Mi, 12:05 Uhr
20.01.2016
Neues aus Sondershausen
Keine Gefahr für Jungschwan
Auf dem großen Parkteich von Sondershausen tummelt sich noch ein Jungschwan…
Der hat bestimmt den Anschluss nach den Süden verpasst, so eine besorgte Bürgerin gegenüber kn.
Und in der Tat, es handelt sich um ein Jungtier, dass da allein zurückgeblieben ist. Man erkennt es an den teils noch braunen Gefieder.
Aber Sorgen sollte man sich vorerst um den Jungschwan nicht. Solange freie Gewässer in der Nähe sind, besteht keine Gefahr, so der Leiter des Umweltamtes Dr. Michael Fruth, den kn auf dem Rückweg im Landratsamt traf, der ist robust genug, um zu überleben.
Auch die Wipper macht noch keine großen Anstrengungen, um schon zu zufrieren. Auch wenn das Füttern der Tiere an den beiden Parkteichen verboten ist, so gibt es auch jetzt noch genügend Leute, die dem Schwan altes Brot oder Brötchen zu werfen. Verhungern wird er nicht, da ist sich Dr. Fruth sicher.
Und Milderung der Witterung ist ja schon wieder in Sicht. Die Kälte stellt für den Jungschwan auch keine direkte Gefahr da.
Autor: khhDer hat bestimmt den Anschluss nach den Süden verpasst, so eine besorgte Bürgerin gegenüber kn.
Und in der Tat, es handelt sich um ein Jungtier, dass da allein zurückgeblieben ist. Man erkennt es an den teils noch braunen Gefieder.
Aber Sorgen sollte man sich vorerst um den Jungschwan nicht. Solange freie Gewässer in der Nähe sind, besteht keine Gefahr, so der Leiter des Umweltamtes Dr. Michael Fruth, den kn auf dem Rückweg im Landratsamt traf, der ist robust genug, um zu überleben.
Auch die Wipper macht noch keine großen Anstrengungen, um schon zu zufrieren. Auch wenn das Füttern der Tiere an den beiden Parkteichen verboten ist, so gibt es auch jetzt noch genügend Leute, die dem Schwan altes Brot oder Brötchen zu werfen. Verhungern wird er nicht, da ist sich Dr. Fruth sicher.
Und Milderung der Witterung ist ja schon wieder in Sicht. Die Kälte stellt für den Jungschwan auch keine direkte Gefahr da.



