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Mo, 18:41 Uhr
21.12.2015
Paulinchen fragt

Hat das niemand mitbekommen?

Vom Umweltbundesamt kam die Meldung, dass die „alten“ Dieselautos bis zur Umweltplakette /Norm 5 (!) von den Straßen verschwinden sollen. Da hatte ich mir vor drei Jahren gedacht, mit der Euronorm fünf und einem „niegelnagelneuen“ Auto, machst du nichts falsch und nun das...


Die neuen (!) Bundesländer sind 25 Jahre alt und in den Augen der Politiker immer noch NEU (!) und mein Auto mit drei Jahren, ist nun schon wieder alt und gehört von der Straße verbannt. Außerdem sollte der Staat die Subvention für den Dieselkraftstoff einstellen und somit 7 Milliarden Euro pro Jahr einsparen.

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Dazu gehört, dass die bestehenden Umweltzonen in den Großstädten für alte Diesel-Pkw, auch für solche bis zur Schadstoffklasse Euro 5, gesperrt werden können“, so Maria Krautzberger.

Einsparen – das war der Begriff, der mich einen ganzen Abend beschäftigte. So habe ich im Internet mal gesucht, wie oft am Tag ein Flugzeug von Köln nach Berlin fliegt und Bedienstete des Bundestages befördert. Denn Motor-Flugzeuge sind ja nun keine Verkehrsmittel die ohne Kraftstoff auskommen. Mein schnelles Ergebnis war:

Im Jahr 2007 sind 132.000 Flüge für die Ministerien zwischen Bonn und Berlin ausgeführt worden. Das heißt (so das Internet) pro Tag wurden 360 Flüge für unsere Politiker (!) geflogen. Dabei ist es nicht selten vorgekommen, dass der Mitarbeiter in Berlin nicht angehört, bzw. empfangen wurde. Also schlichtweg vergeblich geflogen ist! Da ja noch immer sechs Ministerien in Bonn sind, belastet der doppelte Dienstsitz den Steuerzahler jährlich mit 10 Millionen Euro. Dabei entstehen zusätzliche Effizienzverluste von 15 Millionen Euro. Die Kosten für die Fliegerei sind da noch nicht mit berücksichtigt!!

Nun werden einige sagen, das sind Zahlen aus 2007, aber ich unterstelle hier mal, dass die Flüge mit der Zunahme der Anforderungen unserer Politiker, garantiert nicht weniger geworden sind. Da es ja nun das Bundesumweltamt ist, welches der Regierung den Vorschlag mit dem Umgang der „alten Dieselautos“ machte, habe ich den Vergleich zwischen Schadstoffausstoß von Auto und Flugzeug vermisst.

Deshalb habe ich nach diesem Vergleich gesucht und bin fündig geworden: „Ein modernes Flugzeug benötigt circa 3 Liter Kerosin pro Passagier auf 100 km. (Von Köln nach Berlin sind es Luftlinie 478 km.) Neben den direkten CO2-Emissionen eines Flugzeugs beeinflussen die Kondensstreifen in vergleichsweise hohen Luftschichten die CO2-Bilanz der Flugzeuge. Die Kondensstreifen der Flugzeuge lassen das Sonnenlicht nahezu ungehindert auf die Erde. Sie reduzieren jedoch die Wärmeabstrahlung der Erde ins Weltall. (Ups – das wäre ja sogar auch Klimaerwärmung) Wissenschaftler haben deshalb die CO2-Emissionen eines Flugzeugs mit 380 g CO2 pro geflogenen Kilometer pro Person angesetzt.

Ein modernes Auto verursacht mit 100 bis 200 g CO2 pro km im Vergleich zum Flugzeug deutlich weniger CO2. Und das mit mehreren Personen!“ Ausgenommen wurde hier der Verbrauch beim Start, da dieser beim Flugzeug enorm hoch sei.

Nach meinen Recherchen gibt es für den Schutz unserer Umwelt und letztlich uns Menschen, das größte CO² Sparpotenzial nicht bei den Fahrzeugen der kleinen Bürger, sondern schlichtweg bei unseren Politikern! Dabei habe ich es mir erspart, wie oft täglich die für mich überflüssigen EU-Abgeordneten, von Berlin nach Brüssel und zurück fliegen. Die „GRÜNEN“ stiegen sofort auf den Zug des Umweltamtes auf und wollen den Dieselkraftstoff gleich mal verteuern, also über den Preis vom Benzin.

Heute gab es eine vorsichtige Entwarnung vom Verkehrsminister A. Dobrindt, der da sagte, es gibt keine Veränderungen am Dieselkraftstoff und deren Motoren. Das alles, macht die Entscheidung für die bevorstehenden Wahlen, nicht unbedingt einfacher oder?
Paulinchen
Autor: red

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Kommentare
murmeltier
21.12.2015, 19:22 Uhr
So ist das...
Flugzeuge und Schiffe sind die "größten" Umweltsünder. Darüber wird kaum gesprochen. Immer mehr "Billigflieger"sind unterwegs. Billig, billig, billig...:
Pe_rle
21.12.2015, 20:20 Uhr
Paulinchen
mein Auto ist inzwischen schon 16 Jahre alt,und damals sagte man "Kauf einen Diesel der ist billiger wie ein Benziner" und heute fährt mein Auto immer noch .Hat zwar eine rote Plakete,stört mich aber nicht,weil ich nicht in große Städte fahre.Von mir aus können die Politiker noch EURONORM 10 einführen,dann müßten Sie aber selbst auf Ihre großen Dienstwagen mit Dreckausstoß ohne Ende verzichten.
Wie Sie liebes Paulinchen ,kann man sich mit Euronorm 5 nur vera............vorkommen .
Die Politiker fangen immer an der falschen Seite mit Denken an ,man sieht es immer wieder
-----7
22.12.2015, 01:26 Uhr
ÖPNV
Nordhausen hat eine schöne Straßenbahn und Busse. Vielleicht mal ab und zu damit fahren?

Weiterhin würde ich wetten, dass mindestens 80% diesen Artikel nicht zu Ende lesen, weil er schon nach dem 3. Absatz langweilig und verworren wird.

Aber liebes Paulinchen - Sie finden sicherlich bald ein neues Thema, über das sie meckern können.
harzcross
22.12.2015, 01:38 Uhr
Paulinchen und Murmeltier
Hunderte Millionen Menschen bekommen nicht mit, was an unserem Himmel geschieht. Falsch ist, das Kondensstreifen kaum Einfluss auf das Sonnenlicht haben, denn es gibt viele Tage, an denen die Sonne kaum oder gar nicht scheint auf Grund des Flugverkehrs. Das kann ich mit tausenden Fotos belegen. Richtig ist, das durch diese von Flugzeugen erzeugte Bewölkung die Wärmeabstrahlung von der Erde verringert wird, was erheblich zur Erderwärmung beiträgt.
Ca. 1,5 Milliarden Liter Kerosin werden am Tag im Flugverkehr verbrannt. Die Annahme von 3 Litern Verbrauch pro Passagier treffen höchstens auf ein voll besetztes Flugzeug zu, was aber oft nicht der Fall ist.
Der Flugverkehr soll ohne Begrenzung immer weiter wachsen. Wo soll das hinführen? Wer Fotos von einem stahlblauen Himmel hat, sollte diese für seine Enkel bewahren. Diese Website zeigt, was da oben abgeht:
http://www.flightradar24.com/51.6,10.48/10
geloescht.otto
22.12.2015, 08:12 Uhr
unsere Politiker
halten es wie immer so:
Wasser predigen und Wein saufen!!
Wenn es die "Hohen Herren" tun (die Umwelt verpesten) ist das ja zum Wohl des Volkes, das war schon immer so und das auch immer so bleiben. Da werden solche Artikel und auch unsere Kommentare sicher nichts dran ändern - leider.
Es sei denn wir jagen die Obrigkeit zum Teufel - aber dann kommen andere und machen es genau so .
Politiker sind wie Tauben: wenn diese unten sind dann fressen sie uns aus der Hand - sind sie oben dann scheißen (bescheißen) sie uns auf den Kopf!!
Herr Taft
22.12.2015, 09:50 Uhr
da ist nix beschlossen, Paulinchen
Unsere gute Frau Krautzberger leidet offenbar unter Profilierungssucht. Wenn , dann sollten Sie sich richtig informieren. Gegenwärtig wären etwa 98% aller Diesel davon betroffen. Gesagt wurde auch, dass derartige Maßnahmen nicht vor 2020.umgesetzt werden könnten. Also entspannen Sie sich und machen nicht schon wieder alle verrückt.
gosalianer
22.12.2015, 10:41 Uhr
Es gibt keinen sauberen Diesel
Wer weiterhin glaubt, dass ein Diesel sauber sei, sollte eigentlich spätestens nach der VW-Manipulation aufgewacht sein. Es ist schlichtweg unmöglich, einen Diesel sauber zu halten, ganz zu schweigen von den generell erhöhten Stickoxidwerten. Da der ganze Quatsch aber subventioniert wird, lassen sich die Hersteller etwas einfallen, um den Diesel als "clean" zu verkaufen. Wie das in der Praxis aussieht, kann man ja gerade in den Medien verfolgen. Man muss einfach mal ein Autohaus der 3 großen deutschen Hersteller besuchen, dann wird einem sehr schnell klar, dass der Rumpeldiesel fast in jedem Fahrzeug steckt. Ja, sogar Sportwagen werden inzwischen damit ausgerüstet. Hinzu kommt, der geringere Wertverlust eines Diesel, der durch die mittlerweile hochentwickelte Technologie eines Benzin- oder Hybridmotors, längst nicht mehr gerechtfertigt ist. Leider werden diese überholten Argumente weiterhin gut verkauft.

Ich fahre selbst auch einen Diesel, aber dies wird mein letzter sein. Und ja, ich stimme dem Umweltamt zu, die Subventionierung muss abgeschafft werden, da wir nicht nur den Markt damit verzerren, sondern uns weiterhin schön reden, dass diese Stinkekisten sauber seien. Hier wird mal wieder der Fortschritt verschlafen, denn die Subventionierung sollte eigentlich für alternative und umweltfreundliche Kraftstoffe, bzw. Antriebsmöglichkeiten eingesetzt werden.
NDHler
22.12.2015, 11:40 Uhr
gosalianer
Mein Diesel ist sauber! Vorgestern gewaschen und gestern ausgesaugt = sauber! ;-)
Und das trotz VW Motor!
RaWu
22.12.2015, 14:37 Uhr
Welche Subventionen?
Das Diesel eine geringere Steuer gegenüber Benzin hat, ist nun eine Subvention?

Unsinn, der Unterschied stammte noch aus der Zeit, als Diesel-PKW eine Randerscheinung waren. Bei der Besteuerung wird ganz typisch die zweite Hälfte "übersehen": die exobbitante Besteuerung der Diesel-PKW nach Hubraum.

Wenn schon gleiche Besteuerung, dann beide Steuern. Dann ist der Diesel immernoch günstiger.

Es ist erschreckend, welche haarstreubender Unsinn von einem Bundes-Ministerium verbreitet werden darf.

Die höheren NOx-Werte wurden von der Politik erzwungen. Wegen der hohen Hubraumsteuer beim Diesel sind die Hersteller auf kleine Hubräume mit hoher Leistung ausgewichen. Mit den hohen Verbrennungsdrücken entsteht naturgemäß (mehr) NOx.

Da ist der Bock zum Gärtner gemacht. Ins Umweltministerium gehören eben keine (nicht nur) Umweltschützer, sondern Fachleute mit technischen Hochschulabschlüssen.

Der Hybridantrieb ist und bleibt eine Nischenlösung für spezielle Anforderungen. Für die Masse ist das völliger Blödsinn. Der Gesamtirkungsgrad erreicht maximal die Hälfte eines reinen Verbrennungsantriebes. Toller Umweltschutz.
gosalianer
22.12.2015, 15:51 Uhr
@ RaWu
Meinen Sie nicht auch, dass es egal ist welchen Namen das Kind hat? Der Diesel wird mit 18 ct. niedriger besteuert als Super und erhält somit einen Vorteil... oder wie auch immer Sie es nennen möchten. Entschuldigung, dass ich es - wie die meisten - als eine Art der Subvention sehe. Mit dieser Argumentation sollten Sie sich um ein politisches Amt bemühen ;-)

Man kann es drehen und wenden wie man will - der Diesel hat den höheren Energiewert und somit einen größeren CO2 Ausstoß.
Eric Cartman
22.12.2015, 16:39 Uhr
Die wollen doch alle vorgeführt werden
"Das Diesel eine geringere Steuer gegenüber Benzin hat, ist nun eine Subvention? "

Auf den ersten Blick scheint es eine zu sein @RaWu. In Verbindung mit der KFZ Steuer wird es für 90% der Dieselfahrer ein Nullsummenspiel, und für die meisten davon ein Verlustgeschäft . Höhere Anschaffungskosten, höhere Steuern führen beim Diesel dazu, das er eben nur für Vielfahrer eine wirkliche preisliche Alternative ist.

Außerdem ist es der Diesellobby hervorragend gelungen, den Diesel zur "sauberen Alternative zum Benziner" zu promoten. Das ist natürlich hanebüchener Quatsch und stimmt hinten und vorne nicht, hat sich aber in den Köpfen festgesetzt. Genau wie das Eisen im Spinat.

Diesel sind Dreckschleudern im Vergleich zum Benziner und hier muss ich auch intervenieren: "Der Hybridantrieb ist und bleibt eine Nischenlösung für spezielle Anforderungen..."
Nein, das ist er nicht. Er ist eine gute und sinnvolle Weiterentwicklung der reinen Verbrennungsantriebe! Der Hybrid hilft auch dabei, einen wesentlichen Vorteil des Diesels gegenüber des Benziners wettzumachen. Dem des höheren Drehmomentes.
RaWu
22.12.2015, 16:58 Uhr
@gosalianer: Dem kann ich nicht folgen,
weil aufgrund des höheren Energiegehaltes des Diesels der Verbrauch gegenüber Benzinmotoren deutlich geringer ist.

Schon stimmt das Argument mit dem angeblich höheren CO2-Ausstoß nicht mehr.

Bei den neuerdings hervorgebrachten "Argumenten" gegen den Diesel wird auch gern übersehen, dass der Feinstaubausstoß von Direkteinspritzer-Benzinern wesentlich höher gegenüber aktuellen Dieseln ist.

All dieser ganze Quatsch soll die weniger informierte Masse von einer "notwendigen" Steueranhebung überzeugen.

Warum eigentlich? Davon verschwinden die bösen NOx auch nicht! Na wegen den schwindenden Mineralölsteuer-Einnahmen.

Wer Verbrennungsmotoren verteufelt (nicht Sie gemeint, sondern die Ökos), aber Elektroantriebe in der heutugen Form steuerlich fördern will, ist ein Spinner. TDIs sind nachweislich sauberer als alle Kraftwerke inkl. der Wirkungsgradkette bis zum Akku. Sogar VW-Diesel (Achtung: Scherz).

Auch die Windkrafträder müssen erst einmal hergestellt werden. Genau nachgerechnet haben die eine negative Öko-Bilanz.
Paulinchen
22.12.2015, 17:53 Uhr
Zu den Windkrafträdern mal so viel...
...nicht jedes Windrad was sich dreht, erzeugt Elektroenergie!
Eine nicht geringe Anzahl von Windrädern, dreht sich mittels Dieselmotoren, damit die Ankerwellen bei längerem Stillstand nicht verkleben. Denn die erzeugte Energiemenge der Windräder kann nicht in voller Menge abgenommen werden. Liegt nur an der Bürokratie, wann und welche Menge abgenommen/eingespeist wird. Ach ja - es gibt auch noch Windräder, die sind seit längerem nicht einmal verkabelt mit dem Energienetz. Ein Windrad verbraucht da schon mal im Monat so schlappe 300 l Diesel, damit es brauchbar bleibt.
conquistador23
23.12.2015, 10:46 Uhr
@Paulinchen
Bitte lernen sie Artikel richtig zu lesen und hören Sie bitte auf aus gefilterte Inhalten Ihre eigene Realität zu basteln. Es ist richtig, dass einige Windkraftanlagen, vor allem Offshore-Anlagen, auf Diesel-Aggregate angewiesen sind. Diese dienen aber nicht dem stupiden Drehen der Rotorblätter zur optischen Belustigung, sondern sind einfache Notstromaggregate, wie es jedes Krankenhaus besitzt. Mit dem dieselerzeugten Strom werden die installierten Umspannwerke klimatisiert.
Boris Weißtal
23.12.2015, 23:28 Uhr
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Feldgieker
30.12.2015, 17:45 Uhr
Oh Oh so viel Unsinn
@paulinchen Wellen verkleben. Da muss ich aber mal ganz dolle lachen. Solch einen Unsinn durfte ich bisher noch nie lesen.
@Dieselgegner. Ich bleibe bei meinem Dieselfahrzeug weil es bisher für mich keine kostengünstige Alternative zum Diesel gibt. Elektroautos mit Reichweiten die ich zu Fuß schaffe oder Hybridantriebe die mir keinen Spaß bieten sind keine Alternative. Wer kann es sich schon leisten mit einem E Auto für über 100000 € täglich zur Arbeit zu fahren? Ich nicht!
Viel Spaß beim weiterhetzen vom Gernedieselfahrer ;-)
Herr Taft
31.12.2015, 09:08 Uhr
ich verstehe es nicht...
Umweltschützer sollten doch ûber den niedrigen CO2-Ausstoß glücklich sein. Mein Mittelklasse-Diesel wiegt 1,7 Tonnen und fährt auch mal 220, wenn's sein muss. Dabei verbraucht das Auto ehrliche 5,5 Liter Diesel auf 100km. Im Übrigen genau die Verbrauchsangabe des Herstellers (VW). Ein vergleichbarer Benziner verbraucht bei gleicher Fahrweise beinahe das Doppelte an Sprit (hatte auch schon Benziner)....und das soll BESSER sein ? Ich denke, dieser shitstorm ist mediengemacht und entbehrt jeder Grundlage.

Klar hat VW gemogelt...um entwicklungskosten zu sparen, oder zeitvorgaben einzuhalten. Das ist falsch, keine Frage. Aber deshalb sind die Motoren doch nicht schlecht. Die von VW im Besonderen und Diesel im Allgemeinen.

Der NOX-Ausstoß ist zu hoch. Und der soll jetzt beiden kleinen Dieseln durch ein 2 Euro-Plastikteil und bei allen durch eine neue Software verbessert werden. Na ich bin ja gespannt...
Paulinchen
31.12.2015, 14:32 Uhr
@Eric Cartman
Der Hybrid hilft auch dabei, einen wesentlichen Vorteil des Diesels gegenüber des Benziners wettzumachen.

Die Hybridfahrzeuge sind in der Anschaffung teurer, wie ein Diesel oder Benzinfahrzeug. Die Hersteller geben in ihrer Werbung für den Stadtverkehr auf den E-Betrieb eine Reichweite von 50 km an. Leider die erreichen diese Fahrzeuge nur im Sommer diesen Wert! Bei den Temperaturen, die wir in den nächsten Tagen erwarten, bleiben leider nur noch knapp 20 km übrig! Die niedrigen Verbräuche haben sie auch nur, wenn die teuren Akkus mit Netzstrom aufgeladen werden. Müssen aber die Akkus mit dem eigenen Motor aufgeladen werden, dann haben die Hybridfahrzeuge plötzlich den gleichen Verbrauch, wie jeder normale Benziner- oder Dieselmotor in der preiswerteren Variante. (siehe Testbericht der Universität Wien und dem TCC der CH)

conquistador23, da kann ich Ihnen nur empfehlen, mal im Internet zu lesen, weshalb die Windräder mit nicht wenig Diesel angetrieben werden. Gerade die, die in der Nord- und Ostsee stehen. Ich will Ihnen aber helfen, die salzige Luft, lässt die Innereien der Windkraftanlagen rosten, wenn sie still stehen würden. Vielleicht wäre Ihre Anmerkung dann niveauvoller ausgefallen.
RaWu
31.12.2015, 16:38 Uhr
Der Hybrid-Antrieb ist unwirtschaftlich!
Erst erzeuge ich mttels eines Verbrennungsmotors und Generator Strom, der in einem Akku zwischengespeichert wird. Dann entnehme ich den Strom und fahre damit. Zusätzlich schleppe ich fette Akkus mit mir rum. Was soll daran Gut sein?

Der Gesamtwirkungsgrad (reale Verbrauch) liegt weit hinter einem Trabant.
Kruemelmonster
31.12.2015, 20:30 Uhr
selber lesen macht schlau
@Paulinchen:
vielleicht sollten Sie selbst den Artikel mal genau und vorallen bis zu Ende lesen, denn dann bräuchten SIe nicht dieses schreiben:
"conquistador23, da kann ich Ihnen nur empfehlen, mal im Internet zu lesen, weshalb die Windräder mit nicht wenig Diesel angetrieben werden. Gerade die, die in der Nord- und Ostsee stehen. Ich will Ihnen aber helfen, die salzige Luft, lässt die Innereien der Windkraftanlagen rosten, wenn sie still stehen würden. Vielleicht wäre Ihre Anmerkung dann niveauvoller ausgefallen."

Hier kommen Dieselaggregate zum EInsatz, da die letzten 15km Kabel fehlen, denn ohne Strom kann die Klimaanlage nicht betrieben werden!!!

Dem Maschinenbau Ingenieur kräuseln sich die Nägel, beim Lesen so mancher Kommentare hier...
Franziskus
31.12.2015, 22:42 Uhr
Salzige Luft
Ja, das kann ich mir sehr gut vorstellen ,daß die Windräder rosten wenn sie still stehen, aber erzählt das mal den Theoretikern in Berlin ?
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