Mi, 12:48 Uhr
17.02.2016
Bundespolitiker äußern sich
Neues aus Berlin (08)
Im Rahmen unserer Reihe Berichte der Bundestagmitglieder unserer Region äußert sich das Mitglied des Bundestags, Kersten Steinke (Die Linke) zum Thema: Frauenhaus. Steinke: Körperliche, seelische und sexuelle Gewalt ist keine Privatangelegenheit...
Der Schutz von Gewaltopfern hat für DIE LINKE höchste Priorität. Insbesondere von Gewalt betroffene Frauen brauchen Schutzräume. Die Frauenhäuser sind seit 40 Jahren auf freiwillige Leistungen angewiesen, was zu finanziellen Unsicherheiten führt.
Kersten Steinke, Bundestagsabgeordnete aus Thüringen kennt aus persönlichen Gesprächen im Frauenhaus Sondershausen die Sorgen und Nöte der untergebrachten Frauen, die Probleme bei der Finanzierung des Frauenhauses und bei der Aufrechterhaltung der kostenlosen Frauenberatung.
Daher fordert meine Fraktion DIE LINKE die Bundesregierung in einem Antrag auf, endlich eine bundeseinheitliche Finanzierung von Frauenhäusern sicherzustellen. Es ist ein Armutszeugnis für unsere Gesellschaft, dass noch immer nicht für jede Frau – unabhängig von Einkommen und Herkunft – der Zugang zu den Schutzeinrichtungen offensteht.
Der Antrag wird am Donnerstag im Plenum debattiert.
Wahlkreisbüro Kersten Steinke
Autor: khhDer Schutz von Gewaltopfern hat für DIE LINKE höchste Priorität. Insbesondere von Gewalt betroffene Frauen brauchen Schutzräume. Die Frauenhäuser sind seit 40 Jahren auf freiwillige Leistungen angewiesen, was zu finanziellen Unsicherheiten führt.
Kersten Steinke, Bundestagsabgeordnete aus Thüringen kennt aus persönlichen Gesprächen im Frauenhaus Sondershausen die Sorgen und Nöte der untergebrachten Frauen, die Probleme bei der Finanzierung des Frauenhauses und bei der Aufrechterhaltung der kostenlosen Frauenberatung.
Daher fordert meine Fraktion DIE LINKE die Bundesregierung in einem Antrag auf, endlich eine bundeseinheitliche Finanzierung von Frauenhäusern sicherzustellen. Es ist ein Armutszeugnis für unsere Gesellschaft, dass noch immer nicht für jede Frau – unabhängig von Einkommen und Herkunft – der Zugang zu den Schutzeinrichtungen offensteht.
Der Antrag wird am Donnerstag im Plenum debattiert.
Wahlkreisbüro Kersten Steinke