Fr, 08:16 Uhr
04.12.2015
Neues aus Sondershausen
Bürgermeister klinkt sich aus
Bisher war bei den Ortsteilratssitzungen von Sondershausen immer der Bürgermeister oder seine Beigeordnete dabei. Aber das änderte sich…
Bisher waren bei den Ortsteilratssitzungen der Stadt Sondershausen immer Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) oder seine hauptamtliche 1. Beigeordnete Cornelia Kraffzick (SPD) dabei. Um sich nicht zu überfordern hatte man sich die Aufgabe geteilt. Mit der vorzeitigen Abwahl der hauptamtlichen 1. Beigeordnete hat sich die Situation grundlegend geändert, so Kreyer.
Bei 44. Ortsteilratssitzungen im Jahr ist es einfach nicht mehr machbar, so Kreyer, das ich als Bürgermeister allein alle Veranstaltungen besuche. Auch sei es nicht akzeptabel, dafür ständig die ehrenamtlichen Beigeordneten einzusetzen.
Für ein halbes Jahr gilt nun die Proberegelung, dass die Ortsteilräte unter Vorsitz des Ortsteilbürgermeisters allein tagen und Ortsteilbürger ein Protokoll schreiben und es an den Bürgermeister einreichen. Kreyer sagte, bei treffen mit den Ortsteilbürgern werden die Protokolle ausgewertet.
Während der Ortsteilbürgermeister von Oberspier (Fischer) vorerst keine großen Probleme sieht, mahnte sein Amtskollege von Thalebra (Gschwind), dass wird zu viel und die Stadt muss wieder an den Tisch.
In der Bürgerfragestunde hat das Mitglied eines Ortsteilrats (Herr Ullmann) bemängelt, dass der Bürgermeister, bzw. dessen Vertreter nicht mehr bei den Sitzungen anwesend sind.
Autor: khhBisher waren bei den Ortsteilratssitzungen der Stadt Sondershausen immer Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) oder seine hauptamtliche 1. Beigeordnete Cornelia Kraffzick (SPD) dabei. Um sich nicht zu überfordern hatte man sich die Aufgabe geteilt. Mit der vorzeitigen Abwahl der hauptamtlichen 1. Beigeordnete hat sich die Situation grundlegend geändert, so Kreyer.
Bei 44. Ortsteilratssitzungen im Jahr ist es einfach nicht mehr machbar, so Kreyer, das ich als Bürgermeister allein alle Veranstaltungen besuche. Auch sei es nicht akzeptabel, dafür ständig die ehrenamtlichen Beigeordneten einzusetzen.
Für ein halbes Jahr gilt nun die Proberegelung, dass die Ortsteilräte unter Vorsitz des Ortsteilbürgermeisters allein tagen und Ortsteilbürger ein Protokoll schreiben und es an den Bürgermeister einreichen. Kreyer sagte, bei treffen mit den Ortsteilbürgern werden die Protokolle ausgewertet.
Während der Ortsteilbürgermeister von Oberspier (Fischer) vorerst keine großen Probleme sieht, mahnte sein Amtskollege von Thalebra (Gschwind), dass wird zu viel und die Stadt muss wieder an den Tisch.
In der Bürgerfragestunde hat das Mitglied eines Ortsteilrats (Herr Ullmann) bemängelt, dass der Bürgermeister, bzw. dessen Vertreter nicht mehr bei den Sitzungen anwesend sind.
