das vorbereitet, was sie hier erwarten wird. Es ist doch bekannt, dass die Schlepperbanden den Flüchtlingen den Himmel auf Erden versprechen nur um an die Kohle für die Schlepperleistungen zu kommen.
Dieser Vorfall heute zeigt, das wohl in der Landesregierung einige Aufgaben noch nicht so richtig gemacht wurden. So schlecht vorbereitet darf man die Flüchtlinge nicht aus einer Erstaufnahmeeinrichtung in die Region verteilen. Es gehört einfach dazu, dass de Flüchlinge mit einigen Grundkenntnisse, insbesondere bei den Verhaltungsregeln schon in den Erstaufnahmeeinrichtungen informiert werden. Ausbaden müssen es die Verantwortlichen vor Ort in den Kreisen und Kommunen!