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Do, 00:01 Uhr
24.12.2015
Weihnachtsmeldungen aktuell

Nicht nur für Weihnachtsbaum gesammelt

Seit 2007 ist es zur Tradition geworden, dass die Mitglieder des SPD Ortsvereins Sondershausen zu ihrer Weihnachtsfeier für soziale Projekte sammeln. Wofür man dieses Mal gesammelt hat, erfahren Sie hier...

Insgesamt 110,- Euro sind so aus der Wichtelpäckchenverlosung und Spenden der Mitglieder in diesem Jahr zusammen gekommen. Davon kann nun der Verein Sondershausen ist BUNT e.V. den Wunsch der Bewohner der Gemeinschaftsunterkunft nach einem Weihnachtsbaum erfüllen samt Behang erfüllen.

Nicht nur Weihnachtsbaum gesammelt (Foto: Privat) Nicht nur Weihnachtsbaum gesammelt (Foto: Privat)

Der Ortsvorsitzende der SPD, Andreas Langethal-Heerlein, übergab heute die Sammelbox an Kirsten Langethal und Petra Görg vom Verein Sondershausen ist BUNT e.V.

Zuvor war der Baum auch von den Bewohnern der Gemeinschaftsunterkunft geschmückt worden.
Fotos: privat
Nicht nur Weihnachtsbaum gesammelt (Foto: Privat)
Nicht nur Weihnachtsbaum gesammelt (Foto: Privat)
Nicht nur Weihnachtsbaum gesammelt (Foto: Privat)
Nicht nur Weihnachtsbaum gesammelt (Foto: Privat)
Nicht nur Weihnachtsbaum gesammelt (Foto: Privat)
Nicht nur Weihnachtsbaum gesammelt (Foto: Privat)
Nicht nur Weihnachtsbaum gesammelt (Foto: Privat)
Nicht nur Weihnachtsbaum gesammelt (Foto: Privat)
Nicht nur Weihnachtsbaum gesammelt (Foto: Privat)
Nicht nur Weihnachtsbaum gesammelt (Foto: Privat)
Nicht nur Weihnachtsbaum gesammelt (Foto: Privat)
Nicht nur Weihnachtsbaum gesammelt (Foto: Privat)
Autor: khh

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Kommentare
Micha123
24.12.2015, 04:10 Uhr
Nur 110,- Spenden der Sondershäuser SPD?
Mit allem Respekt vor Spenden - aber es kamen nur 110,- zusammen???
Das ist meiner Meinung nach ein Armutszeugnis oder irgendwas läuft verkehrt. Hat etwa der neue SPD Vorsitzende noch nicht die Kontrolle über alle Mitglieder?

Der SPD Ortsverein Sondershausen hat nicht nur 5 Mitglieder.. und wie sich jeder denken kann, so gibt es etliche Mitglieder der SPD, welche durch ihre berufliche Tätigkeit ein Einkommen haben, welches weit über den Durchschnitt eines Normalbürgers liegt.
Ferner kann man Spenden auch noch von der Steuer absetzen... .
110 Euro sind da wirklich nicht gerade eine Wucht und eigentlich beschämend dieses auch noch öffentlich zu erwähnen.
Aber es zählt ja anscheinend die Selbstdarstellung einiger weniger Personen... .
Und wahrscheinlich sind doch nicht alle SPD Mitglieder "BUNT".
Joerg Esser
24.12.2015, 13:48 Uhr
Ich bitte um Aufstockung
Sehr geehrter Herr Micha123,

wenn Sie meinen, die Spenden für die Flüchtlinge sind nicht ausreichend, dann würde sich der BUNTE Verein natürlich jederzeit über eine höhere Spendensumme Ihrerseits freuen.
Zum Rest Ihres Kommentars möchte ich lieber nicht ganz so viel sagen, dann würde der Kommentar nicht frei geschaltet werden. Aber ein Tipp, frei nach Nuhr: "Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal...."

Die SPD Sondershausen verkauft an die eigenen Mitglieder jährlich Lose. Der Erlös dieser Lose (zu je einem Euro) wird dann gespendet. Wie Sie erkennen können, ist also bei insgesamt über 90 Mitgliedern, die nicht alle da sein konnten, schon eine gute Summe zusammen gekommen.
Micha123
24.12.2015, 18:10 Uhr
Gerne doch
Sehr geehrter Herr Esser,

gerne doch würde ich eine Aufstockung der Spenden machen aber leider habe ich nicht die finanzielle Freiheit um noch Geld zu spenden. Der Staat nimmt zu viel und da ist es mir nicht möglich.

Nun bin ich aber wirklich enttäuscht von Ihnen. Vor allem dachte ich, dass Toleranz bei Ihnen groß geschrieben wird. Wenn Sie aber nun behaupten, dass - wenn Sie "könnten" Ihr Kommentar nicht freigeschaltet wird - muss ich davon ausgehen, dass Sie mich verbal angreifen wollen.
Das gehört sich nun wirklich nicht - und erst recht nicht an Weihnachten. Also bitte Herr Esser - weg mit diesem Gedankengut.

Es war aus dem Text im Artikel und den dazugehörigen Bildern nicht zu erkennen - dass es hierbei nur um die Losgelder geht.
"Insgesamt 110,- Euro sind so aus der Wichtelpäckchenverlosung und Spenden der Mitglieder in diesem Jahr zusammen gekommen."
So steht es im Artikel. Und so nimmt der Leser es auf, dass es sich um die Verlosung und um SPENDEN handelt.
Man hätte es vielleicht anders formulieren sollen.
Trotzdem halte ich an meiner Meinung fest, dass es dürftig ist - man hätte es noch erhöhen können und gerade einige SPD Mitglieder aus Sondershausen haben die Möglichkeiten und den finanziellen Spielraum.

Und ich bleibe auch bei meiner Meinung der Selbstdarstellung.
Was Sie machen ist Ihre Sache - bei Sondershausen ist BUNT. Nur ist die Berichterstattung übertrieben. Wochenlang steht in Online- oder Printmedien fast täglich etwas - Aktionen, Feste, Feiern mit Flüchtlingen usw. Das ist zu "dick" aufgetragen.
Macht Euer Ding aber fahrt damit in der Öffentlichkeit einen Gang langsamer.
Ich weiß, dass Ihr es gut meint und den Menschen helfen wollt. Ihr könnt nicht allen helfen. Ihr wisst, dass viele einheimische Menschen hier - nicht nur Flüchtlinge - Hilfe brauchen oder bräuchten.
Und das wissen die Leser/Bürger auch - aber man liest eben nur immer von der Hilfe gegenüber Flüchtlingen.
So etwas sorgt eben auch für Unmut bei den Menschen - das wissen Sie!
Am Ende werden die Kreuze bei der NPD gemacht und das wollen wir ja alle nicht. Aber es ist dann der Frust gegenüber den "Volksparteien". Weil bei Sondershausen ist BUNT steht immer gleich eine Verbindung zur SPD, Linken oder Grünen.

Klar werden Sie jetzt wieder mit der Äußerung kommen "Sie können doch auch etwas für Bedürftige unternehmen - etwas für die Kinder im Kinderheim, etwas für Menschen im Altenheim usw. und damit können sie sich in der Öffentlichkeit darstellen.. ."
Ich würde es machen aber ich habe selbst weder Zeit noch irgendwelche Mittel. Sie haben zum Beispiel den Vorteil, dass Sie Parteistrukturen nutzen können. Viele Ihrer Mitglieder sind direkt an der Basis zu allen Möglichkeiten.

Denken Sie einmal darüber nach.
Wer es weiß zu würdigen, der würdigt Sie. Aber es muss nicht jedes Ehrenamt in der Öffentlichkeit ausgetragen werden. Sie haben für Ihre Berichterstattung Parteiseiten oder Facebookseiten. Dort teilen und berichten Sie. Aber es muss nicht jeder "Kindergeburtstag" eines Flüchtlinges in die öffentlichen Medien. Denn Sie wissen ja auch, dass im Gegenzug über negative Geschehnisse mit Flüchtlingen nicht so häufig berichtet wird... .
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