Mi, 22:29 Uhr
09.12.2015
Kommunalpolitik
Abitur in Artern – wozu?
Mit diesem Thema beschäftigt sich eine Stellungnahme von Pro Frankenhausen. Im Vorfeld der heutigen Kreisausschusssitzung dazu eine Meinung aus Bad Frankenhausen...
Hinweis kn
Die Stellungnahme lief bei kn ein bevor die Abstimmung im Kreisausschuss heute lief.
Die gleichen Personen aus dem Kreisausschuss im Kyffhäuser-Kreistag, welche die aktuelle Schulnetzplanung mit beschlossen haben, sollten heute über die Umwandlung der Regelschule Artern in eine Gemeinschaftsschule befinden.
Warum kommt das Ansinnen gerade jetzt auf den Tisch? Welches Klientel soll damit bedient werden oder wer will sich damit profilieren. Oder ist es nur mangelnder Sinn und Verstand?
Bereits im Mai 2014 wollte die CDU-Kreistagsfraktion unter Herrn Krautwurst mit ihrem ins Spiel gebrachten absurden Vorschlag, dass die Berufsschule in Artern eine Außenstelle des Kyffhäuser-Gymnasiums werden soll, im roten Artern auf Stimmenfang gehen. Einen gesetzlichen Anspruch für ein Gymnasium in Artern gibt es jedoch nicht.
Der Kyffhäuserkreis ist mit Gymnasien gut bestückt. Die Standorte Roßleben und Bad Frankenhausen sind nicht nur historisch gewachsen und bilden auf hohem Niveau aus, sie machen auch örtlich Sinn, Stichwort Erreichbarkeit. Jetzt kommt noch die Gemeinschaftsschule Oldisleben dazu. Eine Verlagerung der gymnasialen Ausbildung auf viele Schulformen führt zu einem Werte- und Qualitätsverlust des Abiturs. Allein der Gedanke, ob die Lehrerschaft das leisten kann, verbietet weitere Standorte.
Fakt ist doch, dass eine im Kreistag beschlossene Schulnetzplanung vorliegt und die Planungen für das Kyffhäuser-Gymnasium so gut wie abgeschlossen sind. Im kommenden Jahr soll mit Millionenbeträgen Baubeginn sein. Und danach schraubt man den Bedarf künstlich zurück? Das ist doch absurd!
Die Wählergemeinschaft Pro Frankenhausen ist für den Erhalt des Kyffhäuser-Gymnasiums.
Wir fordern von der Landrätin endlich die zügige Umsetzung der geplanten Baumaßnahmen am Kyffhäuser-Gymnasium Bad Frankenhausen und ein Ende dieser unsäglichen Diskussion!
Wählergemeinschaft Pro Frankenhausen
Autor: khhHinweis kn
Die Stellungnahme lief bei kn ein bevor die Abstimmung im Kreisausschuss heute lief.
Die gleichen Personen aus dem Kreisausschuss im Kyffhäuser-Kreistag, welche die aktuelle Schulnetzplanung mit beschlossen haben, sollten heute über die Umwandlung der Regelschule Artern in eine Gemeinschaftsschule befinden.
Warum kommt das Ansinnen gerade jetzt auf den Tisch? Welches Klientel soll damit bedient werden oder wer will sich damit profilieren. Oder ist es nur mangelnder Sinn und Verstand?
Bereits im Mai 2014 wollte die CDU-Kreistagsfraktion unter Herrn Krautwurst mit ihrem ins Spiel gebrachten absurden Vorschlag, dass die Berufsschule in Artern eine Außenstelle des Kyffhäuser-Gymnasiums werden soll, im roten Artern auf Stimmenfang gehen. Einen gesetzlichen Anspruch für ein Gymnasium in Artern gibt es jedoch nicht.
Der Kyffhäuserkreis ist mit Gymnasien gut bestückt. Die Standorte Roßleben und Bad Frankenhausen sind nicht nur historisch gewachsen und bilden auf hohem Niveau aus, sie machen auch örtlich Sinn, Stichwort Erreichbarkeit. Jetzt kommt noch die Gemeinschaftsschule Oldisleben dazu. Eine Verlagerung der gymnasialen Ausbildung auf viele Schulformen führt zu einem Werte- und Qualitätsverlust des Abiturs. Allein der Gedanke, ob die Lehrerschaft das leisten kann, verbietet weitere Standorte.
Fakt ist doch, dass eine im Kreistag beschlossene Schulnetzplanung vorliegt und die Planungen für das Kyffhäuser-Gymnasium so gut wie abgeschlossen sind. Im kommenden Jahr soll mit Millionenbeträgen Baubeginn sein. Und danach schraubt man den Bedarf künstlich zurück? Das ist doch absurd!
Die Wählergemeinschaft Pro Frankenhausen ist für den Erhalt des Kyffhäuser-Gymnasiums.
Wir fordern von der Landrätin endlich die zügige Umsetzung der geplanten Baumaßnahmen am Kyffhäuser-Gymnasium Bad Frankenhausen und ein Ende dieser unsäglichen Diskussion!
Wählergemeinschaft Pro Frankenhausen