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Fr, 13:27 Uhr
05.02.2016
kn-Forum

Seehofers Reise ins Reich des Bösen

Die Reise von Ministerpräsident Seehofer zum russischen Präsidenten Putin hat die nimmermüden Kämpfer aus den Schützengräben des kalten Krieges wieder emporsteigen lassen, so ein Leser im Forum...

Als würde nun die Welt endgültig untergehen überbieten sich diese "Helden" in ihrer Darstellung, dass doch die Russen, allen voran Putin, Europa und Deutschland schaden und spalten wollen. Natürlich sind sie auch selber Schuld an den Sanktionen, weil sie sich gegen die permanente Einkreisung der NATO wehren, die doch der Welt nur überall Gutes gebracht hat.

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Wer sich gegen das Gute wehrt ist eben ein Böser und die muss man mit Sanktionen und natürlich mit Missachtung strafen. So will es auch Obama und die USA, die schon immer wussten wie man die Welt zu ihren Gunsten verändert. Nun erdreistet sich Seehofer zu Putin zu fahren und mit ihm über Sanktionen und u.a. den Brennpunkt Syrien zu reden.

Das ist wohl das Vernünftigste, um die Spannungen zu entschärfen und endlich die unsinnigen Sanktionen zu beenden. Er hat sich und der Berliner Regierung ins Stammbuch geschrieben, ohne Russland sind die globalen Probleme nicht zu lösen. Die Politik gegen Russland und Putin hat Deutschland, der deutschen Wirtschaft, vor allem der Landwirtschaft erheblichen Schaden zugefügt. Dafür und das die Regierung in Vasallentreue den USA folgt, ist sie nicht gewählt.

Das hat uns und Europa den ganzen Schlamassel erst gebracht Zustimmung bei den Menschen hat diese, oft peinliche, von Wahlkampf geprägte Politik nicht. Auf die Menschen hören, Probleme lösen und nicht ständig neue herbeiführen ist angesagt.

Rolf-Dieter Reiber
Ichstedt
Autor: khh

Anmerkung der Redaktion:
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