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So, 09:06 Uhr
20.12.2015
Weihnachten immer teurer:

Weihnachten kostet 700 Euro

Weihnachten ist mit erheblichen Kosten verbunden: Durchschnittlich geben die Deutschen dieses Jahr mit 696 Euro fast 700 Euro pro Haushalt für das Weihnachtsfest aus. Damit steigen die Ausgaben gegenüber 2014 um 15 Euro bzw. 2,3 Prozent...


Das ergab eine internationale Studie von RetailMeNot, dem weltweit größten Marktplatz für digitale Gutscheine und Angebote.

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Mehr als die Hälfte der Weihnachtsausgaben werden für Geschenke aufgewendet: 387 Euro und damit 56 Prozent der Kosten pro Haushalt gelten den Gaben für die Liebsten. Jeder dritte Euro wird zu Weihnachten für Essen und Getränke ausgegeben (224 Euro). 54 Euro für Reisen und 32 Euro für Weihnachtsdekorationen machen das kostenintensive Fest für die Deutschen perfekt.

Im internationalen Vergleich liegen die Weihnachtsausgaben pro Haushalt in Deutschland über dem europäischen Schnitt (615 Euro), weit vor den Spaniern und Italienern (391 Euro und 441 Euro), aber deutlich hinter den spendablen Briten (938 Euro).

Ausgaben pro Haushalt in Deutschland
Geschenke387 Euro56 Prozent
Essen & Getränke224 Euro32 Prozent
Reisen54 Euro8 Prozent
Dekoration32 Euro5 Prozent
Gesamt696 Euro100 Prozent

Kostenfaktor Geschenke

Pro Kopf belaufen sich die Kosten für weihnachtliche Präsente auf 213 Euro – damit geben die Deutschen 32 Euro mehr aus als der Durchschnittseuropäer (181 Euro). Fast die Hälfte der Ausgaben und damit über 100 Euro werden für Geschenke aus den Bereichen Kleidung und Elektronik aufgewendet; Spielzeug folgt an dritter Stelle mit 35 Euro pro Kopf. Jeder Deutsche darf mit durchschnittlich fast 20 Euro in Form von Bargeld oder Gutscheinen unterm Weihnachtsbaum rechnen.

Produktkategorien pro Kopf und Anteil
1. Kleidung & Schuhe60 Euro28,0 Prozent
2. Elektronik43 Euro20,0 Prozent
3. Spielzeug35 Euro16,5 Prozent
4. Geld & Gutscheine18 Euro8,6 Prozent
5. Beauty-Produkte17 Euro8,1 Prozent
6. Bücher & Unterhaltung15 Euro7,2 Prozent
7. Schmuck12 Euro5,7 Prozent
8. Süßwaren & Alkohol10 Euro4,9 Prozent
9. Sonstiges2 Euro1 Prozent
Gesamt213 Euro100 Prozent

„Weihnachten liegt den deutschen Verbrauchern am Herzen – und unter den Händlern herrscht ein reger Konkurrenzkampf um die kauffreudigen Kunden. Allerdings wachsen auch die Fertigkeiten der deutschen Konsumenten im Umgang mit Recherche- und Vergleichstools und damit die Kontrolle über ihre Kaufentscheidungen. Unternehmen, die es schaffen, die Interessenten aktiv mit über allen Kanälen hinweg konsistent attraktiven Angeboten und Preisen zu überzeugen, können sich auf weihnachtlich kaufbereite Kundschaft und ein erfolgreiches Jahresendgeschäft freuen”, so Karina Spronk, Leiterin Partner Management Deutschland bei RetailMeNot.

Zur Studie: RetailMeNot führte die internationale Studie in neun Ländern gemeinsam mit dem Centre for Retail Research durch. Diese beinhaltete umfangreiche statistische Analysen, Interviews mit 50 umsatzstarken Einzelhändlern pro Markt sowie repräsentative Bevölkerungsbefragungen, darunter 1.000 deutsche Verbraucher.

Für die Berechnungen der Umsatzprognosen wurden die letzten sechs Wochen des Jahres ab Mitte November betrachtet. „Einzelhandel" umfasst alle Verkäufe an Endverbraucher ohne Kraftfahrzeuge, Autoteile, Benzin, Gastronomie sowie Mehrwert- und Umsatzsteuern.
Autor: red

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