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Do, 10:04 Uhr
17.12.2015
Nirgends gibt es so wenige intelligente Mobiltelefone

Smartphone-Wüste Thüringen:

Smartphone? Nein, danke! In Thüringen steht man der neuesten Smartphone-Technik noch reichlich skeptisch gegenüber. Weniger als die Hälfte aller Thüringer (46 Prozent) trägt eines der modernen Mobiltelefone mit sich, wie aus einer repräsentativen TNS Emnid-Studie im Auftrag des bundesweiten Strom- und Gasanbieters E WIE EINFACH hervorgeht...


Mit diesem Wert liegt Thüringen nicht nur 17 Prozentpunkte hinter dem gesamtdeutschen Durchschnitt, sondern ist auch im Vergleich der Bundesländer abgeschlagen Letzter.

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Auch beim Tablet-Besitz sieht es ähnlich aus. Nur 19 Prozent der Thüringer gaben an, ein Tablet ihr Eigen zu nennen (bundesweiter Schnitt: 34 Prozent). Nirgends in Deutschland ist der Touchscreen-Verdruss damit größer als in Thüringen.

Statt auf moderne Technik setzt man im Bundesland im Osten lieber auf bewährte Klassiker – und das schon am Morgen: Nach dem Aufstehen heißt es hier Radio an (69 Prozent), Kaffee kochen (58 Prozent) und den Frühstückstoast brutzeln (53 Prozent). Nicht einmal jeder Fünfte (18 Prozent) scrollt morgens mit dem Smartphone durch die ersten News des Tages, in der gesamten Republik sind es mit 38 Prozent mehr als doppelt so viele.

Doch egal ob modern oder bewährt, Technik ist für die Thüringer nicht von großer Bedeutung, hier zählen andere Dinge: Falls sie jemals auf einer einsamen Insel ausharren müssten, würden 81 Prozent der Thüringer sich zuerst ihren Partner an ihrer Seite wünschen, 75 Prozent ihre Kinder und 69 Prozent ihr eigenes Bett.

Selbst wenn die Technik lästige Alltagsarbeiten abnimmt, kann sie nicht die Herzen der Thüringer erwärmen: Egal, ob es um Hilfe beim Wäsche waschen, Kochen oder Einkaufen geht – das Interesse der Thüringer ist deutlich geringer als im bundesweiten Durchschnitt. Ganz anders sieht es da beim Thema Smart Home – also der vernetzten und automatischen Steuerung von beispielsweise Licht oder Heizung aus – aus. Dreiviertel der Thüringer könnten sich vorstellen in Smart Home-Technik zu investieren, um damit die Umwelt zu entlasten (75 Prozent) und die eigenen Energiekosten zu senken (60 Prozent).

Für die repräsentative Studie wurden deutschlandweit 1.876 Personen ab 14 Jahren befragt.
Autor: red

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Kommentare
Gehard Gösebrecht
17.12.2015, 11:53 Uhr
Das glaubt doch keiner!
Wenn man das so ließt, könnte man zum dem Schluss kommen, das die Thüringer zurückgeblieben sind.
Da fehlt dann nur noch das Ost UKW Radio, oder wie?
Na wenigstens trinkt der Durchschnittsthüringer seinen morgendlichen Kaffee.
Wahrscheinlich hat der Umfragesteller Menschen ausgewählt, deren Häuser in einem Funkloch stehen.
Dort wäre ein Smartphone wirklich fehl am Platz.
Fest steht nur, das der Osten eine bessere Technikinfrastruktur hat, wie so manche Gegend im Westen der Republik.
Also Märchenstunde beenden!
Altstadtbewohner
17.12.2015, 12:50 Uhr
Wie bitte?
Ich kenne niemand der kein Smartphone benutzt.
Wurden die Studien in Thüringen in Altersheimen durch geführt?
Pe_rle
17.12.2015, 13:00 Uhr
Thüringer Funkloch oder Smartfhone-Wüste
Nicht einmal jeder Fünfte in Thüringen(18 Prozent) scrollt morgens mit dem Smartphone durch die ersten News des Tages, in der gesamten Republik sind es mit 38 Prozent mehr als doppelt so viele.
Ja vieleicht sind die Thüringer nicht so blöd wie der Rest der Republick. Ist es nicht so schon schlimm,das jeder 2te auf der Straße so ein Ding in der Hand hält
wozu brauch ich ein intelligentes Mobiltelefon wenn ich ein intaktes Gehirn habe. Alles nur Mache und Geldschneiderei
Am besten schon als Säugling in jeder Hand ein Handy
Paulinchen
17.12.2015, 20:23 Uhr
In einigen Jahren…
…werden die neuen Erdenbürger schon mit Chipkarte geboren. Sie haben dann die Gelegenheit, ohne Smartphon und Tablet zu kommunizieren. Außerdem kann der Staat gleichzeitig jeden Furz von Geburt an registrieren um darauf dann die Personenabgassteuer festzulegen. Wer zu viel furzt, der muss dann von der Stadt aufs Land ziehen. Dort gibt es erst viel, viel später Umweltzonen. Darüber hinaus wird auch der Verbrauch von Pampers an das Umweltamt gemeldet. Somit bekommen die Parasiten dann das Steuersäckel noch voller.
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