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Mo, 12:16 Uhr
28.12.2015
Wirtschaft 2016

Auslandsmessen als Türöffner

Auch im kommenden Jahr bleiben Messebeteiligungen für den erfolgreichen Einstieg Thüringer Unternehmen in das Auslandsgeschäft unentbehrlich. Die Industrie- und Handelskammern (IHKs) unterstützen diesen Schritt und bieten 2016 insgesamt 13 Firmengemeinschaftsstände auf Fachmessen in acht Ländern an...

„Internationale Märkte gewinnen für kleine und mittlere Unternehmen aus dem Freistaat weiter an Bedeutung. Eine Auslandsmesse ist ein wertvoller Türöffner zur Erschließung neuer Absatzregionen“, erklärt Professor Gerald Grusser, Hauptgeschäftsführer der IHK Erfurt. Im Jahr 2016 wären 13 Firmengemeinschaftsstände der mitteldeutschen IHKs, unter anderem auf der Energiemesse ICCI in Istanbul (Türkei), der Maschinenbaumesse in Brünn (Tschechien) und anderen internationalen Industriemessen in Belgrad (Serbien), Kielce (Polen), Ho-Chi-Minh-Stadt (Vietnam), Plovdiv (Bulgarien) und Rimini (Italien) geplant.

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Die Vorteile einer Gemeinschaftsbeteiligung seien nicht nur in der finanziellen Unterstützung durch das Außenwirtschaftsförderprogramm des Landes und der Stärkung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit Thüringer Unternehmen, sondern auch in der organisatorischen Vorbereitung durch die IHK zu sehen. „Die Firmen erhalten ein Komplettangebot, vom Standbau über die Möblierung und technische Ausrüstung bis hin zu Dolmetscherdiensten. So können sie sich auf die Messe selbst konzentrieren und profitieren von einer größeren Standfläche und besserer Wahrnehmung“, so der IHK-Chef. Den Unternehmen stünde eine umfangreiche Betreuung sowohl im Vorfeld als auch im Verlauf der Messe zur Verfügung.

Die Messebeteiligung Thüringer Unternehmen werde auch im kommenden Jahr auf Basis der im September 2015 novellierten Thüringer Richtlinien zur Außenwirtschaftsförderung finanziell unterstützt. Verschiedene Förderprogramme, die Mittel des Freistaats Thüringen, des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Europäischen Sozialfonds (ESF) enthalten, sollen den Unternehmen dabei helfen, ihre Präsenz auf den internationalen Märkten zu verstärken.

Gefördert werden könne sowohl die Einzelbeteiligung an einer Fachmesse als auch die Firmenpräsentation auf den von den Kammern organisierten Gemeinschaftsständen bei einer Basisförderung von bis zu 50 Prozent der förderfähigen Ausgaben. Dies betreffe beispielsweise die Standflächenmiete, die Transportkosten oder auch anfallende Honorare für Dolmetscher- und Betreuungsleistungen.
Autor: red

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