Mi, 00:40 Uhr
16.12.2015
Kulturszene aktuell
Weihnachtskonzert der ZAREWITSCH DON KOSAKEN
Am gestrigen Abend fand auch in diesem das traditionelle Weihnachtskonzert der ZAREWITSCH DON KOSAKEN im Carl-Schroeder-Saal von Sondershausen statt.
Es ist ein besonderes musikalisches Erlebnis dieses traditionelle Weihnachtskonzert der ZAREWITSCH DON KOSAKEN. Allerdings scheint es langsam in die Jahre gekommen zu sein.
Nur knapp 40 Besucher wollten die stimmgewaltige Don Kosaken hören, die live und ohne Technik-Schnickschnack den Saal den Saal mit ihren Stimmen voll ausfüllten.
In der letzten Woche, und auch diese Woche am Montag bereits Ute Freudenberg mit Weihnachtstiteln, und am kommenden Wochenenden gleich fünf ausverkaufte Weihnachtskonzerte lassen natürlich das Interesse sinken.
Wenn es im Vorfeld hieß, immer wieder faszinieren sie ihr Publikum mit professionellem Gesang, mit perfekter Harmonie und Dynamik, mit Klangsinn und Klangfülle, mit der Homogenität eines wunderbar hörbaren Männerstimmen-Klanges mit schier unendlichen Höhen und Tiefen, dann hat man nicht zu viel versprochen.
Vielleicht müsste das Konzert auch mal langsam moderner gestaltet werden, denn für die Künstler ist es auch nicht schön in so einem großen Saal zu spielen, bei der die Besucher breit verstreut sitzen. Und der Termin sollte deutlich früher gesetzt werden. War um eigentlich Donkosaken immer mit Weihnachtsmusik? Anderes Thema und anderer Termin wären besser.
Autor: khhEs ist ein besonderes musikalisches Erlebnis dieses traditionelle Weihnachtskonzert der ZAREWITSCH DON KOSAKEN. Allerdings scheint es langsam in die Jahre gekommen zu sein.
Nur knapp 40 Besucher wollten die stimmgewaltige Don Kosaken hören, die live und ohne Technik-Schnickschnack den Saal den Saal mit ihren Stimmen voll ausfüllten.
In der letzten Woche, und auch diese Woche am Montag bereits Ute Freudenberg mit Weihnachtstiteln, und am kommenden Wochenenden gleich fünf ausverkaufte Weihnachtskonzerte lassen natürlich das Interesse sinken.
Wenn es im Vorfeld hieß, immer wieder faszinieren sie ihr Publikum mit professionellem Gesang, mit perfekter Harmonie und Dynamik, mit Klangsinn und Klangfülle, mit der Homogenität eines wunderbar hörbaren Männerstimmen-Klanges mit schier unendlichen Höhen und Tiefen, dann hat man nicht zu viel versprochen.
Vielleicht müsste das Konzert auch mal langsam moderner gestaltet werden, denn für die Künstler ist es auch nicht schön in so einem großen Saal zu spielen, bei der die Besucher breit verstreut sitzen. Und der Termin sollte deutlich früher gesetzt werden. War um eigentlich Donkosaken immer mit Weihnachtsmusik? Anderes Thema und anderer Termin wären besser.


