Mo, 15:14 Uhr
08.02.2016
kn-Forum
Krisen fallen nicht vom Himmel
Leider werden die Krisenherde in dieser Welt nicht weniger und die daraus erwachsenden Probleme immer größer und unbeherrschbarer, so beginnt ein Leserbrief, der kn erreichte...
Sie fallen nicht vom Himmel diese Krisen, sind Ergebnis knallharter Interessenpolitik, vor allem der USA und der NATO. Millionen von Flüchtlingen suchen ihr Heil in der Flucht und strömen nach Europa, besonders nach Deutschland. Die militärischen Interventionen wurden unter fadenscheinigen Gründen geführt, die Staatsführer liquidiert und genehme Regierungen eingesetzt.
Seit geraumer Zeit ist Syrien mit seinem Staatschef Assad im Fokus und hier haben besonders die USA alle möglichen "Rebellen" mit Waffen und Geld unterstützt, damit sie eben gegen diesen Assad kämpfen. Die Situation in diesem Land mit allen Folgen ist hinreichen bekannt und die Westmächte beharren ohne Abstriche auf ihre Interessen, Einfluss auf die Rohstoffe sichern. Nun sind die Russen eingestiegen im Wissen, dass ohne Assad eine Lösung dieses Konflikts nicht möglich ist, weil dessen Bodentruppen den IS, mit russischer Unterstützung erfolgreich bekämpfen.
Nun werden von den Westmächten.die syrischen Rebellen die sie unterstützen ermutigt, die so wichtigen Gespräche mit Damaskus zu verweigern. Die Gesprächsbereiten Oppositionskräfte die in Genf das Gespräch mit der Gegenseite wollen, wurden von Saudi-Arabien und der Türkei massiv daran gehindert. Dazu äußert sich weder der Westen und der deutsche Außenminister bläst eilfertig mit in das Horn "Assad muss weg".und Russland habe die Lage verschärft.
Man kann den Einsatz Russlands in Syrien kritikwürdig finden, aber dieses weiße Westen Geschwafel des Westens hat uns doch den ganzen Schlamassel erst gebracht. Diese Politik gehört längst auf den Prüfstand denn sie erfolgt selbst auf die Gefahr des eigenen Untergangs. Das macht Angst.
Rolf-Dieter Reiber
Ichstedt
Autor: khhSie fallen nicht vom Himmel diese Krisen, sind Ergebnis knallharter Interessenpolitik, vor allem der USA und der NATO. Millionen von Flüchtlingen suchen ihr Heil in der Flucht und strömen nach Europa, besonders nach Deutschland. Die militärischen Interventionen wurden unter fadenscheinigen Gründen geführt, die Staatsführer liquidiert und genehme Regierungen eingesetzt.
Seit geraumer Zeit ist Syrien mit seinem Staatschef Assad im Fokus und hier haben besonders die USA alle möglichen "Rebellen" mit Waffen und Geld unterstützt, damit sie eben gegen diesen Assad kämpfen. Die Situation in diesem Land mit allen Folgen ist hinreichen bekannt und die Westmächte beharren ohne Abstriche auf ihre Interessen, Einfluss auf die Rohstoffe sichern. Nun sind die Russen eingestiegen im Wissen, dass ohne Assad eine Lösung dieses Konflikts nicht möglich ist, weil dessen Bodentruppen den IS, mit russischer Unterstützung erfolgreich bekämpfen.
Nun werden von den Westmächten.die syrischen Rebellen die sie unterstützen ermutigt, die so wichtigen Gespräche mit Damaskus zu verweigern. Die Gesprächsbereiten Oppositionskräfte die in Genf das Gespräch mit der Gegenseite wollen, wurden von Saudi-Arabien und der Türkei massiv daran gehindert. Dazu äußert sich weder der Westen und der deutsche Außenminister bläst eilfertig mit in das Horn "Assad muss weg".und Russland habe die Lage verschärft.
Man kann den Einsatz Russlands in Syrien kritikwürdig finden, aber dieses weiße Westen Geschwafel des Westens hat uns doch den ganzen Schlamassel erst gebracht. Diese Politik gehört längst auf den Prüfstand denn sie erfolgt selbst auf die Gefahr des eigenen Untergangs. Das macht Angst.
Rolf-Dieter Reiber
Ichstedt
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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